Hasse familie

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~ zurechtweist, aufzuhören, werde ich sowas von ausrasten. Ich HASSE sowas. Ich meine - schlimmer als Weinen geht es doch nicht. Wie kann ~~ dich versteht und sich mit dir beschäftigt. Probleme in der Familie gibt es immer Bei.
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Ich Hasse meine Familie, was läuft hier falsch?

Hallo erstmal. Vorab: Ich bin 15, weiblich und werde seit der ersten Köasse mal mehr mal weniger gehänselt und habe Mega Probleme mit meiner Familie. 1. Problem: Mein Vater führt seine eigen Firma und ist so gut wie nie zu Hause. Wenn er dann doch mal zu Mittag kommt, darf keiner reden weil ihn das nervt. Wenn er Abends heim kommt fragt er ob ich nicht lernen will obwohl ich schon die ganze Zeit gelernt habe. Er verträgt überhaupt keine Kritik und flippt bei jedem Bisschen aus. Er meint wir kämen nur zu ihm wenn wir was brauchen. Wundert ihn das? 2. Problem: Mein Bruder ist 18 und befindet sich mitten in der Ausbildung zum Fachmman für Hotelmanagment oder so. Deshalb muss er immer sehr. Früh aus dem Haus Uhr, wobei man bedenken muss, dass unsere Schlafzimmer und das Vadezimmer auf einem kleinen Stockwerk liegen. Er geht aber trotzdem immer richtig laut aus seinem Zimmer und geht dann duschen und Haare föhnen wobei ich natürlich aufwache. Ihn interessiert das null, genauso wie meine Eltern. Meine Mutter sagt er will sich eben frisch fühlen. Die wäre das nächste Problem. Mein Bruder ist das absolute Lieblings Kind von ihr, was sogar meinen Freunden auffällt. Wenn ich z.B. Um 6:30 aufstehe und nur zum Zähneputzen ins Bad gehe sagt sie zu mir ich solle leiser sein oder später aufstehen und mich eben nicht schminken, aber ohne Schminke fühle ich mich einfach nicht mehr wohl. Sie ist sowas wie der Schutz gegen meine Hänseleien geworden. Überhaupt meinte mein Therapeut damals ich habe kein Selbstwertgefühl mehr weshalb ich wegen jedem Pfurz anfange zu weinen. Er meinte meinen Eltern sollen mich dabei unterstützen, mir sagen es sei nicht schlimm. Aber wenn ich wegen irgendwas weine sagen sie alle drei nur ich soll mich nicht so anstellen und aufhören zu heulen. Mit meiner anderen Familie kann ich nicht darüber reden , die verstehen das nicht. Meine eine Oma meinte nur dass ich ihn lassen soll, er arbeite doch so viel. Nur meine eine Oma hört mir zu und will mir helfen, aber das endet dann immer darin, dass mein Vater sauer wird weil die zu mir steht und wieder mal anfängt zu schreien? Was soll ich denn tun? Ich bin emotional am Ende. Ich bin ständig sauer und traurig darüber wie sie sich mir gegenüber verhalten.
Hallo MariaMalfoy ;-),
Dein Vater erinnert mich an meinen. Nein, mein Vater ist nicht cholerisch, aber im Alter sehr, sehr unsicher geworden. Früher hatte er immer eine "Story" auf Lager, heute ist er sehr still und ängstlich geworden. Eine Folge davon ist, dass er mit mir als seiner Tochter fast gar nicht mehr reden kann bzw. mag. Ich mache einmal in der Woche bei ihm etwas sauber, und wenn ich Small Talk anfangen möchte, kommt oft "mach erst mal deine Arbeit!". Oder er sucht sich einen wunden Punkt und fragt danach. Wenn ich irgendetwas erzähle, sagt er oft "das ist doch so unwichtig" oder er fragt nach einem wunden Punkt von mir ("Hast du eingetlich schon.?"), so dass das Gespräch beendet wird. 
Ich denke, dass er sehr unsicher ist und nicht weiß, was er mit mir bereden soll und das daher oft vermeidet. Früher wurde mir immer mangelndes Wissen vorgeworfen, heute hat er eher Angst vor Wissenslücken und versucht daher, sämtliche "Themen" zu vermeiden.
Ich könnte mir vorstellen, dass Dein Vater evtl. ähnliche Gründe für sein Verhalten hat. Hast Du mal probiert, ihn zu loben, für seinen Einsatz für die Familie, für etwas, auf das er stolz ist, ihn nach Rat in seinem "Fachgebiet" etc. zu fragen? Oder ihm abends "etwas Gutes" zu tun, kleinen Schmankerlnteller unaufgefordert bringen oder so?
