Buddhismus himmel hölle

10 Antworten zur Frage

~ Sicht wenn man gestorben ist. Kommt man dann sofort in den Himmel oder die Hölle? Wartet man im Jenseits auf das jüngste Gericht? Ist ~~ Fegefeuer, als dir lieb ist. Jüngstes Gericht – Wikipedia.
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Auferstehung, Jenseits, Himmel, Hölle

Was passiert aus kath. Sicht wenn man gestorben ist. Kommt man dann sofort in den Himmel oder die Hölle? Wartet man im Jenseits auf das jüngste Gericht? Ist das jüngste Gericht für jeden sofort nach dem Tod. Gibt es eine fleischliche Auferstehung im Paradies? Ist das Paradies materiell oder immateriell?
Wer hat eine Ahnung wie das läuft?
Hui. Aaaaalso. Nach dem Tod kommst du erstmal ins Fegefeuer. Eine Art Wartezimmer. Je nach Sünden musst du da ein wenig warten. Also deine Seele. Wenn der jüngste Tag gekommen ist, erstehst du auf. Das ist übringens eine Massenverantstaltung, denn alle erstehen gleichzeitig auf. Dazu kommt, dass vorher noch alle Lebenden von den apokalyptischen Reitern auf die eine oder anderer Art getötet wurden. Also ist zu dem Zeitpunkt keine Seele mehr lebendig. Dann wird Jesus über dich richten und, wenn alles glattgeht, dich mit ins Paradies nehmen. Wenn nicht, landest du in ewiger Verdammnis, Feuer, Schwefel, Folter, alles, was man so kennt.
Von Grund auf ist erstmal jeder ein Sünder. Das wird dir als Mensch in die Wiege gelegt. Ja, mag unfair sein, aber da muss man durch. Deine Chance ist: bereuen. Ja, so simpel. Glaube, bete, verbreite den Glauben, steh dazu. Als Märthyrer muss ja heute auch keiner mehr sterben, ist also nicht allzu schwer.
Das mit dem jüngsten Tag, also dem Weltuntergang, ist sehr früh im christlichen Glauben entstanden, als Trost. Denn auch wenn die Welt grausam untergeht und alle sterben, am nde sind die Gläubigen mit Jesus im Paradies. Kein schöner Weg, aber schönes Ziel. Dazu kommt, dass für die damaligen Christen selbst das Fegefeuer nicht so schlimm erschien, wenn man ihre Situation bedenkt. Verfolgung, Mord, Folter, Hinrichtung. Daher die Erlösung in Form des Paradieses.
Uff. Noch was?
das ist aber jetzt aus der kath sicht oder?
ja,was ist mit dem Papst,muss der auch ins Fegefeuer?Ich bin evangelisch,kenn mich damit nicht so aus.Und die Heiligen?
Na ja, an sich ist auch der Papst ebenso ein Sünder wie wir, daher muss auch er ins Fegefeuer. Gut, wahrscheinlich kürzer als der totsündenpraktizierende Durchschnittsbürger.
Ach ganz vergessen, NEIN, das ist eine gemeinschaftliche christliche Sache. An sich setzten wir ja nur unterschiedliche Schwerpunkte, so mit den Heiligen und Maria und so. Daher auch Fegefeuer, Weltuntergang und Gericht für dich! ^-^
wo wird das fegefeuer in der Bibel erwähnt?
Lies den Johannes, da hast du mehr Fegefeuer, als dir lieb ist.
also ich weiss nicht ob alle so denken wie wir musleme wir glauben was im kuran steht denn wir wissen das keiner den kuran ändern kann ob andere gläubige auch so denken weiss ich leider nicht aber wir musleme haben oft gesehen was im kuran standt auch wirklich passiert ist und im kuran steht das die toten alle warten bis die erde untergeht dann werden die seelen einzeln aufgerufen jeder mensch muss gott eine rechenschaft abgeben egal ob gutes oder böses dann wird die bösen sachen in eine waage und die guten sachen in eine andere wagge es wird keine lügen geben denn gott weiss alles keiner wird keinen helfen jeder wird für sich sein wen die wagge fertig ist wird jeder mensch so viel bestraft wie seine sünden und dann vieleicht ins paradies geschickt das kann aber nur gott wissen wie lange man bestrafft wird und wan man ins paradies darf
Tote zu befragen dürfte verdammt schwierig sein.

