Praktikanten im Unternehmen: Herausforderungen und Lösungsansätze

Wie geht man mit einem überforderten Praktikanten um, der die Erwartungen nicht erfüllt?

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Ein Praktikum soll eine wertvolle Erfahrung bieten. Oft tritt jedoch das Szenario auf – dass Praktikanten überfordert und unbeholfen in die Arbeitswelt eintauchen. Ein solches Beispiel spielt sich derzeit in einem Büro ab. Praktikant – dieser Begriff sollte mit einem gewissen Bild des Engagements verbunden sein. Doch die Realität kann anders aussehen. Der Praktikant der derzeit im besagten Büro arbeitet, scheint den Anforderungen nicht gerecht zu werden – unpünktlich, unzuverlässig und unbeholfen. Ein Albtraum für jeden Arbeitgeber. Drei Monate – eine lange Aufgabe in einem solchen Fall.

Zunächst ist es wichtig die Gründe für dieses Verhalten zu analysieren. Praktikanten bringen oft wenig praktische Erfahrung mit wenn sie aus dem Studium in das Berufsleben eintreten. In vielen Fällen scheitert der Übergang jedoch an der fehlenden Integration in die bestehenden Abläufe. Der Arbeitgeber sieht sich dann ebenso wie im beschriebenen Fall mit der Frage konfrontiert wie er die Situation bewältigen soll. Eine Option ist es – ein offizielles 💬 zu führen. Setzen Sie sich mit dem jungen Mann zusammen – erklären Sie ihm Ihre Kritikpunkte und zeigen Sie ihm deutlich auf, dass sein Verhalten zur Belastung für das gesamte Team wird.

Effekti­v sein bedeutet – klare Worte müssen gefunden werden. Ein Gespräch könnte klärende Sichtweisen bieten. In diesem Gespräch sollten ebenfalls die Konsequenzen besprochen werden. Kommt keine Besserung – dann sollten klare Schritte hinsichtlich des Praktikums in Erwägung gezogen werden. Eine klare Linie ist entscheidend. Der Ansatz sollte jedoch nicht nur taktisch sein allerdings auch empathisch. Man könnte dem Praktikanten die Chance geben, sich zu bewähren.

Das Problem ist auch: Dass viele Praktikanten in der Universität nicht auf die Herausforderungen des Arbeitsalltags vorbereitet werden. Im Studium gibt es kaum Dringlichkeiten und wenig Druck – die Studierenden könnten kaum auf die ernsthafte Organisation eines Büros vorbereitet sein. Dem Praktikanten die Möglichkeit zu bieten ´ seine Fähigkeiten zu optimieren ` könnte der 🔑 zum Erfolg sein. Dennoch dürfen Mitgefühl und ein verzeihendes Verhalten nicht zur Folge haben, dass Unternehmen unter dieser Erfahrung leiden.

In Bezug auf die Verantwortung ist es wertvoll zu betonen: Dass jeder Praktikant auch für sein Handeln Verantwortung übernehmen muss. Der Praktikant muss erkennen – dass die Folgen seines Verhaltens Konsequenzen hat. Der Prozess kann herausfordernd sein. Schließlich liegt die Entscheidung auch beim Unternehmen. Ein Praktikum das nicht die gewünschten Ergebnisse bringt schadet nicht nur dem Betrieb, sondern macht auch dem Praktikanten keinen Gefallen.

Zusammenfassend ist zu sagen – eine klare und offene Kommunikation ist der Schlüssel. Wie sollten Organisationen also mit der immer wiederkehrenden Herausforderung umgehen? Zunächst – respektvoll, allerdings entschieden. Wenn ein Praktikant die Chance nicht nutzt sollte man sein Engagement und seine Ambitionen neu bewerten. Es ist immer besser ´ klar zu schaffen ` wie durch Unentschlossenheit nur weiteren Stress und Belastungen zu erzeugen.






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