Ausbildungsplatz mit Hauptschulabschluss
Wie stehen die Chancen für einen Hauptschulabsolventen, eine Ausbildung zu finden, wenn er seinen Abschluss am Gymnasium erworben hat?
Die Frage nach den Chancen eines Kumpels auf dem Ausbildungsmarkt trotz Hauptschulabschluss beschäftigt viele. Sein Abschluss ´ am Gymnasium erlangt ` zählt offiziell trotzdem als Hauptschulabschluss. In Niedersachsen ist dies ebendies wie in vielen anderen Bundesländern geregelt. Eine höhere Wertigkeit hat dieser Abschluss nicht – die Gleichstellung bleibt bestehen, ebenfalls wenn der Weg dorthin anders war.
Trotzdem ist die Bewerbung für eine Ausbildung wesentlich komplexer. Neben Schulnoten zählen auch persönliche Eigenschaften. Ein Praktikum könnte beispielsweise Türen öffnen – hierdurch zeigt er Engagement. Arbeitgeber legen Wert auf Individualität und das was ein Bewerber abseits der 🎵 mitbringt. Das Auftreten entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg.
Zu vermeiden ist der Eindruck, dass jemand - ob absichtlich oder unabsichtlich - klein beigibt. Arbeitgeber urteilen teilweise nach dem Motto: „Wenn jemand kurz vor dem Abi aufgibt, kann er nicht belastbar sein.“ Der Eindruck kann dem Kumpel schaden.
Handwerkliche Berufe könnten eine Möglichkeit für ihn sein. Diese Branche kann oft auch als Sprungbrett betrachtet werden um später das Fachabitur nachzuholen. Der Weg zurück ins Studium wäre dann offen. Die Auswahl der Ausbildungsplätze bleibt jedoch begrenzt - vor allem für Hauptschüler. Doch mit Engagement und der Bereitschaft zur Weiterbildung stehen die Chancen besser.
Insgesamt steht fest, dass der Hauptschulabschluss am Gymnasium nicht ausschließt, eine Ausbildung zu erreichen. Vielmehr geht es um die individuelle Darstellung um die Persönlichkeit. Ein starkes Motivationsschreiben und relevante Praktika können den Ausschlag geben. Das Engagement entscheidet letztlich darüber, ob er auf dem Ausbildungsmarkt Fuß fassen kann.
Trotzdem ist die Bewerbung für eine Ausbildung wesentlich komplexer. Neben Schulnoten zählen auch persönliche Eigenschaften. Ein Praktikum könnte beispielsweise Türen öffnen – hierdurch zeigt er Engagement. Arbeitgeber legen Wert auf Individualität und das was ein Bewerber abseits der 🎵 mitbringt. Das Auftreten entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg.
Zu vermeiden ist der Eindruck, dass jemand - ob absichtlich oder unabsichtlich - klein beigibt. Arbeitgeber urteilen teilweise nach dem Motto: „Wenn jemand kurz vor dem Abi aufgibt, kann er nicht belastbar sein.“ Der Eindruck kann dem Kumpel schaden.
Handwerkliche Berufe könnten eine Möglichkeit für ihn sein. Diese Branche kann oft auch als Sprungbrett betrachtet werden um später das Fachabitur nachzuholen. Der Weg zurück ins Studium wäre dann offen. Die Auswahl der Ausbildungsplätze bleibt jedoch begrenzt - vor allem für Hauptschüler. Doch mit Engagement und der Bereitschaft zur Weiterbildung stehen die Chancen besser.
Insgesamt steht fest, dass der Hauptschulabschluss am Gymnasium nicht ausschließt, eine Ausbildung zu erreichen. Vielmehr geht es um die individuelle Darstellung um die Persönlichkeit. Ein starkes Motivationsschreiben und relevante Praktika können den Ausschlag geben. Das Engagement entscheidet letztlich darüber, ob er auf dem Ausbildungsmarkt Fuß fassen kann.
