Unterschiede zwischen ddr brd

3 Antworten zur Frage

~ bezahlte Arbeit hat, das werden auch immer weniger Klar gab es da Unterschiede: So die Freiheit: In der DDR gab es keine Freiheit, aber in der alten ~Wir brauchen für ein Schulreferat Unterschiede zwischen der DDR und der BRD.
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Unterschiede zwischen DDR und BRD?

Wir brauchen für ein Schulreferat Unterschiede zwischen der DDR und der BRD oder generell Fakten über das Alltagsleben in der DDR.
Einst der größten Gründe sind die Wirtschaftssysteme. Die DDR hatte eine Planwitschaft d. h. alle Sachen werden von dem Staat vorgeschrieben , jeder bekam ungeähr den gleichen Anteile , keiner war Arbeitslos weil jeder eine Arbeit von dem Staat zugeteilt bekam. Die BRD hatte eine freie Marktwirtschaft d. h. die größt mögliche Freiheit für BRD Bürger. Der Preis und die Menge wurde aus Angebot und Nachfrage gebildet und der AG durfte selbst entscheiden wen er einstellte und wen nicht. Der Staat hielt sich aus dem tuen der Bürger raus.
Schau mal ein bischen rum hier im Forum, die Frage wurde schon mehrfach gestellt und beantwortet. In der DDR gab es keine Arbeitslosigkeit, für jeden gab es Arbeit, die Bezahlung war nicht sehr hoch, besonders für studierte Berufe, aber da die Grundnahrungsmittel und die Mieten billig waren ist jeder über die Runden gekommen. Für Autos und hochwertige Elektrogeräte musste man unverhältnismäßig viel zahlen und auch lange darauf warten, bzw. sich danach anstellen, da wurde dann wieder das Geld abgeschöpft. Von den geringen Mieten konnten die Häuser nicht instandgesetzt werden, deshalb war vieles grau und zerfallen. Da die DDR keine Devisen hatte konnten nur wenige Südfrüchte und andere Exportwaren eingekauft werden. Die BRD kennst Du sicher selbst und schau hier ruhig noch ein bischen, das Thema findest Du öfter. Ich will die DDR nicht wieder haben - es war nicht alles gut - aber leben konnten wir. Früher durfte ich nichts gegen die Politiker sagen- hätte meinen Chef aber "Dummes Aas" titulieren dürfen, heute ist es umgekehrt. Und gut geht es nur dem der eine vernünftig bezahlte Arbeit hat, das werden auch immer weniger
Klar gab es da Unterschiede: So die Freiheit: In der DDR gab es keine Freiheit, aber in der alten BRD, so Stichwort Reisen!. Die DDR war schon ein Staat, der von der Sowjetunion gestützt wurde, bis es nicht mehr ging, weil alle pleite waren und das überall! Das Lügen und Betrügen nahm ein Ende! Das Greisenregime der SED ging zu ende, sie konnten nicht mehr. Die Realität hatte sie eingeholt, weil die Menschen sie nicht mehr wollten. Das Maß war voll! Demokratie gab es da nicht, immer herrschte nur eine Partei, die SED und die anderen mußten mitmachen als geduldete Unterklässler, Blockflöten! Lebensstandart, der war so gering, weil der Sozialismus nicht in der Lage war, etwas für die Menschen zu schaffen, was attraktiv war. Dort gab es die Planwirtschaft, wo sogar das Klosettpapier geplant wurde. Die Stasi, eine Einrichtung der SED bespitzelte alle Menschen und gab vor, daß sie den Klassenfeind bei seinen üblen Machenschaften entlarven wollte. Dabei klauten sie aus den Paketen und Päckchen der Verwandten die Westartikel und sie verkauften das anschließend in ihren Geschäften für die Stasimitarbeiter. Nein, so etwas! Die Bonzen wurden mit westlichen Konsumgütern, Kosmetik und technischen Artikeln versorgt. Sie krähten aber überall rum, wie schädlich es ist, Westartikel zu haben. Wie konnten diese bloß so lügen wie Hager, Mittag und wie sie alle hießen.Ein solcher Staat hatte wirklich seinen Untergang verdient. Die Menschen hatten es satt, ständig bevormundet und geschuriegelt zu werden.

