Warum früh sterben

5 Antworten zur Frage

~ stolz auf seine Kinder? Es ist traurig und man fragt nach dem warum, aber die Frage wird nie jemand beantworten können und man sollte mit ~~ Allwissende weiß und können deshalb auch nicht sagen, ob der Tod zu früh oder zu spät.
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Warum müssen manche so früh sterben?

Hallo!
Ein guter Freund von unsere Familie ist am Samstag an Blasenkrebs gestorben mit 51 Jahren! Wir sind mit ihm immer gut klargekommen und er war ein sehr netter Kerl. Hatte 3 Kinder. Ich frage mich warum es so etwas geben muss, warum nimmt Gott so einen Menschen der mitten Im Leben steht von seiner Familie? Klar, das gibt es ja öfters - aber ich frage mich, warum der Tod so früh in Erscheinung treten kann? Ich finde das nicht gerecht und nicht fair. Was denkt ihr darüber?
freue mich über Antworten
in tiefster Trauer
mit 52 und 3 kindern und 1000 tränen. hat er sehr viel hin terlasen, was deine welt, seine welt, , unsere welt. weicher und fühlender machte. er ist nicht weg. er ist den weg gegangen den jeder gehen wir, aber die traurigkeit die ihr ihn hinterher bringt ist das,.was für mich das ergebnis seiner eigenen zeugung ist. seine geschichten, seine briefe. seine küsse, seine grimmigkeit. alles von ihn.hat für augenblicke die welt in eine andere richtung gedreht. lass das in dir weiter leben, und trauer wird für dich ein lern prosses sein der später mit tränen der freude für den verstorbenen ist.anstatt tränen der trauer für diesen mann sind. ich wünsche dir alles gute.
Servus!
Mein lieber Scholli, Du wirfst hier aber Fragen auf! Zunächst mal herzliches Beileid.
Aus Deiner Frage schließe ich, daß Du an Gott glaubst. Nun, dann ist die Antwort einfach: Er wird schon seine Gründe haben, die Du momentan vielleich bloß nicht einsiehst oder verstehst.
Ich selbst würde mich als Agnostiker bezeichen: Wir wissen es nicht, ob es einen Gott gibt, und wenn ja, ob er (oder sie so ist und tickt, wie wir mit unseren beschränkten Erkenntnismöglichkeiten uns das vorstellen.
Fakt ist, die Welt ist voll von Freude und Leid, Werden und Vergehen, Geburt und Tod, Gerechtigkeit und Unrecht, Frieden und Krieg usw. Die Frage, ob etwas fair ist, ist eine menschliche Frage, ebenso die nach gut und böse. Vor 500 Jahren war ein 50-Jähriger ein Greis, Krieg und Gewalt war normal, Krankheit und Tod ebenso. Und es gibt Gegenden in dieser Welt, da ist das immer noch so.
So bitter das ist, aber ich fürchte, wir Menschen nehmen uns zu wichtig. Das klingt jetzt so, als ob mir die Menschen egal wären. Das Gegenteil ist der Fall. Aber meine Lebenserfahrung sagt mir, entweder muß nicht zwingend alles, was auf der Welt passiert, einen Sinn haben, oder wir verstehen ihn nicht.
Krankheiten erscheinen uns als eine Geißel und ungerecht, andererseits hat die Weltbevölkerung erst mit Einführung der Hygiene begonnen, exponetiell zu steigen bzw. zu explodieren. Und wir werden vielleicht noch erleben, wo das hinführt.
Wenn es einen Gott gibt, dann überlässt er diese Welt sich selbst. Davon bin ich aufgrund meiner Erfahrung überzeugt. Die Frage nach Fairness stellt sich daher nich, wenn wir sie nicht selbst herstellen t.
Tut mir Leid, wenn das ernüchternd klingt, mir gefällt diese Erkenntnis selbst nicht.
Mein aufrichtiges Beileid. Aber es ist immer so, dass man die Ungerechtigkeit anklagt, wenn ein guter Mensch zu früh gehen muss und die miesen Typen steinalt werden. Das ganze Leben ist ein Lernprozess und verstehen kann man den Sinn vielleicht sehr viel später.
Ich bedaure, dass du derzeit am trauern bist, jedoch geschehen Dinge, welche wir nicht immer verstehen und erklären können. Hierzu möchte ich dir eine islamische Geschichte erzählen, die dir vielleicht hilft deine Trauer etwas zu mindern.
Sie geht wie folgt:
Moses hat dem Sprachrohr Gottes, Erzengel Gabriel, viele Fragen gestellt, welche ihm auch beantwortet wurden. Eines Tages wollte Moses wissen, ob es jemanden auf der Welt gibt, der mehr Wissen als er selbst besitzt. Dieser Jemand war/ist existent, worauf Moses ihn kennen lernen wollte, um von ihm zu lernen. Gott ließ es zu einem Treffen der beiden kommen.
Das Wesen welches Moses traf, war von Gott erschaffen um das Schicksal der Menschen zu vollstrecken und in der Regel für niemanden zu sehen. Es sagte zu Moses:"Wenn du von mir etwas lernen möchtes, kannst du mich während meinen mir von Gott auferlegten Pflichten folgen. Du hast aber keine Fragen zu stellen, oder dich gar ein zumischen!"
Moses war einverstanden und folgte ihm zunächsten in eine kleine Hafenstadt, in der die Menschen sich von der Fischerei ernährten. Das Wesen ging zu einem der Fischerboote und schlug ein Loch in seinen Schiffsrumpf, worauf es fahruntüchtig wurde.
