Verkaufen Schreibwarenläden Briefmarken und Briefumschläge?
Verkaufen Schreibwarenläden tatsächlich Briefmarken und Briefumschläge?
Es ist eine interessante Frage. Verkauf von Briefmarken durch Schreibwarenläden ist nicht immer die Regel. Viele Menschen gehen zur Post. Dort gibt’s die weitaus größere Auswahl. Allerdings – und das ist entscheidend – einige Schreibwarenläden bieten diesen Service an. Briefmarken sind in diesen Geschäften – wenn überhaupt – eher ein Nebenprodukt. Wenn Kunden solche suchen – ist der Besuch bei der Post häufiger die erste Wahl. Aber warum ist das so?
Die Post hat ein Monopol. Es ist schlicht und einfach illegal – Briefmarken zu Preisen über den offiziellen Preisen der Post zu verkaufen. Das wirkt sich direkt auf die Lebensfähigkeit des Briefmarkenvertriebs in Schreibwarenläden aus. Sie können Briefmarken also nur zu den gleichen Preisen anbieten wie die Post. Der Nutzen für den Laden ist oft minimal. Der Kunde profitiert manchmal – da er damit einen zusätzlichen Weg spart.
Früher war die Lage anders. Schreibwarenläden hatten oft Briefmarken im Angebot. Dies erleichterte den Kunden den Zugang und machte das Einkaufen angenehmer. Kunden konnten auf dem Weg etwas kaufen und sich die Wege zur Post sparen. Heutzutage ist das nicht häufiger geworden. In touristischen Gebieten jedoch ist die Wahrscheinlichkeit höher Briefmarken in Läden zu finden. Besucher benötigen häufig Briefmarken für Postkarten. Das verstärkt den Verkauf von Briefmarken.
Die Beschaffung der Briefmarken in Schreibwarenläden variiert stark. Der Abverkauf starker Marken kann minimal sein. Manchmal generiert dieser Zusatzverkauf einen kleinen Umsatz ebenfalls wenn der Hauptfokus auf anderenn liegt. Zudem – Briefumschläge hingegen sind eine ganz andere Geschichte. Hier gibt es kaum Einschränkungen. In den meisten Schreibwarenläden Supermärkten und auch bei der Post sind diese verfügbar. Kunden finden die Auswahl oft zufriedenstellend.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Dass es möglich ist Briefmarken in einigen Schreibwarenläden zu finden. Jedoch die meisten Kunden kaufen sie typischerweise bei der Post. Auch heute noch stellen Schreibwarenläden ein wichtiges Bindeglied dar, wenn es um den Verkauf von Briefumschlägen geht. Damit bleibt die Frage: Wie ausarbeiten sich die Verkaufszahlen dieser Produkte in den kommenden Jahren? Welche Rolle spielt die Digitalisierung? Mit der Zunahme von Online-Kommunikation könnte das gesamte Konzept des physischen Briefversands in eine neue Richtung gehen. Daher bleibt abzuwarten – inwieweit Schreibwarenläden zukünftig relevant bleiben.
Die Post hat ein Monopol. Es ist schlicht und einfach illegal – Briefmarken zu Preisen über den offiziellen Preisen der Post zu verkaufen. Das wirkt sich direkt auf die Lebensfähigkeit des Briefmarkenvertriebs in Schreibwarenläden aus. Sie können Briefmarken also nur zu den gleichen Preisen anbieten wie die Post. Der Nutzen für den Laden ist oft minimal. Der Kunde profitiert manchmal – da er damit einen zusätzlichen Weg spart.
Früher war die Lage anders. Schreibwarenläden hatten oft Briefmarken im Angebot. Dies erleichterte den Kunden den Zugang und machte das Einkaufen angenehmer. Kunden konnten auf dem Weg etwas kaufen und sich die Wege zur Post sparen. Heutzutage ist das nicht häufiger geworden. In touristischen Gebieten jedoch ist die Wahrscheinlichkeit höher Briefmarken in Läden zu finden. Besucher benötigen häufig Briefmarken für Postkarten. Das verstärkt den Verkauf von Briefmarken.
Die Beschaffung der Briefmarken in Schreibwarenläden variiert stark. Der Abverkauf starker Marken kann minimal sein. Manchmal generiert dieser Zusatzverkauf einen kleinen Umsatz ebenfalls wenn der Hauptfokus auf anderenn liegt. Zudem – Briefumschläge hingegen sind eine ganz andere Geschichte. Hier gibt es kaum Einschränkungen. In den meisten Schreibwarenläden Supermärkten und auch bei der Post sind diese verfügbar. Kunden finden die Auswahl oft zufriedenstellend.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Dass es möglich ist Briefmarken in einigen Schreibwarenläden zu finden. Jedoch die meisten Kunden kaufen sie typischerweise bei der Post. Auch heute noch stellen Schreibwarenläden ein wichtiges Bindeglied dar, wenn es um den Verkauf von Briefumschlägen geht. Damit bleibt die Frage: Wie ausarbeiten sich die Verkaufszahlen dieser Produkte in den kommenden Jahren? Welche Rolle spielt die Digitalisierung? Mit der Zunahme von Online-Kommunikation könnte das gesamte Konzept des physischen Briefversands in eine neue Richtung gehen. Daher bleibt abzuwarten – inwieweit Schreibwarenläden zukünftig relevant bleiben.