Wegen der Dusche: Kannst Du nachts Ohropax oder so ausprobieren?
Wegen Deiner Mutter: Manchmal hilft es, wenn man übertrieben kritisiert wird, sich übertrieben dafür zu entschuldigen! Also vorher sagen, wie Leid es Dir tut, dass Du sie morgens störst, wenn Du ins Bad gehst, dass Du versuchen wirst, leiser zu sein.
Weiß sie von Deinem Mobbingproblem? Hast Du ihr mal erklärt, warum Du Dich schminken möchtest?
Es kann sein, dass Dein Weinen aufgrund der Häufigkeit als weniger schlimm, ggf. als "Masche" angesehen wird. Ich würde das noch mal ansprechen oder sogar aufschreiben: Was macht Dich traurig, was liegt Dir auf der Seele, wie fühlst Du Dich dabei? Ohne Vorwürfe an die anderen Familienmitglieder, rein "dies und jenes löst das und das bei mir aus, ohne dass dies und jenes böse gemeint sein muss!".
Kann Du Dir nachmittags frei nehmen und das Lernen demonstrativ auf abends verschieben? Oder Deinen Vater, wenn er heimkommt, etwas zu Deinem Lernstoff fragen, so dass er merkt, dass Du gelernt hast? Irgendwann hat er darauf nämlich keine Lust mehr und fragt nicht mehr.
Ich kann Dir nur den Tipp geben, Mutter und Vater mal mehr zu loben und ihnen Aufmerksamkeit zu geben, Interesse an ihnen zu zeigen. Das sollte eigentlich umgekehrt sein, aber manchmal haben Eltern da mehr Defizite als die Kinder. Man nimmt Menschen, die Interesse an einem zeigen und einen loben oft viel positiver wahr als andere. Auf diese Weise könnte sich also Eurer Verhältnis etwas entspannen und Deine Eltern könnten mehr Interesse an Dir haben. Bitte um Entschuldigung, frage sie nach ihren Lieblingsthemen, frage sie, wie sie schwere Zeiten in ihrem Leben gemeistert haben und zolle ihnen Anerkennung - vielleicht bringt sie das dazu, DICH positiver zu sehen und mehr als Individuum mit eigenen Wünschen und Problemen wahrzunehmen.
Besonders frage mal, wenn Du ein Vertrauensverhältnis aufgebaut hast, was sie in bestimmten Situationen machen würden, in denen es Dir schlecht geht - ohne direkt zu sagen, dass es um Dich geht. Oder, wenn es sich nicht vermeiden lässt, frage ganz naiv etwa was Deine Mutter an Deiner Stelle tun würde, um morgens niemanden zu stören.
Wie gesagt, manchmal klappt das, besonders, wenn die Eltern selbst geheime Ängste haben, von ihren Kindern oder andern nicht anerkannt zu werden. Oder eben andere Defizite.
Es klingt echt hart, aber. Du weißt bestimmt, dass manche Menschen sich einfach nicht verstehen. Man sieht jemanden, spricht einen Satz mit ihm und merkt "okay, die Person ist sc*eiße" - warum auch immer. Das ist einfach so.
Und genau so ist es auch mit der Familie. Muss man sich verstehen, nur, weil man verwandt ist? Nein. Manche Menschen passen einfach nicht zusammen. Zu dieser Erkenntnis bin ich auch in meiner Familie gekommen. Egal, was ist, egal, was man macht, man ist unerwünscht. Allein, dass man existiert, nervt schon. Ich sagte mir damals, als ich noch zuhause wohnte, dass das jetzt einfach so ist. Ich machte mich unsichtbar. Und baute gegenüber meiner Familie eine Art Schutzmauer auf. Diese Menschen sollen einem nicht noch mehr weh tun. Sie sollten nicht der Grund für meine kostbaren Tränen sein.
Das hatten sie nicht verdient.
Ich glaube, dass du immer noch willst, dass dein Vater dich mag, stolz auf dich ist; dass du ihm gefällst. Das ist aber nicht so. Dein Vater hat sein eigenes Leben, er hat eine Firma, er wird von seiner Frau und Schwiegermutter unterstützt und alles. Er braucht dich nicht - und du ihn auch nicht. Man kann auch höflich miteinander umgehen und so weiter - aber mehr auch nicht.
