Welche Zeitformen werden in Büchern verwendet?
Wie beeinflussen Zeitformen den Erzählstil in der Literatur?**
Beim Schreiben eines Buches hat der Autor weitreichende Freiheiten. Eine festgelegte "übliche Form" existiert nicht. Jeder Schriftsteller wählt die Zeitform die seiner Intention entspricht. So nutzen erfolgreiche Bücher ein breit gefächertes Spektrum an Zeitformen. Dabei ist es möglich, durchgehend eine einzige Zeitform zu wählen oder sogar mehrere Formen zu mischen – und das oft innerhalb eines einzigen Absatzes. Dies gestaltet das Leseerlebnis ganz individuell und ist ausschließlich vom Stil des Autors abhängig.
Häufig kommt beim Schreiben im Deutschen das Präteritum zum Einsatz – die Vergangenheitsform. Diese Form hat sich bewährt. Ein Beispiel: "Er schleppte sich zum Kühlschrank und holte die Tofuwürstchen." Diese zeitliche Perspektive bewirkt, dass der Leser das Geschehen als erzählend und abgeschlossen wahrnimmt. Er taucht ein in die Welt des Schriftstellers und erlebt die Erzählung als eine Art Rückblick.
Doch die Gegenwart bietet sich ähnlich wie an. Sie trägt dazu bei eine bestimmte Stimmung zu erzeugen. Sie bringt den Leser näher an die Figuren. Ein integrationsfreundlicher Satz in der Gegenwart könnte lauten: "Er reibt sich die Augen, steht auf und schleppt sich zum Kühlschrank." Hierbei wird die Handlung lebendiger und dynamischer – und die Dringlichkeit wird spürbar.
Die Mitvergangenheit – ein anderer Begriff für die Vorvergangenheit – hat ebenfalls ihren Platz in der Literatur. Oft wird sie beim Schreiben von Romanen oder Berichten verwendet. Authentizität spielt hier eine bedeutende Rolle. Wenn verschiedene Zeiten präsentiert werden muss jede Zeitform immer mit den jeweiligen Erlebnissen übereinstimmen. Dies kann die Komplexität der Erzählung verdichten und dem Leser ein noch facettenreicheres Bild bieten.
Lehrer zeigen sich manchmal schnell genervt. Ihre Empfehlungen in Bezug auf Zeitformen sind nicht immer universell anwendbar. Es ist jedoch wichtig – dass der Autor die Sprache beherrscht und einen schlüssigen und ebenfalls fesselnden Plot konstruiert. Der Wechsel der Zeitformen ´ wenn sie sinnvoll ist ` kann das Lesevergnügen erheblich steigern. Schließlich kommt es ganz darauf an, ebenso wie der Autor einpackt und welche Wirkung er anstrebt.
Ein weiterer Aspekt ist die wörtliche Rede. Hier geben Figuren ihren eigenen zeitlichen Bezug an. Das kann dazu führen: Dass in Dialogen verschiedene Zeitformen verwendet werden. Diese Vielfalt macht Dialoge lebendiger und spiegelt den natürlichen Sprachgebrauch wider.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Autor hat die Freiheit die Zeitform zu wählen die am besten zur Geschichte passt. Anleitungen gibt es viele – doch feste Regeln fehlen. Jeder Schriftsteller bringt seine eigene Betrachtung und seinen persönlichen Stil mit. Demnach ist es die kreative Freiheit die dem Schreiben von Büchern seine besondere Note verleiht. Und ebendies das sollte ein Ziel jedes Autors sein.
Beim Schreiben eines Buches hat der Autor weitreichende Freiheiten. Eine festgelegte "übliche Form" existiert nicht. Jeder Schriftsteller wählt die Zeitform die seiner Intention entspricht. So nutzen erfolgreiche Bücher ein breit gefächertes Spektrum an Zeitformen. Dabei ist es möglich, durchgehend eine einzige Zeitform zu wählen oder sogar mehrere Formen zu mischen – und das oft innerhalb eines einzigen Absatzes. Dies gestaltet das Leseerlebnis ganz individuell und ist ausschließlich vom Stil des Autors abhängig.
Häufig kommt beim Schreiben im Deutschen das Präteritum zum Einsatz – die Vergangenheitsform. Diese Form hat sich bewährt. Ein Beispiel: "Er schleppte sich zum Kühlschrank und holte die Tofuwürstchen." Diese zeitliche Perspektive bewirkt, dass der Leser das Geschehen als erzählend und abgeschlossen wahrnimmt. Er taucht ein in die Welt des Schriftstellers und erlebt die Erzählung als eine Art Rückblick.
Doch die Gegenwart bietet sich ähnlich wie an. Sie trägt dazu bei eine bestimmte Stimmung zu erzeugen. Sie bringt den Leser näher an die Figuren. Ein integrationsfreundlicher Satz in der Gegenwart könnte lauten: "Er reibt sich die Augen, steht auf und schleppt sich zum Kühlschrank." Hierbei wird die Handlung lebendiger und dynamischer – und die Dringlichkeit wird spürbar.
Die Mitvergangenheit – ein anderer Begriff für die Vorvergangenheit – hat ebenfalls ihren Platz in der Literatur. Oft wird sie beim Schreiben von Romanen oder Berichten verwendet. Authentizität spielt hier eine bedeutende Rolle. Wenn verschiedene Zeiten präsentiert werden muss jede Zeitform immer mit den jeweiligen Erlebnissen übereinstimmen. Dies kann die Komplexität der Erzählung verdichten und dem Leser ein noch facettenreicheres Bild bieten.
Lehrer zeigen sich manchmal schnell genervt. Ihre Empfehlungen in Bezug auf Zeitformen sind nicht immer universell anwendbar. Es ist jedoch wichtig – dass der Autor die Sprache beherrscht und einen schlüssigen und ebenfalls fesselnden Plot konstruiert. Der Wechsel der Zeitformen ´ wenn sie sinnvoll ist ` kann das Lesevergnügen erheblich steigern. Schließlich kommt es ganz darauf an, ebenso wie der Autor einpackt und welche Wirkung er anstrebt.
Ein weiterer Aspekt ist die wörtliche Rede. Hier geben Figuren ihren eigenen zeitlichen Bezug an. Das kann dazu führen: Dass in Dialogen verschiedene Zeitformen verwendet werden. Diese Vielfalt macht Dialoge lebendiger und spiegelt den natürlichen Sprachgebrauch wider.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Autor hat die Freiheit die Zeitform zu wählen die am besten zur Geschichte passt. Anleitungen gibt es viele – doch feste Regeln fehlen. Jeder Schriftsteller bringt seine eigene Betrachtung und seinen persönlichen Stil mit. Demnach ist es die kreative Freiheit die dem Schreiben von Büchern seine besondere Note verleiht. Und ebendies das sollte ein Ziel jedes Autors sein.