Was passiert nach dem Tod Himmel Hölle?

Hallo alle zsm
Jeder Mensch wird irgendwann mal sterben. Aber keiner weiss wirklich was danach passiert. Was meint ihr.? Was passieren wird
An Himmel und Hölle glaube ich nicht. Irgendwas wird sein, was wir nicht begreifen können. Ich stelle mir das "ich", also unser Bewusstsein vor wie ein Regentropfen, der nach dem Tod wieder in ein Großes Meer zurückkehrt und darin aufgeht.
LiebeR marmor,
Deine Frage zeigt, dass Dir das Leben wichtig ist.
Nun, was ist wirklich wahr? Welche Grundlage haben unsere Antworten? Welche Antwort ist wirklich vertrauenswürdig? Ist diese Frage einfach so, "mal nebenbei" zu beantworten?
Nun, auch ich habe mich selbst mit verschieden Lehren auseinandergesetzt. Als Jugendlicher verfolgte ich die Richtung, die mein Vater einschlug, und zwar der Glaube an "meinen" "Schutzengel". Doch worauf basierte diese Lehre? Sie basierte auf Worten einer "Erleuchteten". Und was bedeutet es, "erleuchtet" zu sein? Das konnte mir niemand erklären. Und diese Lehre gab mir keinen Frieden.
Auch Buddhismus fand ich ganz nett, doch auch dieser gab mir keine konkrete Vorstellungen von Themen wie z.B. Sinn des Lebens. Nirwana? Was sollte das sein? Wie sollte ich mir das "große Nichts" als Ziel meines Lebens vorstellen? Was sollte am "großen Nichts" verlockend sein? Also wandte ich mich auch davon ab.
Mit Christus hatte ich mich bis dahin nicht wirklich auseinandergesetzt. Wir "feierten" zwar so etwas wie "Weihnachten" - doch welche Bedeutung sollte das für mich haben? Das größte Geschenk, das ich mir gewünscht hätte, wurde mir nicht erfüllt: eine wahrhaft heile Familie. Statt dessen erlebte ich hauptsächlich Zerrissenheit in meiner Familie.
Nach der Scheidung meiner Eltern zog ich mit meinem Vater in die Stadt und schnupperte auch einmal in eine evangelische Gemeinde hinein, doch mein Vater hielt mich von weiteren Besuchen ab durch die Worte "Dafür bist du noch zu jung, das kannst du später mal entscheiden". Als hätte ich mich nach nur zwei Besuchen bereits für die Taufe entscheiden wollen! Und mein Vater hatte sich zeit meines Lebens kaumstens für mein Leben und Wohlergehen interessiert.
Nun, zu Jesus kam ich dann später doch. Und diesmal zu einer Gemeinschaft, die das Wort Gottes wirklich ernst nimmt. Hier las ich zum ersten Mal, wie es wirklich war. Und ich lernte - und lerne heute noch - welche Tiefe der Glaube Jesu hat. Denn es geht nicht darum, "an" Jesus zu glauben, sondern den Glauben Jesu zu erleben und so wie Jesus in Seinem Erdenleben Gott vertraute, diesem Gott zu vertrauen.
Glauben?
Was bedeutet "glauben"?
Das Wort "glauben" entstammt dem althochdeutschen "geloben". Und dies hat mit "Gelöbnis" zu tun. Welches Gelöbnis fällt Dir hierzu ein?
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Richtig. Auch wenn es inzwischen "unbequem geworden ist: - das Ehegelöbnis.
Dieses Gelöbnis sollten wir Menschen - das beachten leider auch immer weniger Menschen - erst dann eingehen, wenn wir unseren Ehepartner gut kennengelernt haben. Und hierzu bedarf es, selbst bereit zu sein, und zwar charakterlich, und sich Zeit zu nehmen für das Kennenlernen.
Und wie lernen wir diesen Gott kennen? Ist Gott unmittelbar sichtbar? Ist Gott vertrauenswürdig? Ist Gottes Wort vertrauenswürdig?
Wenn Du möchtest, schreibe ich Dir gern mehr dazu - möchtest Du?
