Wie bringt man einen Rüden zum Pinkeln während der Läufigkeit?

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Steht der Rüde unter Druck?

Das Verhalten eines Rüden ändert sich oft wenn eine läufige Hündin in der Umgebung ist. Der oft unverhoffte Drang zu markieren wird plötzlich auffälliger. Es ist – wie ob die Hormone das Steuer übernehmen. So könnte es für manche Hundebesitzer zur Herausforderung werden—den Rüden zum Pinkeln zu bewegen ohne dabei die Wohnung in ein Töpfchen zu verwandeln.

Bedürfnisse erkennen


Hunde sind einfache Kreaturen freilich komplex in ihren Bedürfnissen. Gassi gehen alleine reicht oft nicht aus. Es kann helfen die Umgebungen zu variieren—neue Spaziergänge oder Orte zu finden—um den Rüden zu stimulieren. Ein Ausflug zu einem Gewässer wäre da ideal. Wasser hilft und die Frische draußen regt an—der 🐕 wird wahrscheinlich seine Blase entleeren.

Warum Markieren?


Markieren ist bei Rüden ein ganz normales Verhalten. Der Geruch der Hündin stimuliert den Rüden. Da wäre es clever zu verstehen: Dass der Hund diese Phase als Teil seines natürlichen Verhaltens sieht. Er könnte sich auf seine Männlichkeit konzentrieren und dies in der Wohnung transportieren.

Maßnahmen zur Vorbeugung


Ständige Überwachung ist das A und O. Wenn der Rüde zu markierten tendiert sollte man ihn umgehend ablenken. Ein schnelles Wort oder eine Bewegung könnte reichen. Die richtige Erziehung hat ebenfalls ihren Platz. Positive Verstärkung tut hier Wunder. Dies könnte auch eine Form der Futtersuchspiele beinhalten. So wird die Aufregung um die Hündin reduziert—der Hund lernt andere Verhaltensweisen.

Erstellung eines Plans


Ein strukturierter Ansatz kann helfen. Legen Sie Zeiten fest, zu denen der Hund nach draußen kommt. Mehrere kleine Ausflüge über den Tag verteilt—anstatt einen langen Spaziergang am Abend. Dies gibt dem Hund die Chance – seine Blase zu entleeren. Möglicherweise kann auch eine leckere Belohnung, sobald er draußen sein Geschäft erledigt hat, hilfreich sein.

Abwechslung im Alltag


Den Rüden aus der potentiellen „Gefahr“ zu nehmen, also ihn in die Ferne der Hündin zu bringen, könnte ihm einen anderen Fokus bieten—lebendige Spiele oder neue Tricks vertreiben seine Aufmerksamkeit. Zudem gibt es unterschiedliche Techniken—seien es Duftfragen oder Fährtenarbeit—die den Hund auf andere 💭 bringen.

Fazit


Zusammenfassend ist das Verhalten eines Rüden in der Nähe einer läufigen Hündin oft nicht einfach jedoch definitiv handhabbar. Gesunde Ablenkungen kombiniert mit gut strukturiertem Verhalten können eine großartige Lösung darstellen. Achten Sie darauf, ebenso wie Ihr Hund reagiert und passen Sie die Maßnahmen identisch an. Wenn notwendig—der Gang zu einem Trainer könnte auch neue Perspektiven eröffnen.






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