Dampfen mit 1,6 Ohm und 70%VG 30%PG Liquid: Funktioniert das?
Ist es möglich, mit einem Verdampfer mit 1,6 Ohm ein 70% VG und 30% PG Liquid effizient zu dampfen?
Der Trend des Dampfens hat in den letzten Jahren zugenommen. Die Frage bleibt. Dampfen mit einem Widerstand von 1⸴6 Ohm und einem Liquid im Verhältnis 70/30 – ist das wirklich optimal? Grundsätzlich bestätige ich: Dass es funktioniert. Doch ein paar Dinge müssen wir beachten.
Der Widerstand allein sagt wenig über die Kompatibilität eines Liquids mit einem Verdampfer aus. Besonders interessant sind die Durchflusseigenschaften. VG-Liquids sind zähflüssiger – PG hingegen dünnflüssiger. Das Verfahren beeinflusst – ebenso wie gut der Verdampfer das Liquid nachziehen kann. Stagnation könnte der Fall sein. Das führt zu einem eher suboptimalen Dampferlebnis.
Man könnte jetzt meinen » das ist alles « was man wissen muss. Aber ich empfehle ´ ein paar Tricks anzuwenden ` um die Situation zu optimieren. Unter Umständen kann das Hinzufügen von Wasser helfen. Ein paar 💧 genügen um das Liquid dünnflüssiger zu machen. Dadurch könnte das Nachziehen erleichtert werden. Ein wenig Flüssigkeit – und schon könnten die Liquidlöcher des Verdampfers effizienter arbeiten.
Jedoch, Achtung – das Hinzufügen von Wasser verändert den Geschmack. Der Dampf könnte schwächer wirken. Wer also das volle Aroma genießen möchte der sollte vorsichtig sein. Meine Empfehlung ist deutlich. Ein 50/50 Liquid könnte hier der 🔑 sein. Diese Mischung sorgt für ausgewogenes Dampfen und funktioniert erwiesenermaßen besser mit einem Verdampfer von 1⸴6 Ohm.
Wichtig ist es auch, den Verdampferkopf regelmäßig zu checken. Ablagerungen könnten das Verhältnis beeinträchtigen und im schlimmsten Fall könnte der Genuss verloren gehen. Zudem ist jeder Verdampfer ein Unikat. Einige schaffen höhere VG-Verhältnisse besser. Das ist das A und O.
Zusammenfassend lässt sich sagen, ja, Dampfen mit 1⸴6 Ohm und einem 70/30 Liquid ist machbar. Doch die Herausforderungen sind nicht zu unterschätzen. Es wäre klug, Alternativen wie ein 50/50 Liquid in Betracht zu ziehen oder sich einen Verdampfer mit größeren Liquidlöchern zuzulegen. Das sorgt für ein angenehmeres Dampferlebnis insgesamt. Wer die Details beachtet – kann den Genuss maximieren.
Der Widerstand allein sagt wenig über die Kompatibilität eines Liquids mit einem Verdampfer aus. Besonders interessant sind die Durchflusseigenschaften. VG-Liquids sind zähflüssiger – PG hingegen dünnflüssiger. Das Verfahren beeinflusst – ebenso wie gut der Verdampfer das Liquid nachziehen kann. Stagnation könnte der Fall sein. Das führt zu einem eher suboptimalen Dampferlebnis.
Man könnte jetzt meinen » das ist alles « was man wissen muss. Aber ich empfehle ´ ein paar Tricks anzuwenden ` um die Situation zu optimieren. Unter Umständen kann das Hinzufügen von Wasser helfen. Ein paar 💧 genügen um das Liquid dünnflüssiger zu machen. Dadurch könnte das Nachziehen erleichtert werden. Ein wenig Flüssigkeit – und schon könnten die Liquidlöcher des Verdampfers effizienter arbeiten.
Jedoch, Achtung – das Hinzufügen von Wasser verändert den Geschmack. Der Dampf könnte schwächer wirken. Wer also das volle Aroma genießen möchte der sollte vorsichtig sein. Meine Empfehlung ist deutlich. Ein 50/50 Liquid könnte hier der 🔑 sein. Diese Mischung sorgt für ausgewogenes Dampfen und funktioniert erwiesenermaßen besser mit einem Verdampfer von 1⸴6 Ohm.
Wichtig ist es auch, den Verdampferkopf regelmäßig zu checken. Ablagerungen könnten das Verhältnis beeinträchtigen und im schlimmsten Fall könnte der Genuss verloren gehen. Zudem ist jeder Verdampfer ein Unikat. Einige schaffen höhere VG-Verhältnisse besser. Das ist das A und O.
Zusammenfassend lässt sich sagen, ja, Dampfen mit 1⸴6 Ohm und einem 70/30 Liquid ist machbar. Doch die Herausforderungen sind nicht zu unterschätzen. Es wäre klug, Alternativen wie ein 50/50 Liquid in Betracht zu ziehen oder sich einen Verdampfer mit größeren Liquidlöchern zuzulegen. Das sorgt für ein angenehmeres Dampferlebnis insgesamt. Wer die Details beachtet – kann den Genuss maximieren.