Herzliche , Moritz
Ich denke, das alle erinnerungen die wie an unser "altes Leben" hatten wie gelöscht sind, und wir einfach in ne neue familie geboren werden. Kann mir nicht vorstellen das dan einfach gar nichts mehr ist.

Gibt es im Buddhismus wirklich einen Himmel und eine Hölle?

Meine Mutter redet ständig davon, dass man in die Hölle kommt, wenn man quasi die 5 Grundregeln des Buddhismus nicht befolgt und wenn man viel Gutes tut, man in den Himmel kommt. Außerdem nennt sie auch einen "Gott."
Aber es ist doch so, dass es eine Wiedergeburt ist und diese quasi als "neue Chance" gilt für einen. Man wird wiedergeboren, weil man im vorigen Leben gesündet hat und man hat nun die Chance, ein sündenfreies Leben zu führen und endlich ins Nirvana zu kommen. Außerdem gibt es doch keinen Gott, sondern nur Buddha, der aber meint, dass man an keinen Gott glauben soll, weil dies nur viel mehr Leid bringen würde.
Ich bin Buddhist und äußere mich mal dazu. Meine Mutter redet ständig davon, dass man in die Hölle kommt,
Laut der Lehre des Buddhismus gibt es mehrere Daseinsbereiche, in die man hineingeboren werden kann.
  • Höllenwesen
  • Hungergeister
  • kämpfende Dämonen
  • Tiere
  • Menschen
  • Himmelswesen/Götter
Diese Vorstellung wird aber eigentlich nur im Volksglauben buddhistisch geprägter Länder wirklich wörtlich genommen.
Du wirst diesen Glauben "wenn du im Leben gierig bist, wirst du als Hungergeist wiedergeboren" also eher bei Asiaten treffen, die halt so erzogen wurden, aber kein tiefergehendes Verständnis von Buddhas Lehre haben müssen.
Ich persönlich halte als Buddhist überhaupt nichts von solchen Drohungen - der Mensch soll nach Buddhas Lehre aus eigenem Willen entscheiden, welchen Weg er gehen will und nicht, weil die Mutter solche Schauergeschichten erzählt.
Viele moderne Buddhisten sehen diese "Daseinsbereiche" lediglich als Symbole für eine bestimmte Grundhaltung des Geistes an.
Hier habe ich das mal ganz anschaulich erklärt, wie ich finde
Wenn es die Wiedergeburt wirklich geben sollte, wie kann es dann sein, dass aus vielleicht 10.000 Menschen Milliarden geworden sind?
Jetzt weiter im Text
Man wird wiedergeboren, weil man im vorigen Leben gesündet hat
Im Buddhismus gibt es keine "Sünden" wie im Christentum, also so etwas wie Verbrechen gegen göttliche Gebote. Es gibt lediglich "Fehlverhalten".
Das klingt vielleicht nach Haarspalterei, aber ich halte diesen Unterschied für wichtig, weil sonst viele Menschen ihre christliche Vorstellung von "Sünde" auf den Buddhismus projizieren.
"Fehlverhalten" hat natürlich negative Auswirkungen, aber diese Folgen sind keine Bestrafung für eine Sünde, sondern einfach das Ergebnis der Tat.
Wenn ich mit einem Messer herumspiele und mich schneide, dann ist das keine Strafe für die "Sünde", nicht konzentriert gewesen zu sein, sondern einfach die Folge meiner Unachtsamkeit.
Der Begriff "Sünde" lässt immer den Gedanken dieses Strafenmodell aufkommen, das es im Buddhismus nicht gibt.
und man hat nun die Chance, ein sündenfreies
Leben zu führen und endlich ins Nirvana zu kommen.
Wobei das eigene Eingehen ins Nirvana nicht das Ziel aller Buddhisten ist, sondern der Mahayana-Buddhismus darauf verzichtet.
Die Wiedergeburt selbst ist ja aus buddhistischer Sicht nichts positives - vielleicht ist "Chance" da vielleicht etwas zu optimistisch formuliert.
Außerdem gibt es doch keinen Gott, sondern nur Buddha, der aber meint, dass man an keinen Gott glauben soll, weil dies nur viel mehr Leid bringen würde. In den buddhistischen Schriften ist von Himmelswesen die Rede, die nicht nur bei der Geburt des Buddha Blüten herabregnen ließen, sondern auch bei seinen Lehrreden zugehört haben sollen.
