Die Relativität des Alters: Zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und persönlichem Empfinden
Warum empfinden viele junge Erwachsene mit 23 Jahren bereits eine Angst vor dem „Älterwerden“? Mit 23 Jahren fühlt sich manch einer schon alt, dabei steht er doch am Anfang seiner erwachsenen Jahre. Die Zeit vergeht schnell. Oft hat man das Gefühl, dass die Uhr unaufhaltsam tickt. Der Druck, den gesellschaftlichen Erwartungen gerecht zu werden – beispielsweise Karriere, Familie oder so eine Beziehung, prompt – ist enorm.