Ein häufiger Anlass zur Sorge – Eingerissene Mundwinkel
Eingerissene Mundwinkel sind ein weit verbreitetes Problem. Sie entstehen häufig durch Umweltfaktoren wie trockene Luft. Besonders in den kalten Monaten ist das kein nicht häufiges Phänomen. Auch der Mangel an Flüssigkeit kann dazu führen. Anders sieht es bei Herpes aus – dieser wird durch ein Virus hervorgerufen.
Eingerissene Mundwinkel – ebenfalls als Mundwinkelrhagaden bekannt – sind schmerzhafte kleine Rissen. Diese rissige Haut kann brennen. Sprechen oder Essen wird zur Qual. Doch die gute Nachricht: Die Behandlung ist in den meisten Fällen unkompliziert. Zinksalben haben sich als wirksam erwiesen. Sie fördern die Heilung der geschädigten Haut. Vergessen Sie dabei nicht die Flüssigkeitszufuhr – Trinken ist angesagt.
Die Unterscheidung zwischen einem eingerissenen Mundwinkel und Herpes ist von entscheidender Bedeutung. Herpes wird durch das Herpes-simplex-Virus verursacht. Dies äußert sich in Form von Bläschen. Diese kleinen Schmerzbomben sind nicht nur unangenehm allerdings auch ansteckend. Übertragung geschieht durch direkten Kontakt. Dabei kann die Ansteckung schnell und unbemerkt geschehen.
Auf eine angemessene Behandlung kommt es an. Bei Herpes können antivirale Medikamente helfen. Diese verkürzen die Symptome und mindern ihr Ausmaß. Dennoch sollte stets ein Arzt konsultiert werden um die richtige Diagnose zu stellen.
Wussten Sie bereits, dass ein Pickel im Mundwinkel ähnlich wie für Verwirrung sorgen kann? Wenn ein kleiner Pickel auftritt – könnte das ein Zeichen für Hautirritationen sein. Verstopfte Poren sind oft der Schuldige. Eine gute Hautpflege ist hier der Schlüssel.
Kommen wir nun zu den Behandlungsmöglichkeiten – in beiden Fällen, ob eingerissener Mundwinkel oder Herpes ist die Verwendung von Zinksalben sinnvoll. Diese Salben wirken bei Hautirritationen. Besonders bei den trockenen Bedingungen während der Heizperiode. Sollte jedoch keine Besserung eintreten oder sich der Zustand verschlechtern ´ dann ist es ratsam ` einen Dermatologen aufzusuchen.
Insgesamt gilt: Prävention ist besser als Heilung. Achten Sie auf Ihre Haut und beziehen Sie eine gesunde Ernährung ein. Zink, Vitamine und genug Wasser sind essenziell für die Hautgesundheit. Schützen Sie sich durch geeignete Pflegeprodukte jedoch wissen Sie auch, wann der Arztbesuch unausweichlich ist.
