Welche Unterschiede bestehen zwischen Biologielaborant und Biologisch-Technischem Assistent?
Die Frage nach den Unterschieden zwischen Biologielaboranten und Biologisch-Technischen Assistenten (BTA) beschäftigt viele. Gibt es hier Unterschiede? Ja die gibt es. Beide Berufe haben zwar Überschneidungen freilich unterscheiden sie sich in Ausbildung, Praxisbezug und Einrichtungen.
Biologisch-Technische Assistenten machen eine zwei Jahre dauernde Ausbildung. Hierbei lernen sie nicht nur theoretische Konzepte, allerdings müssen ebenfalls praktische Fertigkeiten in Laboren erlernen – die Orientierung ist also breit. Dieser Lernstoff umfasst Fächer wie Chemie, Biologie Mikrobiologie Botanik und Zoologie.
Demnach können BTAs ihr Wissen schnell im Labor anwenden. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich nach der Ausbildung in verschiedenen Fachrichtungen weiterzubilden. Viele BTAs erlangen ihre Fachoberschulreife nach der Ausbildung und haben dadurch die Möglichkeit, ein Studium im naturwissenschaftlichen Bereich aufzunehmen.
Die großen Unterschiede zur Ausbildung des Biologielaboranten sind klar erkennbar. Biologielaboranten durchlaufen eine 3,5-jährige Ausbildung im dualen System. Dies bedeutet ´ dass die Ausbildung teils im Lehrbetrieb ` teils in der Berufsschule erfolgt. Während dieser Zeit erwerben sie umfassende Kenntnisse und Fähigkeiten in der Laborpraxis. Realistisch spiegelt sich das in der Praxis wider ´ denn viele Laboranten haben die Gelegenheit ` in unterschiedlichen Betriebsbereichen Erfahrungen zu sammeln.
Lehrgänge erfolgen an staatlichen Forschungseinrichtungen oder privatwirtschaftlichen Firmen, oft sogar in renommierten Pharmaunternehmen. Solche Praktika sind entscheidend. Die praktische Ausbildung und die Vergütung im dualen System spielen eine große Rolle. Während BTAs oft kein Geld verdienen müssen erhalten Berufsanfänger als Biologielaborant eine Ausbildungsvergütung die sich je nach Tarif im jeweiligen Arbeitgeber unterscheidet.
Ein zusätzliches Problem ist die Einschätzung der Berufseingangschancen. Biologielaboranten haben ´ aufgrund ihrer praktischen Erfahrung ` oft weiterhin Routine als BTAs. Dies kann in der Berufswelt als entscheidender Vorteil angesehen werden. Und dennoch – das Wissen des BTA ist nicht zu vernachlässigen. Der theoretische Teil ist umfangreicher und wird oft in Forschungseinrichtungen bevorzugt.
Eine weitere relevante Information bezieht sich auf die Unterstützung durch den Staat. BTAs können Bafög beantragen, dies ist jedoch nur eine Teillösung – denn während dieser Zeit bekommen sie kein Einkommen. Biologielaboranten hingegen erhalten während ihrer Ausbildung wenigstens ein Gehalt.
Zusammenfassend kann man sagen: Dass beide Berufe wertvolle Qualifikationen bieten. Der BTA hat weniger Praxisbezug damit ist die Ausbildung intensiver in den theoretischen Aspekten. Biologielaboranten haben den Vorteil einer längeren Ausbildungsdauer und einer praktischen Ausbildung. Wenn Sie sich für einen dieser Berufe entscheiden möchten sollten Sie Ihre Interessen und Karriereziele festlegen. Welcher dieser Berufe wird Ihre Neigungen und Wünsche am besten erfüllen?
Biologisch-Technische Assistenten machen eine zwei Jahre dauernde Ausbildung. Hierbei lernen sie nicht nur theoretische Konzepte, allerdings müssen ebenfalls praktische Fertigkeiten in Laboren erlernen – die Orientierung ist also breit. Dieser Lernstoff umfasst Fächer wie Chemie, Biologie Mikrobiologie Botanik und Zoologie.
Demnach können BTAs ihr Wissen schnell im Labor anwenden. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich nach der Ausbildung in verschiedenen Fachrichtungen weiterzubilden. Viele BTAs erlangen ihre Fachoberschulreife nach der Ausbildung und haben dadurch die Möglichkeit, ein Studium im naturwissenschaftlichen Bereich aufzunehmen.
Die großen Unterschiede zur Ausbildung des Biologielaboranten sind klar erkennbar. Biologielaboranten durchlaufen eine 3,5-jährige Ausbildung im dualen System. Dies bedeutet ´ dass die Ausbildung teils im Lehrbetrieb ` teils in der Berufsschule erfolgt. Während dieser Zeit erwerben sie umfassende Kenntnisse und Fähigkeiten in der Laborpraxis. Realistisch spiegelt sich das in der Praxis wider ´ denn viele Laboranten haben die Gelegenheit ` in unterschiedlichen Betriebsbereichen Erfahrungen zu sammeln.
Lehrgänge erfolgen an staatlichen Forschungseinrichtungen oder privatwirtschaftlichen Firmen, oft sogar in renommierten Pharmaunternehmen. Solche Praktika sind entscheidend. Die praktische Ausbildung und die Vergütung im dualen System spielen eine große Rolle. Während BTAs oft kein Geld verdienen müssen erhalten Berufsanfänger als Biologielaborant eine Ausbildungsvergütung die sich je nach Tarif im jeweiligen Arbeitgeber unterscheidet.
Ein zusätzliches Problem ist die Einschätzung der Berufseingangschancen. Biologielaboranten haben ´ aufgrund ihrer praktischen Erfahrung ` oft weiterhin Routine als BTAs. Dies kann in der Berufswelt als entscheidender Vorteil angesehen werden. Und dennoch – das Wissen des BTA ist nicht zu vernachlässigen. Der theoretische Teil ist umfangreicher und wird oft in Forschungseinrichtungen bevorzugt.
Eine weitere relevante Information bezieht sich auf die Unterstützung durch den Staat. BTAs können Bafög beantragen, dies ist jedoch nur eine Teillösung – denn während dieser Zeit bekommen sie kein Einkommen. Biologielaboranten hingegen erhalten während ihrer Ausbildung wenigstens ein Gehalt.
Zusammenfassend kann man sagen: Dass beide Berufe wertvolle Qualifikationen bieten. Der BTA hat weniger Praxisbezug damit ist die Ausbildung intensiver in den theoretischen Aspekten. Biologielaboranten haben den Vorteil einer längeren Ausbildungsdauer und einer praktischen Ausbildung. Wenn Sie sich für einen dieser Berufe entscheiden möchten sollten Sie Ihre Interessen und Karriereziele festlegen. Welcher dieser Berufe wird Ihre Neigungen und Wünsche am besten erfüllen?