Bitte hör auf wegen deiner Familie zu weinen. Bitte sag dir einfach "Sc*eiß drauf", wenn dir jemand sagt, dass du leiser sein sollst. Wenn du geschminkt weggehen willst, dann schmink dich. Bis du ausziehen kannst, sind es noch 3 Jahre - das hälst du durch. Aber mach deinen Wert nicht von der Anerkennung dieser drei Personen abhängig. Wenn ich je mal sehen werde, wie jemand jemanden, wenn er weint, zurechtweist, aufzuhören, werde ich sowas von ausrasten. Ich HASSE sowas. Ich meine - schlimmer als Weinen geht es doch nicht. Wie kann man da sagen "hör auf!"? Das versteh ich nicht.
Such dir einen Therapeuten, der dich versteht und sich mit dir beschäftigt. Probleme in der Familie gibt es immer Bei uns ist regelmäßig Stress. Aber wenn die Situation untragbar wird such dir eine Vertrauensperson. Diese Vertrauensperson kann dir helfen, die Situation zu überstehen oder eine Lösung zu finden. Und wenn alle nichts hilft schau mal beim Jugendamt vorbei. die müssen dir helfen. Und denk immer dran, dass nach jedem tief auch ein hoch kommen muss und es auch wieder besser wird. Ich hoffe ich konnte dir helfen und fühl dich von mir gedrückt

Ich HASSE meine Familie

Hallo alle zusammen, kurz über mich: ich bin 21 Jahre alt und ein ziemlicher Sportfreak der mit seinem Leben nicht mehr klar kommt. Ich bin ein Emotionaler "Krüppel", der nicht wirklich mit Gefühlen umgehen kann und auch nicht gerne darüber redet.
Mein Leben ist seit meinem 4. Lebensjahr ein richtiger Reinfall. Meinen Leiblichen Vater kenne ich nicht wirklich, ich sah ihn mit 13 einmal kurz und ansonsten habe ich nur etwas von ihm gehört als er mich angezeigt hatte. Als ich 4 war habe ich einen Stiefvater bekommen, worüber ich mich sehr gefreut habe, da ich sonst mit 3 Schwestern und meiner Mutter aufgewachsen wäre. Doch die Freude hielt nicht sehr lange an. Mein Stiefvater hat mein Leben zerstört und ich wünsche ihm von ganzen herzen einen qualvollen Abgang, denn er hat die komplette Familie auseinander gerissen. Meine "Mutter", wenn man es so nennen kann, lebt in ihrer eigenen Welt und Kriecht ihm auf allen vieren hinten rein und vernachlässigt ihre Kinder. Nichtmal als eine meiner Schwestern vor kurzem Heiratete kam sie vorbei. Ich mache hier jetzt einen Schlusspunkt was dies angeht, denn sonst müsste ich ein Buch hier rein stellen.
Obwohl ich der Jüngste in der Familie bin wurde ich nie beachtet oder Unterstützt. Ich wurde immer ausgelacht und verspottet. Ich habe immer alles über mich ergehen lassen und meine Wut, Trauer etc. mit meiner Schüchternheit überspielt um Menschen die ich Liebe zu schützen, ich traue mich einfach nicht etwas zu sagen, da ich ungerne über Gefühle usw. rede. Meine erste Freundin bekam ich mit 13 und es endete meinerseits nach 1,5 Monaten, da eine meiner Schwestern sie zur Alkoholabhängigen gemacht hat. Von diesem Zeitpunkt habe ich mir gesagt, dass ich keine Freundin mehr will, solange ich zu Hause noch lebe. Doch ich bin Verzweifelt und alleine, ich lebe in den Tag hinein und habe nur meinen Sport. Ich war auch schon mal bei einem Psychoterapheuten, aber der Erfolg hielt nicht lange an.Ich habe keine Freunde mit denen ich etwas unternehmen kann, nur welche die nichts mit mir unternehmen wollen. Ich weiß nicht wie lange ich noch durchhalte, Ich bin randvoll mit dem Hass auf meine Familie, Ich bin wütend und verzweifelt weil ich einfach keinen Ausweg finde und mit Schlaflosigkeit und weiteren Problemen kämpfen muss. Seit 4,5 Tagen bin ich nun Wach und ein Grippe hat sich heute breit gemacht. Ich habe keinen mit dem ich über alles reden kann. Ich bin verliebt, will aber keinem Menschen meine widerliche Familie vorstellen. Ich würde so gerne von zu hause weg und nie wieder zurück kommen. Ich weiß einfach nicht wohin mit all meinen sorgen und das ist der Grund warum ich hier alles hinein schreibe.
und freue mich auf antworten, denn ich bin zurzeit an einem Punkt wo ich mich frage, warum bin ich noch am Leben? Wozu das alles? Habe ich denn kein Glück verdient? Bin ich ein so schlechter Mensch?
alle
Hi die Frage ist ja nun schon sehr alt aber ich will trotzdem antworten weil ich beim googlen darüber gestolpert bin und mir heute auch wieder ins Gedächtnis gerufen habe wie sehr ich die Familie meiner verstorbenen Mutter und ihren ebenfalls verstorbenen Mann hasse! 
