Möglichkeiten der Lesebestätigung von gesendeten Emails in Outlook
Wie kann ich eine Lesebestätigung für meine gesendeten Emails in Outlook einrichten?**
E-Mail-Kommunikation ist ein essenzieller Bestandteil des modernen Geschäftslebens. Doch wie oft fragt man sich, ob die versendete Nachricht ebenfalls wirklich gelesen wurde? Outlook bietet Funktionen – die ebendies das ermöglichen. Die Möglichkeiten einer Lesebestätigung sind jedoch nicht so simpel, ebenso wie es scheint. Der Empfänger muss entsprechende Einstellungen vornehmen.
Für Nutzer von Outlook 2016 ist das Einrichten einer Lesebestätigung relativ einfach. Der Benutzer klickt auf "Optionen" und findet dort die Möglichkeit die Lesebestätigung einzustellen. Doch - und das ist wichtig zu betonen - der Empfänger muss zustimmen. Fehlt die Zustimmung – bleibt die Lesebestätigung wirkungslos. Wer zum Beispiel Outlook.com verwendet, wird enttäuscht sein. Eine Lesebestätigung ist hier nicht möglich.
Nichtsdestotrotz bleibt festzuhalten: Dass Lesebestätigungen in der elektronischen Kommunikation nicht als rechtssichere Beweismittel gelten. Um eine E-Mail als zugestellt zu bezeichnen, benötigt man eine Bestätigung vom Mailserver des Empfängers. Das erfolgt durch ein "250 OK". Kaum ein Provider stellt diese Informationen zur Verfügung. Selbst bei einem eigenen Exchange-Server lässt sich dies nur mithilfe der Maillogs genau nachvollziehen. Dies zeigt, dass alternative Zustellmethoden wie zum Beispiel Fax oder DE-Mail, in vielen Fällen die sichereren Optionen darstellen.
Zur umfassenderen Nutzung könnte man berücksichtigen, andere E-Mail-Clients zu verwenden. Programme wie Pegasus – Thunderbird oder Sylpheed bieten ähnlich wie die Funktion der Lesebestätigung an und stellen oft mobile Anwendungen für Smartphones zur Verfügung. Ein klarer Vorteil dieser Clients ist die Flexibilität und die Benutzerfreundlichkeit die ihnen zahlreiche Anwender bieten.
Zusammenfassend lässt sich feststellen: Dass die Lesebestätigungsfunktion in Outlook zwar vorhanden ist jedoch abhängig vom Empfänger ist. Es bleibt die Frage, ob sich Outlook-Benutzer mit dieser Ungewissheit abfinden sollten oder ob sich der Umstieg auf andere E-Mail-Clients lohnt. Sicher ist nur, dass die Etablierung digitaler Kommunikationswege nicht länger auf die klassische E-Mail beschränkt sein sollte.
E-Mail-Kommunikation ist ein essenzieller Bestandteil des modernen Geschäftslebens. Doch wie oft fragt man sich, ob die versendete Nachricht ebenfalls wirklich gelesen wurde? Outlook bietet Funktionen – die ebendies das ermöglichen. Die Möglichkeiten einer Lesebestätigung sind jedoch nicht so simpel, ebenso wie es scheint. Der Empfänger muss entsprechende Einstellungen vornehmen.
Für Nutzer von Outlook 2016 ist das Einrichten einer Lesebestätigung relativ einfach. Der Benutzer klickt auf "Optionen" und findet dort die Möglichkeit die Lesebestätigung einzustellen. Doch - und das ist wichtig zu betonen - der Empfänger muss zustimmen. Fehlt die Zustimmung – bleibt die Lesebestätigung wirkungslos. Wer zum Beispiel Outlook.com verwendet, wird enttäuscht sein. Eine Lesebestätigung ist hier nicht möglich.
Nichtsdestotrotz bleibt festzuhalten: Dass Lesebestätigungen in der elektronischen Kommunikation nicht als rechtssichere Beweismittel gelten. Um eine E-Mail als zugestellt zu bezeichnen, benötigt man eine Bestätigung vom Mailserver des Empfängers. Das erfolgt durch ein "250 OK". Kaum ein Provider stellt diese Informationen zur Verfügung. Selbst bei einem eigenen Exchange-Server lässt sich dies nur mithilfe der Maillogs genau nachvollziehen. Dies zeigt, dass alternative Zustellmethoden wie zum Beispiel Fax oder DE-Mail, in vielen Fällen die sichereren Optionen darstellen.
Zur umfassenderen Nutzung könnte man berücksichtigen, andere E-Mail-Clients zu verwenden. Programme wie Pegasus – Thunderbird oder Sylpheed bieten ähnlich wie die Funktion der Lesebestätigung an und stellen oft mobile Anwendungen für Smartphones zur Verfügung. Ein klarer Vorteil dieser Clients ist die Flexibilität und die Benutzerfreundlichkeit die ihnen zahlreiche Anwender bieten.
Zusammenfassend lässt sich feststellen: Dass die Lesebestätigungsfunktion in Outlook zwar vorhanden ist jedoch abhängig vom Empfänger ist. Es bleibt die Frage, ob sich Outlook-Benutzer mit dieser Ungewissheit abfinden sollten oder ob sich der Umstieg auf andere E-Mail-Clients lohnt. Sicher ist nur, dass die Etablierung digitaler Kommunikationswege nicht länger auf die klassische E-Mail beschränkt sein sollte.