Fragestellung: Ist es sinnvoll, ein Auto auf 45 km/h zu drosseln, um es wie ein Mopedauto zu nutzen?
In der heutigen Zeit möchten viele Autofahrer die Möglichkeit erkunden, ihr Fahrzeug auf eine Geschwindigkeit von 45 km/h zu drosseln. Dies wirft Fragen zur Gesetzgebung auf besonders in Verbindung mit dem Rollerführerschein. Überhaupt stellt sich die Frage, ebenso wie zuträglich es für die Sicherheit und die Umwelt wäre.
Zunächst einmal, ja – es ist prinzipiell möglich, ein Auto auf 45 km/h zu drosseln. Aber – und das ist wichtig zu beachten – kommen weitere Regelungen ins Spiel. Eine solche Drosselung könnte bedeuten: Dass das Fahrzeug dann unter die Kategorie der sogenannten Mopedautos oder Microcars fällt. Diese Fahrzeugtypen haben allerdings spezielle Anforderungen in Bezug auf Gewicht und Leistung. Beispielsweise – so wird oft gesagt – darf das Fahrzeug maximal 350 kg wiegen. Das stellt eine zentrale Anforderung dar.
Dennoch, wozu soll das Ganze gut sein? Diese 45 km/h Autos gelten allgemein als ineffizient. Tatsächlich sind sie mit hohen Kosten verbunden. Die Horrorstories über Pseudomopedautos sind endlos. Kritiker beschreiben sie als „Verkehrsbehinderung“. Sie bieten keinen wirklich spürbaren Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Roller. Wer also ernsthaft am Autofahren interessiert ist ´ wird schnell feststellen ` dass die Vorteile nicht überwiegen.
Einige Nutzer haben beobachtet, dass Dieselvarianten dieser Fahrzeuge in der Praxis Geschwindigkeiten von bis zu 55-60 km/h erreichen. Es zeigt sich – dass 50ccm Benzinmotoren aufgrund ihres Lärms und ihrer langsamen Beschleunigung nicht empfehlenswert sind. Wer beim TÜV nachfragen möchte, muss Vorurteile gegenüber der Drosselung eines "normalen" PKWs hinter sich lassen. Ein waschechter PKW kann in vielen Fällen nicht ohne weiteres auf niedrigere Geschwindigkeiten umgerüstet werden – das führt nicht nur zu hohen Kosten, allerdings ebenfalls zu Schwierigkeiten mit der Zulassung.
Es verbietet sich mit einem derartigen Auto auf die Autobahn zu fahren. Auch beim Mopedauto gelten ähnliche Bestimmungen – nicht im Schnellverkehr. Hier liegt der Grund auf der Hand: Sicherheitsbedenken und die mehrheitlich nicht gegebenen Witterungsbedingungen.
Was die finanziellen Überlegungen angeht, so sollte man die Kosten im Vergleich zu einem Roller oder Moped betrachten. Diese sind oftmals ähnlich. Vergleiche dazu sehen – dass der Verbrauch und die Versicherungskosten für beide Fahrzeugtypen sich im ähnlichen Rahmen bewegen.
Es gibt zwar Ausnahmen – vor allem in ländlichen Gegenden wo Ältere mit einem Fiat oder Polo mit 25 km/h Schildern fahren dürfen – doch ist das die Ausnahme, nicht die Regel. Die erwähnten Ausnahmen bleiben oft im dunklen Bereich was eine genaue Einschätzung erschwert.
In Anbetracht dieser vielfältigen Aspekte stellt sich die Frage: Ist es wirklich sinnvoll, ein Auto auf 45 km/h zu drosseln? Für viele verwandelt sich die Antwort in ein klares Nein. Qualitativ hochwertige Fahrzeuge scheinen die bessere Wahl insbesondere wenn man die Nachteile der Drosselung in der Betrachtung hat. Wer sicher fahren möchte, sollte über die gewählten Alternativen und deren Vor- und Nachteile nachdenken.