Meine Mutter war eigentlich ein sehr liebevoll und ein toller Mensch aber dann hat Sie diesen bayrischen Schwerstalkoholiker kennengelernt und sich, weiß der Teufel warum, in ihn verliebt. Er hat die Familie so gesehen auch auseinander gerissen, ich bekam ab meinem elften Lebensjahr Schläge mit der Faust und mit Holzknüppeln und wenn nicht das, dann war tagtäglich Psychoterror angesagt! Er hat sich total zugesoffen mit Bier und Korn und hat dann Stundenlang nur gebrüllt und völlig haltlose und unbegründete Dinge behauptet die ich oder meine Mutter getan hätten, bis er sich dann irgendwann auf den Küchenboden mitten zwischen die leeren Bier und Schnapsflaschen gelegt und so getan hat als hätte er sich was getan, leider war das immer nur gespielt damit er wieder was zum brüllen hat, damit er uns beschuldigen kann wir würden ihn am liebsten verrecken lassen. Ich habe mich nach der Schule nicht mal nach Hause getraut, bin bis in die Nacht hinein im Wald spazieren gegangen und erst nach Hause als das Wohnzimmer und Küchenlicht aus war.
An seinem 50sten Geburtstag war die ganze Familie meiner Mutter eingeladen und ich hatte mich meinem Cousin anvertraut, dass ich Angst hätte er würde meine Mutter oder mich eines Tages totschlagen. Mein Cousin belächelte mich und nannte mich Schisser! 
Da sich an diesem Tag alles allein um den Mann meiner Mutter drehte hatte er sehr gute Laune und gab sich von seiner besten Seite, er war ziemlich besoffen und lustig und hat alle bei Laune gehalten. Als sie dann wieder nach Hause gefahren sind waren alle begeistert von ihm und mir wurde gesagt ich sei ja nur Eifersüchtig. 
Ich entwickelte schon früh ein Alkohol, und Drogenproblem (mein "Stiefbruder" gab mir die ersten Drogenich bin mir heute sicher, dass ich allen einfach egal war). 
Als ich dann aus eigenem Antrieb eine Entwöhnungstherapie gemacht habe um mit den Drogen aufzuhören, haben mich diese Menschen komplett fallen lassen. Das habe ich nie verstanden. 
Mit 16 bin ich von zuhause weg und habe den Kontakt zu allen abgebrochen, ich habe sie alle so sehr gehasst, dass ich die ersten paar Jahre jede Nacht vor Wut und Enttäuschung geheult habe und mir nichts mehr wünschte als dass sie alle ihre Strafe bekommen ich hatte jedenfalls die nächsten 18 Jahre gar keinen Kontakt mehr zu irgendwem außer ganz selten mal zu meiner Mutter. Sie starb 2011 an Organversagen aufgrund von Krebs und Multipler Sklerose.
Bei der Beerdigung meiner Mutter war nur eine einzige Schwägerin meiner Mutter anwesend, da ihr Mann dem Rest der Familie verboten hatte zur Beerdigung zu kommen  
Natürlich sitzt der Hass heute immer noch sehr tief in mir aber ich habe inzwischen mein eigenes Leben, einen kleinen wundervollen Sohn uns ein paar gute Freunde. Heute gehts mir gut! 
So. Sorry für den langen Text aber das ist meine Geschichte. Falls Du noch nicht von Zuhause weg bist, dann zieh so schnell es geht da weg und brech den Kontakt zu allen ab die Dir nicht gut tun. Wer sagt "Du musst vergeben können" hat sowas selber nie erlebt oder einen Hirnschaden. 
Ich wünsche Dir das allerbeste und viel Kraft.
