Wie schwer ist der Sehtest bei der Polizei?

Was sind die wesentlichen Anforderungen und Abläufe des Sehtests bei der Polizei?

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Der Sehtest bei der Polizei stellt eine zentrale Hürde für Bewerber dar. Bei der Eignungsprüfung gibt es dafür klare Vorgaben – das erste Augenmerk liegt auf der Sehschärfe. Diese sollte einen Visus von mindestens 0⸴5 aufweisen. Bewerber müssen in der Lage sein ´ auf 5 Metern Entfernung Objekte zu erkennen ` die zur Verwendung Menschen mit normalem Sehvermögen erst auf 10 Metern sichtbar sind. Mit einer Brille oder Kontaktlinsen ist dies oft gut zu bewältigen.

Es gibt zwar regionale Unterschiede jedoch der Test selbst genau ähnlich wie dem beim Optiker. In den meisten Fällen ist dies ein standardisiertes Verfahren. Das bedeutet jedoch nicht, dass nur die Sehschärfe berücksichtigt wird – ebenfalls Farben und das Gesichtsfeld müssen korrekt wahrgenommen werden. Eine leichte Sehschwäche von -0,75 Dioptrien könnte theoretisch kein Hindernis sein – jedoch spielt das Gesamtbild eine Rolle.

Die Anforderungen sind klar – eine Brille oder Kontaktlinsen sollten bestehende Sehschwächen korrigieren. Vor dem Test ist deswegen eine Augenuntersuchung ratsam. Eine umfassende Vorbereitung hilft, Ängste abzubauen.

Um erfolgreich zu bestehen sollte Bewerber also proaktiv handeln. Empfehlenswert ist – die eigene Sehkraft vor dem Test zu überprüfen. Manchmal kann schon eine einfache Anpassung der Sehhilfe zu besseren Ergebnissen führen. Tatsächlich zeigt die Statistik: Dass weit über 80 der Bewerber erfolgreich bestehen wenn sie sich adäquat vorbereitet haben.

Fazit: Der Sehtest bei der Polizei ist nicht unüberwindbar. Die Voraussetzung für eine bestandene Prüfung ist aufmerksam und gut vorbereitet zu sein. Alle relevanten Faktoren – Visus, Farben und Gesichtsfeld – sind entscheidend. Verliere nicht die Nerven · denn mit dem richtigen Vorgehen stehen die Chancen gut · den Test zu bestehen.






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