Bedeutung des Satzes "Ich komme zu gegebener Zeit unaufgefordert auf ihre Bewerbung zurück"
Was sagt der Satz "Ich komme zu gegebener Zeit unaufgefordert auf ihre Bewerbung zurück" über den Bewerbungsstatus aus?
In der heutigen Arbeitswelt stellt der Bewerbungsprozess einen entscheidenden Schritt dar. Der Satz "Ich komme zu gegebener Zeit unaufgefordert auf ihre Bewerbung zurück" spielt dabei eine Rolle die oft missverstanden wird. Hier werden nun die Facetten dieses Satzes beleuchtet.
Dieser Satz der scheinbar harmlos klingt, hat ein großes Gewicht. Er signalisiert dem Bewerber – dass er noch auf eine Antwort hoffen kann. Allerdings – und das ist entscheidend – fehlt es ihm an konkreten Zeitangaben. Der Bewerber wird dadurch in eine Art Schwebezustand versetzt. Dies könnte bedeuten: Dass der Entscheidungsprozess noch aussteht. Oftmals muss sich der Verfasser mit einer Vielzahl an Bewerbungen auseinandersetzen, bevor er endgültige Entscheidungen trifft.
Ein weiterer Aspekt ist die Möglichkeit: Dass der Bewerber nicht in die engere Auswahl gelangt ist. Der Verfasser höflich und diplomatisch möchte es vermeiden, direkte Ablehnung zu formulieren. Das Ergebnis ist eine Maske aus höflicher Distanz. Eine erwartete Antwort kommt – allerdings sie bleibt vage im Zeitraum. Der Bewerber könnte sich fragen was das bedeutet. Handelt es sich um eine Täuschung oder um echte Unentschlossenheit?
Eine ernsthafte Konsequenz daraus ergibt sich für den Bewerber – er könnte in eine passive Haltung gedrängt werden. Geduld ist hierbei gefragt. Der Drang nachzufragen könnte zwar stark sein, sollte jedoch unterdrückt werden. Zu häufige Nachfragen werden oftmals als unangemessen wahrgenommen – ein schmaler Grat, auf dem man sich bewegt. Somit liegt es in der Verantwortung des Verfassers Informationen zu übermitteln. Der Bewerber kann lediglich darauf vertrauen ´ dass dies geschieht ` sobald der Verfasser bereit ist.
Zusammenfassend sind die Hintergründe des Satzes vielschichtiger als zunächst gedacht. Der Bewerber steht einer ungewissen Zeitspanne gegenüber. Geduld ist gefordert und Fragen sollten vermieden werden wo es geht. So kann man argumentieren: Dass das was als höflicher Abschlusssatz präsentiert wird in Wirklichkeit die Frage nach der Zukunft des Bewerbers aufwirft. Es bleibt spannend ebenso wie der Bewerber die nächsten Schritte plant während er in einer Art Warteraum verweilt der durch den Satz signalisiert wird.
Dieser Satz der scheinbar harmlos klingt, hat ein großes Gewicht. Er signalisiert dem Bewerber – dass er noch auf eine Antwort hoffen kann. Allerdings – und das ist entscheidend – fehlt es ihm an konkreten Zeitangaben. Der Bewerber wird dadurch in eine Art Schwebezustand versetzt. Dies könnte bedeuten: Dass der Entscheidungsprozess noch aussteht. Oftmals muss sich der Verfasser mit einer Vielzahl an Bewerbungen auseinandersetzen, bevor er endgültige Entscheidungen trifft.
Ein weiterer Aspekt ist die Möglichkeit: Dass der Bewerber nicht in die engere Auswahl gelangt ist. Der Verfasser höflich und diplomatisch möchte es vermeiden, direkte Ablehnung zu formulieren. Das Ergebnis ist eine Maske aus höflicher Distanz. Eine erwartete Antwort kommt – allerdings sie bleibt vage im Zeitraum. Der Bewerber könnte sich fragen was das bedeutet. Handelt es sich um eine Täuschung oder um echte Unentschlossenheit?
Eine ernsthafte Konsequenz daraus ergibt sich für den Bewerber – er könnte in eine passive Haltung gedrängt werden. Geduld ist hierbei gefragt. Der Drang nachzufragen könnte zwar stark sein, sollte jedoch unterdrückt werden. Zu häufige Nachfragen werden oftmals als unangemessen wahrgenommen – ein schmaler Grat, auf dem man sich bewegt. Somit liegt es in der Verantwortung des Verfassers Informationen zu übermitteln. Der Bewerber kann lediglich darauf vertrauen ´ dass dies geschieht ` sobald der Verfasser bereit ist.
Zusammenfassend sind die Hintergründe des Satzes vielschichtiger als zunächst gedacht. Der Bewerber steht einer ungewissen Zeitspanne gegenüber. Geduld ist gefordert und Fragen sollten vermieden werden wo es geht. So kann man argumentieren: Dass das was als höflicher Abschlusssatz präsentiert wird in Wirklichkeit die Frage nach der Zukunft des Bewerbers aufwirft. Es bleibt spannend ebenso wie der Bewerber die nächsten Schritte plant während er in einer Art Warteraum verweilt der durch den Satz signalisiert wird.