Kann es zu einem Rohrbruch kommen, wenn nicht geheizt wird?

Wie kann man im Winter das Risiko eines Rohrbruchs in einem Mehrfamilienhaus minimieren?

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Rohrbrüche bei frostigen Temperaturen sind weit verbreitet. Insbesondere in Mehrfamilienhäusern kann es problematisch werden—besonders wenn Heizungen in bestimmten Bereichen nicht eingeschaltet sind. Worin liegen die Ursachen? Was lässt sich dagegen unternehmen?

Im Winter kann die Kälte innerhalb eines Gebäudes massive Schäden anrichten. Wenn in einer Zwischenebene die Heizung nicht funktioniert während im Keller und im ersten Stockwerk Wärme erzeugt wird können die Rohre in der Zwischenebene unterkühlt werden. Der Temperaturunterschied in einem solchen Szenario ist entscheidend. Rohre die sich in der Umgebung von Außenwänden befinden, sind besonders gefährdet—da sie möglicherweise nicht suffizient isoliert sind. Ein Frostschutz ist dort oft nicht genügend vorhanden.

Wie kann man überprüfen, ob das Heizen in der Zwischenebene notwendig ist? Experten empfehlen die Raumtemperatur mindestens bei 12 Grad Celsius zu halten—das vermeidet das Einfrieren der Rohre. Hier droht ein schneller Temperaturabfall wenn 🪟 offen gelassen werden. Der Wärmeaustausch zwischen beheizten und unbeheizten Räumen führt zu alarmierenden Effekten—Rohrbruch ist eine mögliche Folge.

Moderne Thermostatventile könnten der 🔑 zur Lösung sein. Sie schalten sich automatisch ein, wenn die Umgebungstemperatur sinkt; das wäre eine proaktive Maßnahme. So wird das Risiko eines Rohrbruchs erheblich gesenkt. Neben der Funktionsfähigkeit der Heizkörper ist regelmäßiges Heizen von Bedeutung. Selbst kurzfristiges Heizen kann genug Wärme produzieren um gefährliches Einfrieren zu vermeiden.

Jedoch variiert das Risiko eines Rohrbruchs je nach Bauart und Isolierung des Hauses. In neueren Gebäuden sind die Rohre tendenziell besser isoliert. Ein weiser Schritt—damit ist häufig keine akute Gefahr eines Rohrbruchs zu erwarten, selbst bei niedrigen Temperaturen. Dagegen bergen Häuser aus den 50er Jahren ein höheres Risiko. Oft ist die Isolierung in solchen Altbauten nicht optimal.

Ein besonderes Augenmerk sollte deshalb auf die regelmäßige Wartung und Überprüfung der Heizungsanlagen gerichtet werden. Sensible ´ unabgedeckte Rohre sind oft ebenfalls die ersten ` die kapitulieren. Die Beachtung dieser Aspekte kann nicht nur teure Reparaturen vermeiden—sie schützt auch vor dem Verlust von Wohnqualität.

Zusammenfassend lässt sich festhalten—es sind mehrere Faktoren entscheidend um Rohrbrüche zu vermeiden. Dazu zählen die richtige Heizungsstrategie das Bewusstsein für Temperaturunterschiede und die Baustandards des Gebäudes. Die rechtzeitige Intervention durch Fachleute bei Unsicherheiten ist stets ratsam um eine unmittelbare Analyse durchführen zu lassen.






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