Schlechtere Note wegen Rundung um 0.3 Punkte?

Darf ein Lehrer die Note um 0.3 Punkte herabsetzen, wenn die Mindestpunktzahl für die bessere Note nur knapp verfehlt wurde?

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In vielen Schulen und Universitäten ist es üblich, dass bei der Berechnung von 🎵 die Punkte auf ganze Zahlen gekürzt oder abgerundet werden. Das bedeutet, wenn du beispielsweise 90․7 Punkte hast und für eine bessere Note 91 Punkte benötigt werden, würdest du aufgrund der Rundung eine schlechtere Note erhalten. Ob Lehrer das dürfen hängt von den schulischen Regelungen und der allgemeinen Praxis ab.

Grundsätzlich ist es nach allgemeinen Schulregeln und vor allem ebenfalls nach den Grundsätzen der Fairness üblich, dass Noten nach einem einheitlichen Verfahren berechnet werden. Das bedeutet – dass die Rundungsregeln bekannt sein sollten und transparent angewendet werden.

Wenn du dich benachteiligt fühlst, kannst du zunächst bei der Schulleitung oder dem Sekretariat nachfragen, ebenso wie mit Rundungen im Notensystem umgegangen wird. Es ist möglich: Dass die Schule eine klare Regelung für solche Fälle hat die besagt wie mit knapp verfehlten Punktzahlen umzugehen ist.

Sollte sich herausstellen, dass dein Lehrer entgegen der üblichen Verfahrensweise gehandelt und auf ganze Zahlen kaufmännisch gerundet hat, könntest du eine Chance haben die bessere Note zu erhalten. In diesem Fall könntest du mit deinem Lehrer und der Schulleitung das 💬 suchen und argumentieren, dass die 90․7 Punkte nach den üblichen Rundungsregeln aufgerundet und dadurch die bessere Note vergeben werden sollte.

Es ist wichtig in solchen Situationen ruhig und sachlich zu bleiben und sich auf die schulischen Regelungen und Grundsätze für die Notenvergabe zu berufen. Letztendlich liegt es dann an der Schulleitung oder den zuständigen Personen, inwiefern sie deiner Argumentation folgen und eine Korrektur der Note vornehmen.






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