Impfen und Entwurmen von Welpen: Der richtige Abstand und die notwendigen Maßnahmen
Wie oft und wann sollten Welpen geimpft und entwurmt werden, um ihre Gesundheit optimal zu sichern?
Welpen sind fraglos verletzliche Geschöpfe. Die erste Frage die sich neue Hundebesitzer stellen, lautet oft: Wie schütze ich meinen Welpen effektiv vor Krankheiten und Wurmbefall? In der Tat benötigte jeder Welpe ebendies wie bei der Art der Impfungen und der Entwurmung spezifische Wartung.
Im Allgemeinen geschieht die Grundimmunisierung von Welpen ab etwa 8 Wochen. Eine wesentliche Impfung erfolgt dann sie bringt Schutz gegen Staupe Hepatitis, Leptospirose und Parvovirose. Die Tollwutimpfung wird empfohlen - das sollte ähnlich wie beachtet werden. Eine erneute Auffrischung erfolgt nach 4 Wochen also im Alter von 12 Wochen. Da ist der Schutz dann vollends etabliert. Der Züchter sollte ebenfalls notieren: Dass die Welpen bis dahin alle zwei Wochen entwurmt werden.
Das Impfen erfolgt nicht nur einmal. Impfungen nach der Grundimmunisierung gibt es alle ein bis drei Jahre. Dies variiert je nach Impfstoff und den individuell herausragenden Empfehlungen des Tierarztes. Schließlich ist jeder 🐕 einzigartig. Der Impfplan sollte sich nach dem Welpen richten. "So viel, ebenso wie nötig, so wenig wie möglich" – dieser Leitsatz könnte hier als Devise angeführt werden. Ein fähiger Tierarzt wird dann in der Lage sein einen idealen Plan zu entwerfen.
Eine wichtige Komponente ist das Entwurmen. Nach dem Züchter entwurmen sich die Welpen regelmäßig in ihren ersten Lebenswochen. Anschließend ist die Abgabe einer Kotprobe beim Tierarzt empfehlenswert. So wird getestet – ob überhaupt ein Wurmbefall vorliegt. Warum? Eine Wurmkur kann nicht prophylaktisch verabreicht werden. Sie sollte zwangsläufig nur bei nachgewiesenem Wurmbefall erfolgen. Ein versierter Tierarzt weiß genau wie und wann zu handeln ist.
Wenn jemand sich entscheidet einen Welpen bei einem seriösen Züchter zu kaufen sollten die Vorsorgebehandlungen schon durchgeführt gewesen sein. Dennoch ist es stets von Bedeutung, den Gesundheitszustand und die bisherigen Maßnahmen des Welpen zu überprüfen. In Unsicherheiten sollte immer ein erfahrener Tierarzt hinzugezogen werden. Nur so erhält der Welpe den bestmöglichen Schutz.
Aktuelle Statistiken zu Hundekrankheiten zeigen, dass etwa 30 % der Welpen in Deutschland beim Kauf bereits mit Würmern infiziert sind. Das verdeutlicht wie wichtig präventive Maßnahmen sind. Wer seinen Welpen richtig impfen und entwurmen möchte ´ tut damit viel ` um seine Gesundheit langfristig zu sichern. Ein wohlüberlegter Impf- und Entwurmplan ist von elementarer Bedeutung für die ersten Lebensjahre des Hundes.
Zusammengefasst ist der richtige Zeitpunkt und die Art der Impfung und Entwurmung von ausschlaggebender Relevanz für das Wohlergehen eines Welpen. Ein individuelles Vorgehen abgestimmt auf die Bedürfnisse des Welpen trägt entscheidend dazu bei, dass dieser gesund und glücklich aufwächst.
Im Allgemeinen geschieht die Grundimmunisierung von Welpen ab etwa 8 Wochen. Eine wesentliche Impfung erfolgt dann sie bringt Schutz gegen Staupe Hepatitis, Leptospirose und Parvovirose. Die Tollwutimpfung wird empfohlen - das sollte ähnlich wie beachtet werden. Eine erneute Auffrischung erfolgt nach 4 Wochen also im Alter von 12 Wochen. Da ist der Schutz dann vollends etabliert. Der Züchter sollte ebenfalls notieren: Dass die Welpen bis dahin alle zwei Wochen entwurmt werden.
Das Impfen erfolgt nicht nur einmal. Impfungen nach der Grundimmunisierung gibt es alle ein bis drei Jahre. Dies variiert je nach Impfstoff und den individuell herausragenden Empfehlungen des Tierarztes. Schließlich ist jeder 🐕 einzigartig. Der Impfplan sollte sich nach dem Welpen richten. "So viel, ebenso wie nötig, so wenig wie möglich" – dieser Leitsatz könnte hier als Devise angeführt werden. Ein fähiger Tierarzt wird dann in der Lage sein einen idealen Plan zu entwerfen.
Eine wichtige Komponente ist das Entwurmen. Nach dem Züchter entwurmen sich die Welpen regelmäßig in ihren ersten Lebenswochen. Anschließend ist die Abgabe einer Kotprobe beim Tierarzt empfehlenswert. So wird getestet – ob überhaupt ein Wurmbefall vorliegt. Warum? Eine Wurmkur kann nicht prophylaktisch verabreicht werden. Sie sollte zwangsläufig nur bei nachgewiesenem Wurmbefall erfolgen. Ein versierter Tierarzt weiß genau wie und wann zu handeln ist.
Wenn jemand sich entscheidet einen Welpen bei einem seriösen Züchter zu kaufen sollten die Vorsorgebehandlungen schon durchgeführt gewesen sein. Dennoch ist es stets von Bedeutung, den Gesundheitszustand und die bisherigen Maßnahmen des Welpen zu überprüfen. In Unsicherheiten sollte immer ein erfahrener Tierarzt hinzugezogen werden. Nur so erhält der Welpe den bestmöglichen Schutz.
Aktuelle Statistiken zu Hundekrankheiten zeigen, dass etwa 30 % der Welpen in Deutschland beim Kauf bereits mit Würmern infiziert sind. Das verdeutlicht wie wichtig präventive Maßnahmen sind. Wer seinen Welpen richtig impfen und entwurmen möchte ´ tut damit viel ` um seine Gesundheit langfristig zu sichern. Ein wohlüberlegter Impf- und Entwurmplan ist von elementarer Bedeutung für die ersten Lebensjahre des Hundes.
Zusammengefasst ist der richtige Zeitpunkt und die Art der Impfung und Entwurmung von ausschlaggebender Relevanz für das Wohlergehen eines Welpen. Ein individuelles Vorgehen abgestimmt auf die Bedürfnisse des Welpen trägt entscheidend dazu bei, dass dieser gesund und glücklich aufwächst.
