Werden arge nach abgelehnten antrag alle persönlichen daten gelöscht
5 Antworten zur Frage
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Werden bei der ARGE nach einem abgelehnten Antrag alle persönlichen Daten gelöscht?
Nach dem Bundesdatenschutzgesetz müßten die Daten eigentlich gelöscht werden.
Aber Holzauge sei wachsam. Nachprüfen kannst Du das natürlich nicht.
richtig, aber da die arge etc auch gerne mal unterlagen verschlampt dürfte das ja nicht so das problem sein.
genau selber schon öffters erlebt bsp diese woche
Wenn du eine Ablehnung erwartest, gehe davon aus, dass die Daten gespeichert bleiben, denn das Amt muss ja vermuten, dass du einen Widerspruchgegen die Ablehnung einlegst.
Bei Zurückziehen des Antrags: Kontaktiere die Behörde. Ämter löschen Daten, die sie haben, nicht so schnell - sei es aus Trägheit oder Erwartung, der Kandidat könnte sich ja wieder mal melden.
die daten werden mehrere jahre im archiv aufgehoben
also, bei einer Ablehnung werden die Daten auf jeden Fall für 7 Jahre gespeichert, weil die Behörde einen Nachweis über ihre Gründe und die Entscheidung braucht.
Wenn Du die Antragsunterlagen noch nicht abgegeben hast, haben sie ja auch noch keine Daten von Dir und wenn Du Dich ein Jahr nicht meldest, werden die Stammdaten wieder gelöscht.
Aber sobald das Amt mal für Dich tätig geworden ist, müssen sie die Sachen auch eentsprechend aufbewahren.