Zusammenfassend lässt sich sagen – mit einem Mopedauto oder einem drosselbaren Fahrzeug fern ab der Dreieinigkeit von Komfort, Sicherheit und Preis wird niemand glücklich werden.
Zunächst einmal, ja – es ist prinzipiell möglich, ein Auto auf 45 km/h zu drosseln. Aber – und das ist wichtig zu beachten – kommen weitere Regelungen ins Spiel. Eine solche Drosselung könnte bedeuten: Dass das Fahrzeug dann unter die Kategorie der sogenannten Mopedautos oder Microcars fällt. Diese Fahrzeugtypen haben allerdings spezielle Anforderungen in Bezug auf Gewicht und Leistung. Beispielsweise – so wird oft gesagt – darf das Fahrzeug maximal 350 kg wiegen. Das stellt eine zentrale Anforderung dar.
Dennoch, wozu soll das Ganze gut sein? Diese 45 km/h Autos gelten allgemein als ineffizient. Tatsächlich sind sie mit hohen Kosten verbunden. Die Horrorstories über Pseudomopedautos sind endlos. Kritiker beschreiben sie als „Verkehrsbehinderung“. Sie bieten keinen wirklich spürbaren Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Roller. Wer also ernsthaft am Autofahren interessiert ist ´ wird schnell feststellen ` dass die Vorteile nicht überwiegen.
Einige Nutzer haben beobachtet, dass Dieselvarianten dieser Fahrzeuge in der Praxis Geschwindigkeiten von bis zu 55-60 km/h erreichen. Es zeigt sich – dass 50ccm Benzinmotoren aufgrund ihres Lärms und ihrer langsamen Beschleunigung nicht empfehlenswert sind. Wer beim TÜV nachfragen möchte, muss Vorurteile gegenüber der Drosselung eines "normalen" PKWs hinter sich lassen. Ein waschechter PKW kann in vielen Fällen nicht ohne weiteres auf niedrigere Geschwindigkeiten umgerüstet werden – das führt nicht nur zu hohen Kosten, allerdings ebenfalls zu Schwierigkeiten mit der Zulassung.
Es verbietet sich mit einem derartigen Auto auf die Autobahn zu fahren. Auch beim Mopedauto gelten ähnliche Bestimmungen – nicht im Schnellverkehr. Hier liegt der Grund auf der Hand: Sicherheitsbedenken und die mehrheitlich nicht gegebenen Witterungsbedingungen.
Was die finanziellen Überlegungen angeht, so sollte man die Kosten im Vergleich zu einem Roller oder Moped betrachten. Diese sind oftmals ähnlich. Vergleiche dazu sehen – dass der Verbrauch und die Versicherungskosten für beide Fahrzeugtypen sich im ähnlichen Rahmen bewegen.
Es gibt zwar Ausnahmen – vor allem in ländlichen Gegenden wo Ältere mit einem Fiat oder Polo mit 25 km/h Schildern fahren dürfen – doch ist das die Ausnahme, nicht die Regel. Die erwähnten Ausnahmen bleiben oft im dunklen Bereich was eine genaue Einschätzung erschwert.
In Anbetracht dieser vielfältigen Aspekte stellt sich die Frage: Ist es wirklich sinnvoll, ein Auto auf 45 km/h zu drosseln? Für viele verwandelt sich die Antwort in ein klares Nein. Qualitativ hochwertige Fahrzeuge scheinen die bessere Wahl insbesondere wenn man die Nachteile der Drosselung in der Betrachtung hat. Wer sicher fahren möchte, sollte über die gewählten Alternativen und deren Vor- und Nachteile nachdenken.
Zusammenfassend lässt sich sagen – mit einem Mopedauto oder einem drosselbaren Fahrzeug fern ab der Dreieinigkeit von Komfort, Sicherheit und Preis wird niemand glücklich werden.