Fragestellung: Wie kann man die Heizkosten und Probleme mit der Gastherme in einem Mehrfamilienhaus reduzieren?
Die Heizperiode ist für viele Haushalte eine Herausforderung, insbesondere wenn die Temperaturen sinken und die Heizkosten steigen. Dies gilt besonders für jene die mit einer Gastherme wie der 🐺 CGU-2-18/24 arbeiten – ein weit verbreitetes Modell in vielen Mehrfamilienhäusern. Es gibt viele Faktoren – die den Betrieb und die Effizienz einer solchen Heizungsanlage beeinflussen können.
Ein Leser berichtete von einem ernsthaften Problem: Eine Installation versorgt zwei Wohnungen. Während des Urlaubs stellte der Besitzer die Heizungsanlage auf niedrigere Temperaturen ein. Nach seiner Rückkehr war die Situation besorgniserregend. Nur 6 Grad Celsius im Erdgeschoss und sogar 0 Grad Celsius im ersten Stock – das hatte fatale Auswirkungen auf die Wasserleitungen die teilweise eingefroren sind.
Ein Blick auf die technischen Parameter zeigt: Dass die Einstellungen nicht optimal waren. Tages- und Spartemperaturen waren für das Erdgeschoss und das Obergeschoss sehr unterschiedlich. Wenn die Heizkörper im Erdgeschoss aufgingen ´ floss das Wasser dorthin ` wo es am leichtesten war. Die Folge war ein Temperaturabfall im Obergeschoss.
Um das zu verstehen ist ein hydrodynamischer Abgleich dringend notwendig. Er sorgt dafür: Dass der Wasserfluss so viel auf alle Heizkörper verteilt wird. Experten raten dazu – dies vom Heizungsinstallateur durchführen zu lassen. Falls der Selbstversuch nicht abschreckend wirkt ist das ebenfalls machbar. Ein Infrarotthermometer und ein paar Werkzeuge genügen. Der Preis bleibt überschaubar. Diese Anpassungen können eine erhebliche Verbesserung bei der Wärmeverteilung zur Folge haben.
Eine weitere Frage stellt sich: Wie kann man den hohen Verbrauch senken? EinCHECK der Heizkurven könnte eine Lösung bieten. Erst die Heizkörper auf höchstem Niveau einstellen dann die Heizkurven anpassen. Lassen Sie die 🌡️ dort ansteigen wo die höchsten Anforderungen bestehen. Hier ist ein einfaches jedoch effektives Vorgehen gefragt: Am besten zunächst alle Heizkörper auf einen Wert von fünf einstellen. Dies ermöglicht eine gleichmäßige Temperaturerhöhung.
Zusätzlich sollte die Warmwasserzirkulation nur dann aktiviert sein, wenn jemand im Haus ist. Dies spart Energie und verbessert die Effizienz des Heizsystems. Sind die allseits bekannten und von vielen als angenehm empfundenen Temperaturen von 22 Grad Celsius im Raum etabliert, fühlt sich das Zuhause genauso viel mit viel wohler an.
Es bleibt festzuhalten: Dass effiziente Heizsysteme sowie Wärme liefern als auch Kosten sparen müssen. Die richtige Einstellung und das Verständnis der Hydraulik in einem Heizsystem kann nicht nur Ihre Rechnungen erheblich senken. Es trägt ähnlich wie zur Verbesserung des Wohnkomforts bei. Ein gut funktionierendes Heizsystem muss jeden Raum angemessen versorgen und ebendies diese Herausforderung gilt es zu meistern.
Ein Leser berichtete von einem ernsthaften Problem: Eine Installation versorgt zwei Wohnungen. Während des Urlaubs stellte der Besitzer die Heizungsanlage auf niedrigere Temperaturen ein. Nach seiner Rückkehr war die Situation besorgniserregend. Nur 6 Grad Celsius im Erdgeschoss und sogar 0 Grad Celsius im ersten Stock – das hatte fatale Auswirkungen auf die Wasserleitungen die teilweise eingefroren sind.
Ein Blick auf die technischen Parameter zeigt: Dass die Einstellungen nicht optimal waren. Tages- und Spartemperaturen waren für das Erdgeschoss und das Obergeschoss sehr unterschiedlich. Wenn die Heizkörper im Erdgeschoss aufgingen ´ floss das Wasser dorthin ` wo es am leichtesten war. Die Folge war ein Temperaturabfall im Obergeschoss.
Um das zu verstehen ist ein hydrodynamischer Abgleich dringend notwendig. Er sorgt dafür: Dass der Wasserfluss so viel auf alle Heizkörper verteilt wird. Experten raten dazu – dies vom Heizungsinstallateur durchführen zu lassen. Falls der Selbstversuch nicht abschreckend wirkt ist das ebenfalls machbar. Ein Infrarotthermometer und ein paar Werkzeuge genügen. Der Preis bleibt überschaubar. Diese Anpassungen können eine erhebliche Verbesserung bei der Wärmeverteilung zur Folge haben.
Eine weitere Frage stellt sich: Wie kann man den hohen Verbrauch senken? EinCHECK der Heizkurven könnte eine Lösung bieten. Erst die Heizkörper auf höchstem Niveau einstellen dann die Heizkurven anpassen. Lassen Sie die 🌡️ dort ansteigen wo die höchsten Anforderungen bestehen. Hier ist ein einfaches jedoch effektives Vorgehen gefragt: Am besten zunächst alle Heizkörper auf einen Wert von fünf einstellen. Dies ermöglicht eine gleichmäßige Temperaturerhöhung.
Zusätzlich sollte die Warmwasserzirkulation nur dann aktiviert sein, wenn jemand im Haus ist. Dies spart Energie und verbessert die Effizienz des Heizsystems. Sind die allseits bekannten und von vielen als angenehm empfundenen Temperaturen von 22 Grad Celsius im Raum etabliert, fühlt sich das Zuhause genauso viel mit viel wohler an.
Es bleibt festzuhalten: Dass effiziente Heizsysteme sowie Wärme liefern als auch Kosten sparen müssen. Die richtige Einstellung und das Verständnis der Hydraulik in einem Heizsystem kann nicht nur Ihre Rechnungen erheblich senken. Es trägt ähnlich wie zur Verbesserung des Wohnkomforts bei. Ein gut funktionierendes Heizsystem muss jeden Raum angemessen versorgen und ebendies diese Herausforderung gilt es zu meistern.