Was waren die Unterschiede im Alltag zwischen DDR und BRD?

Brauche aber mehr Infos zu dem Leben in der BRD. ALso Alltag, Lebenssotuation was gab es dort was es im Osten nicht gab? Ist für ein Schulreferat. e Antworten.
Zuerst mal einen Witz aus DDR-Zeiten: Was ist der Unterschied zwischen einer West- und einer DDR-Frau? Die Westfrau hat an der linken Hand einen Brillanten, in der rechten Hand den Autoschlüssel, hinter sich eine tolle Nacht und vor sich eine Reise in den Süden. Die DDR-Frau hat in der linken Hand ein leeres Einkaufsnetz, an der rechten Hand vier Kinder, hinter sich die letzte Nachtschicht und vor sich den nächsten Parteitag.
Ist zwar etwas übertrieben, aber beschreibt ein bisschen das Lebensgefühll im Alltag der DDR. Man hatte viel Lauferei und Warterei, am schlimmsten, wenn man eine Wohnung bzw. größere Wohnung brauchte. Hielt man dann aber erst einmal den Schlüssel zur eigenen Wohnung in der Hand, dann war man abgesichert. Die Mieten waren spottbillig, und niemand konnte einen wieder aus der Wohnung werfen. Arbeit gab es für alle, man musste sogar irgendeiner Arbeit nachgehen, sonst bekam man eines Tages Besuch von der Polizei bzw. eine Anklage wegen "asozialen Verhaltens". Nach der Arbeit begann dann der Einkaufs-Marathon. Grundnahrungsmittel waren immer da, auch sehr billig, aber schon beim Fleischer standen die jeden Freitag an. Ich kann mich auch an eine Zeit erinnern, wo selbst Zucker, Eier und Mehl knapp waren, aber das hielt zum Glück nur etwa ein halbes Jahr lang an. Aber auch in dieser Zeit bin ich nicht verhungert. Es bedeutete nur mehr Rennerei, notfalls Einkaufen während der Arbeitszeit. Auch ansonsten gab es viele Engpässe, z. B. bei modischer Bekleidung. Im Prinzip musste man immer damit rechnen, dass man nie das bekam, was man gerade kaufen wollte, dafür aber vielleicht etwas anderes. Also etwa so: Ich ging ins Kaufhaus, um mir eine Winterjacke kaufen, fand aber nichts, was mir gefiel. Dann sah ich mit Schuhkartons vorbeikommen. Also schnell in die Schuhabteilung, und da gab es tatsächlich Salamander-Pumps nach der neuesten Mode. So verließ ich dann das Kaufhaus zwar ohne neue Jacke, aber mit einem Paar Schuhen, wie ich sie schon seit einem halben Jahr vergeblich gesucht hatte.
Dass Frauen eine Berufsausbildung absolvierten und arbeiten gingen, war selbstverständlich. Familien wurden gefördert, frühe Heiraten und Kinder waren ausdrücklich erwünscht. Auch der Kollektivgedanke wurde gefördert, Egoismus und Raffgier galten noch nicht als Tugend. Und die Schulausbildung, die wir bekamen , konnte sich durchaus sehen lassen. Das ist das Positive. Als negativ empfinde ich, dass der Lebenslauf quasi schon vorgeplant war. So war ein Jahr Auslandsaufenthalt nur unter ganz engen Voraussetzungen möglich. In den Betrieben gab es "Schulen der sozialistischen Arbeit" und "Sozialistischen Wettbewerb", man wurde genötigt, in bestimmte Massenorganisationen einzutreten. "Unser Kurs ist richtig!" stand in vielen Zeitungen, das hieß: Scheuklappendenken. Nur keine falschen Diskussionen aufkommen lassen! Und das totale Reiseverbot Richtung Westen ließ uns diesen als Paradies erscheinen. Fazit: Soziale Absicherung durch Arbeit auf der einen, Gängelei auf der anderen Seite.
Das zur DDR. In der BRD dürfte sich im Vergleich zu heute nicht allzu viel verändert haben. Allerdings soll es zu Mauerzeiten noch ausreichend Arbeit, eine bessere soziale Absicherung und damit mehr Möglichkeiten für den Einzelnen gegeben haben.



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