Moses fragte verwundert:"Wieso tuhst du dies? Die werden hungern, wenn sie nicht fischen können!" Das Wesen erwiderte:"Keine Fragen!"
So gingen sie weiter zu einem kleinen Haus einer armen Familie. Die Mauer, welche das Haus umgab, stand stabil und zeigte die Grundstücksgrenze an. Das Wesen zerstörte ein Stück dieser Mauer, worauf Moses sich erneut einmischte:"Wieso zerstörst du die Mauer dieser armen Familie? Sind sie nicht schon genug am leiden?", worauf das Wesen entgegnete:"Ich sagte dir, du sollst keine Fragen stellen! Noch einmal und unsere Wege müssen sich trennen geehrter Prophet."
Beide gingen weiter und trafen auf eine fürsorgliche Familie, welche einem Waisenkind Obdach und Nahrung bot. Das Wesen ging auf das Waisenkind zu und tötete es, worauf Moses aufschrie:"NEIN! Wie konntes du dieses Kind nur töten!" Das Wesen wurde sauer:"Ich habe dich gewarnt! Von hieran trennen sich unsere Wege, doch vorher sollst du erfahren, was meine Taten bewirkten:
  • Das Boot habe ich nur beschädigt, damit die Fischer nicht aufs Meer fahren, sondern durch die Reparatur zwangsweise einen Tag im Hafen bleiben. Wären sie ausgefahren, hätte sie ein Piratenboot gekreuzt, alle an Bort umgebracht und ihr Boot versenkt. Dadurch wären ihre Familien elendig verhungert. Morgen werden sie keine Piraten kreuzen und haben sattdessen nur einen Tag gehungert und überleben.
  • Die Mauer habe ich zerstört, da der verstorbene Großvater der Familie genau unter diesem Mauernstück all das Gold vergraben hatte, welches er in seinem Leben anhäufte. Sobald die Familie zur Mauer-Erneuerung ein Fundament ausheben will, werden sie auf das Gold stoßen und können sich Saatgut und Vieh davon kaufen.
  • Und die Eltern des Waisenkindes sind wahrlich gute Menschen gewesen die Gottes Liebe sicher haben. Ihr Kind jedoch wäre im erwachsenen Alter ungläubig geworden und auch so gestorben. Gott wollte jedoch den Eltern ihr Kind nicht nehmen und hat es somit schon als Kind sterben lassen, was ihm das Paradies bei seinen Eltern sicherte.
Hinter allen Schicksalsschlägen steckt ein exakter Grund, welcher für euch meist nicht ersehbar ist."
Darauf hin trennten sich ihre Wege.
Diese Geschichte soll uns Menschen verdeutlichen, dass alles exakt so geschieht, wie es auch geschehen soll. Gott weiß am besten was richtig und falsch ist! Somit ist es nicht richtig zu sagen, dass es unfair von Ihm sei, deinem guten Freund im Alter von 51 Jahren sterben zu lassen.
Was soll meine Oma sagen, die schon zwei ihrer Töchter zu Grabe tragen musste und weiß, dass ihren anderen zwei Töchter ebenfalls jeden Tag sterben könnten, weil sie alle vier vom Krebs heimgesucht wurden.
Mein Freund kannte einen Mann, 23 Jahre war er alt. Er arbeitete in einer KfZ-Werkstatt. Er nahm einen Schlüssel vom Werkzeug-Wagen stellte sich unters Auto und bemerkte, es war der falsche Schlüssel. Als er den Richtigen hollte, stürzte Das Auto von der Bühne. Er machte Feierabend ging in eine Kneipe und gab allen Anwesenden einen aus und betrank sich selbst bis spät in die Nacht. Auf dem Heimweg führ er sich zu Tode.
Wäre er unter dem Auto gestorben, bei seiner Arbeit, wäre er nach islamischen Glauben "gut gestorben". Jedoch war ihm dieses Schicksal nicht bestimmt.
Wir wissen nicht, was der Allwissende weiß und können deshalb auch nicht sagen, ob der Tod zu früh oder zu spät kommt. Von daher soll man ein gutes Leben leben, um Gott gerecht zu leben, da jeder Tag der Letzte sein könnte.
Ich hoffe, dass du nun nicht mehr ganz so traurig bist. Egal wer wann stirbt, es ist immer der richtige Ort und der richtige Zeitpunkt für die jeweilige Person. Auch wenn der Tod für die noch Lebenden niemals schön sein wird, da der Tod mit Trauer und seelischem Schmerz verbunden ist.
Fair ist es nicht, aber jedem Menschen ist nur eine begrenzte Lebenszeit auf der Erde gewidmet und es kommt nicht darauf an, wie lange man lebt, sondern unter welchen Vorraussetzungen, was erreicht man, wie glücklich lebt man.
Du hast geschrieben, dass er als dreifacher Vater verstorben ist das bedeutet, dass er glücklich gewesen sein muss, denn welcher Vater ist denn nicht stolz auf seine Kinder? Es ist traurig und man fragt nach dem warum, aber die Frage wird nie jemand beantworten können und man sollte mit der Tatsache leben und jeden geliebten Menschen in guter Erinnerung behalten, mehr kann man leider nicht machen.



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- Kontakt. Über Facebook / emails und auch beim jährlichen Familientreffen. - ausquatschen. Vielleicht wird's ja dann irgendwann wieder wie früher. Ich kenn die Situation. Als Kinder hat man alles zusammen -- Kontat,aber ich zögere Sie anzuschreiben. Weiß nicht warum. Freu mich auf eure Meinungen. Schreib sie an und frag -


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