Rational gesehen sind diese Götter natürlich nichts anderes, als die Übernahme von ein paar nicht-buddhistischen Glaubensvorstellungen, um den Menschen damals den Buddhismus schmackhafter zu machen.
Symbolisch stehen diese "Götter" für Angst und Neid, da sie ständig fürchten müssen, ihren hohen Status zu verlieren. Außerdem neiden diese Götter sich einander ihre Macht.
Buddha sagte, es gäbe Fragen, über die nachzusinnen nutzlos wäre und sogar zum Wahnsinn führen könnten, weil sie ohnehin nicht zu beantworten sind - darunter auch die Frage nach dem Leben nach dem Tod, der Schöpfung usw.
Er lehnte also die Existenz Gottes nicht ab - allerdings widerspricht die Vorstellung eines allmächtigen, ewigen Wesens grundlegenden Lehren des Buddhismus.
Man kann diese "Devas" einfach als kulturelles Beiwerk verstehen, oder aber, wie in meinem Link beschrieben, als Symbol für eine bestimmte geistige Grundverfassung.
Fazit:
Wenn deine Mutter an einen allmächtigen Gott glaubt und meint, ihre Kinder mit Erzählungen über negative Karma-Folgen und schmerzvolle Wiedergeburten erziehen zu müssen, dann hat sie - bei allem gebührenden Respekt - Buddhas Lehre meiner Meinung nach nicht verstanden.
Himmel
und Hölle
Ein kampfbewährter Samurai Krieger ging
einst zu einem Zen Mönch und sagte zu ihm: „Zeige mir Himmel und Hölle“. Worauf der Zen Mönch antwortete: „Das würde ich gerne tun, aber ich denke, du bist zu dumm und einfältig, um es zu verstehen“.
Wutentbrannt und voller Zorn zog der
Samurai sein Schwert und wollte den Mönch sofort enthaupten. Worauf der Mönch sagte: „Das ist die Hölle“.
Der Samurai hielt inne und erkannte, dass dieser Mönch fast sein Leben geopfert hätte, um ihm diese Erfahrung zuteil werden zu lassen. Voller Dankbarkeit und Freude verneigte sich der Samurai vor
dem Mönch, worauf dieser ihm sagte: „Und das ist der Himmel“.
Es gibt viele Glaubenssysteme, in denen warnend etwas über die "Hölle" verbreitet wird. Absicht ist damit, die Menschen davon abzuhalten, in irgendeiner Weise schädigend zu handeln und zu wirken. - Naja, und einige Glaubenssysteme haben ganz eigene Regeln, in denen behauptet wird: Wenn gegen die von diesem Glaubenssystem aufgestellte Regeln verstoßen wird, ereilt einem auch derartig übles (das ist oft so bei Sekten, in denen der Sektenführer über seine "Anhänger" macht ausüben will - dazu zähle ich aber nicht den Buddhismus).
Für viele mag es hilfreich sein, solch Denk- und Handlungsvorgaben zu haben. Wenn solche Regeln und Vorgaben aber vordergründig dazu dienen, Menschen zu ängstigen und in ihrem freien Willen zu beschränken, finde ich das schon mehr als fragwürdig.
Wir sind hier in einer Art Schule, in der wir lernen, die vollumfängliche Liebe zu leben. Dazu gibt es ein sehr schönes universelles Gesetz:
Du darfst alles tun
nur nicht
jemanden verletzen
weder andere noch dich selbst.
Nach diesem Gesetz zu leben klingt erstmal babyleicht. Folgt man dem aber, merkt man schnell, dass es sich um eine Meisterschaft handelt.
So wie wir im Laufe unseres Lebens lernen, wie das menschliche Zusammenleben gut "funktioniert" oder funktionieren soll zum besten aller Beteiligten, so lernen wir auch von Leben zu Leben. - Insoweit hast Du recht mit Deinem Gedanken, dass wir mit jedem neuen Leben auch eine neue Chance haben.
