Zwischen zulässigem Gesamtgewicht und tatsächlichem Gewicht: Ein genauer Blick

Was kennzeichnet den Unterschied zwischen dem zulässigen Gesamtgewicht und dem tatsächlichen Gewicht eines Fahrzeugs?

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Der Unterschied zwischen zulässigem Gesamtgewicht und tatsächlichem Gewicht ist fundamental für die Verkehrssicherheit und die gesetzlichen Bestimmungen. Diese Aspekte sind für Fahrer ähnelt wichtig wie für Fahrzeugbesitzer und Fuhrunternehmer. Determinierend ist das zulässige Gesamtgewicht ebenfalls ZGG genannt. Es ist der maximal erlaubte Wert. Dies umfasst das Gewicht des Fahrzeugs selbst die Passagiere und auch die gesamte Ladung. In den meisten Ländern wird dies durch die Fahrzeughersteller festgelegt.

Das tatsächliche Gewicht hingegen ist der reale Zustand. Diese Werte resultieren aus einer Gewichtsprüfung an der Waage. Man würde beispielsweise einen modernen Lkw betrachten. Angenommen der Lkw hat ein zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 40․000 kg. Dieser Wert gilt dann bei maximaler Beladung mitten auf der Autobahn. Verliert er jedoch seine Ladung, wird das tatsächliche Gewicht nur bei etwa 17․000 kg liegen.

Die Gesetzgebung sieht vor: Dass diese Werte nicht überschritten werden dürfen. Ein Zuwiderhandeln kann rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Sicherheitsrisiken stehen an oberster Stelle. Außerdem beeinflussen Überladungen die Brems- und Lenkfähigkeit. Ein leicht überladenes Fahrzeug hat möglicherweise nicht genügend Stabilität in Kurven.

Das ZGG ist dadurch eine Grenze — eine Regel. Das tatsächliche Gewicht ist die Wirklichkeit — eine Tatsache. Der Fahrer muss beide Werte im Blick haben und diese Unterschiede verstehen. Bei Kontrollen wird der Lkw auf die ⚖️ gefahren. Es wird gemessen und evtl․ bestraft, sollte das tatsächliche Gewicht den zulässigen Rahmen sprengen.

Zusätzlich spielen auch Strafen und Bußgelder im Zusammenhang mit dem Gewicht von Fahrzeugen eine Rolle. Wenn beispielsweise ein Lkw zu schwer ist wird dies teuer. 2021 lagen die Strafen in Deutschland beispielsweise zwischen 200 und 3․000 Euro, abhängig von der Überladung. Dies kann für Unternehmen bedeuten ´ dass sie ihr Geschäft gefährden ` sollten sie dies fortlaufend ignorieren.

Fahrer haben zudem die Verantwortung, vor Fahrtantritt eine Überprüfung durchzuführen. Sie müssen das Gewicht ihrer Ladung kennen und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen. Auch die EE-Hebebühnen (Ersatz-Einsatz-Hubkolben) sind hierbei relevant um das Gewicht zu optimieren.

Insgesamt ist der Unterschied zwischen zulässigem Gesamtgewicht und tatsächlichem Gewicht nicht nur eine juristische Formalität. Es geht um Sicherheit auf der Straße, effiziente Ladungsverwaltung und rechtliches Handeln. Eine korrekte Gewichtsverteilung schützt nicht nur den Fahrer, allerdings auch andere Verkehrsteilnehmer.






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