Oha,und ich dachte immer meine Familie ist scheiße.Was du durchmachen musst,tut mir wirklich leid.-Aber du schreibst doch selbst,dass du ein Sportfreak bist,wieso meldest du dich nicht mal in einem Fitnessstudio an oder sowas.Ich kann mir vorstellen,dass das schwierig für dich ist,aber du musst dringend wieder unter Isolation tut einem auf Dauer nicht gut.Und nimm bitte wieder Kontakt zu deinem Therapeut auf,auch wenn du glaubst,dass er dir nicht helfen kann.Ich sehe da nur einen Ausweg indem du deine Mutter mit deinen Gefühlen konfrontierst,du brauchst dabei auch nicht feinfühlig oder nett sein.Lass deinem Schmerz einfach freien Lauf und zeig ihr,dass sie dich kaputt macht.Auch wenn du dich dafür schämst,du solltest es wirklich tun.Ich bin mir sicher,dass es dir danach besser gehen wird.Falls dir meine Tipps nicht helfen,tut es mir leid,weil ich ehrlich gesagt auch nicht genau weiß,was man da tun soll.Aber glaube mir,Selbstmord ist definitiv keine Lösung!Es kann nur besser werden und es gibt immer etwas wofür es sich zu leben lohnt.Außerdem schreibst du,dass du verliebt bist.Das ist doch schön,wieso siehst du das als Problem?Du musst deiner Freundin doch nicht deiner Familie vorstellen,du kannst sie doch von ihr fernhalten,oder nicht?Auf jeden Fall wünsche ich dir ganz viel Glück und Kraft
hey mir gehts bisi ähnlich. ich hasse meine familie auch aber des hat andere gründe die haben mich kaputt gemacht und mich verraten und mich fallen gelassen als es mir echt dreckig ging. aber ich merke imma wieder das ich auch viel daran schuld bin aber es ist mir auch egal. ich will einfach weg von hier, von ihnen aber ich kann auch humpelschtilz verstehen! wenn ich sowas lese sehe ich echt was für ein weichei ich eigt. bin. meine mutter hat mich verhechelt bis zum geht nicht mehr anstatt mir zu zeigen wie man im leben klarkommt und verantwortung übernimmt. sie sagt, sie dachte ich lerne es von selbst aber zurück zum thema: nicht zu wissen wie ich im leben klarkommen soll, kein selbstbewusstsein, kein verständnis fürs leben, keine verantwortung, kein mut! ich hab angst auf eigenen beinen zu stehen, meine familie, mein altes leben hinter mir zu lassen weil ich angst hab was auf mich zukommt. traue mich nicht, hab kein selbstbewusstsein, keine selbstachtung und dafür hasse ich meine familie, sie hätten es mir beibringen müssen, mich aufs leben vorbereiten anstatt mir alles zu erlauben. andrerseits denk ich mir ich kann auch net die ganze schuld meiner mutter geben weil ich bin auch schon voll der schlechtgelaunte mensch und extrem zickig und alles und es gibt menschen denen schlimmeres passiert und die sich super entwickeln deswegen will ich auch bisschen auf mich gucken aber welcher mensch gibt sich schon gerne für alles die schuld und selbstverantwortung, man war doch noch klein, ein kind.? ich will mich von hier verpissen und wenn nicht bald was passiert dann bring ich mich um, mir gehts so dreckig ich hab kb mehr auf garnichts! mein leben is einfach nur noch ein einizige qual, ich hab zugenommen, bin fett geworden, sehe sooo hässlich, habe keine freunde mehr, meine familie is eine ich hatte nur mein aussehen was soll ich sonst noch bieten. ich hab ein sehr schlechten charakter und ich frag mich jeden tag warum und iwie seh ich auch garnicht ein mich zu ändern.
Mensch zieh da aus und trenne dich von der Familie, dann hat deine Seele auch wieder Platz für Freunde.
Hallo.
Ich verstehe Dich gut. Auch die kritischen Kommentatoren kann ich verstehen, bin da aber der Meinung, dass sich viele nicht in Deine Lage versetzen können. Zum Beispiel verlangten sie, dass ein KIND seine Familie ändert. Das ist unmöglich.
Mir geht es ähnlich. Bei mir ist die Oma schuld. Wenn ich sie kurz beschreiben müsste, würden zwei Worte reichen. "Alte Hexe". Und das ist noch zu freundlich ausgedrückt.
Ich verstehe Deinen Hass gut und wünsche mir, dass er eines Tages einfach so verpufft. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass er nur schlimmer wird. Versuche das Beste aus Deinem Leben zu machen, denn Du lebst nur einmal. Ich versuche es auch. Es gelingt mir aber selten.
Ich würde auch nie ein Mädel mit nach Hause bringen, solange diese Frau noch da ist.
Halt die Ohren steif. Schlimmer wird es nicht mehr. Es kann eigentlich nur noch bergauf gehen.
Beste



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