Ich gehöre zu denjenigen, die sich an frühere Leben erinnern. - Lies dazu meine ausführliche Antwort an Fentyfenty auf die Frage Warum können sich nur so wenige an ihr damaliges Leben erinnern? Möglicherweise hilft es Deiner Mutter, an "Hölle" zu glauben, vielleicht gibt ihr dieses "Glaubensgerüst" Sicherheit. - Weil es ja Deine Mutter ist, ist es vielleicht nicht ganz leicht, dies mit etwas Abstand zu betrachten. Bestenfalls gelingt es Dir, dass Du Deiner Mutter ihren Glauben lassen kannst und Dich selbst davon insoweit frei machst, dass Du Dich nicht ängstigen lässt.
Wenn wir in einer Inkarnation Übles getan haben, ist es ja wichtig, dass wir auf Seelenebene daraus lernen. Erst einmal erkennen wir nach unserem "Tod" mit großer Klarheit, was wir da getan haben, was uns seelisch schmerzt. Das könnte man als "Hölle" bezeichnen. - Um auf Seelenebene zu lernen, wie es sich für das Opfer anfühlt bei dem, was wir getan hatten, erwählen wir uns für eine der nächsten Inkarnationen, eine ähnliche Situation oder ähnliche Situationen als Opfer zu erleben. Auch das kann man als "Hölle" bezeichnen.
So ist meine Überzeugung und auch meine Erfahrung.
Zum Begriff "Gott": Ich verstehe es so, dass es offenbar eine große
Intelligenz gibt, die das ganze Universum mit all den Lebewesen darin
"managt". Manche nennen diese große Intelligenz "Gott", "Allah", "Großer
Geist", und in verschiedenen Ländern gibt es in deren Sprache
verschiedene Begriffe dafür, und je nach Sozialisation / Kultur / Glaubensrichtung füllt man diesen Begriff mit Wissen, Vorstellung oder Glauben oder lehnt das ab. Auch das Ablehnen ist ja eine Art glauben. - Dann gibt es Menschen, die "glauben" an die Natur in einer Art, wie es viele mit "Gott" meinen.
Und alles das ist richtig und gut, solange das von mir genannte universelle Gesetz erfüllt oder angestrebt wird.
Klickst Du Dich in meine Antwort an Fentyfenty, findest Du einen Hinweis auf das Buch von Michael Newton mit dem Titel
Die Abenteuer der Seele
Dazu kannst Du auf Amazon auch Kundenrezensionen lesen. Mit gefällt das Buch als Erklärungsmuster für unser Dasein und unsere Seelenreise sehr gut und empfinde es als hilfreich.
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Gibt es himmel und hölle
Gegenfrage: "wieso gibt es die immer sinnlose Fragen stellen?
Die Vorhölle gibt es auf jeden Fall nicht. Sie wurde von Pabst Benedikt abgeschafft! Standortschliessung nennt man sowas
Also muß schon der Teufel rationalisieren.
Himmel und Hölle in der alten Definition, Himmel Halleluja singen und Mannah mampfen, Hölle Als Grillgut auf des Teufels Grillrost hocken nein ganz klar nein. Für mich ist Himmel der Platz, wo ich mich absolut daheim und bei Gott fühle, wie das aussehen wird weiß ich nicht. Auf jeden Fall ist es einPlatz, wo ich ganz ich sein kann ohne anzueckien. Hölle ist für mich die absolute Ferne von Gott. Ich glaube Dante hat es so formuliert. Himmel ist der Ort, wo bei einem Festmalhl jeder den anderen versorgt und alle sind glücklich. Die Hölle ist ein Platz, wo man mit zu langen Löffeln essen muss und sich nur selbst kennt, also nie was zwischen die Zähne bekommt. Klar hinkt das Beispiel aber für mich sind Himmel und Hölle existend.
Wo genau steht eigentlich in der Bibel, wofür man in die Hölle kommt und wofür in den Himmel?
Steht überhaupt da drin, wenn du das und das machst gehts ab in die Hölle und dort wirst du schmoren bis in alle Ewigkeit?
Offenbarung 12:7-9 Der Drache und seine Engel befinden sich ,auf der Erde.
Offenbarung 20:9,10 Die Vernichtung des Teufels! Ein auszug aus Jetztzeit ,und Zukunft.
Es gibt keine Hölle für die Toten.Der Teufel besitzt die Erde bis zum Tag Gottes.
Erst wenn der Letzte der 144.000 Geistgesalbten gestorben ist beginnt der Tag Gottes.
Nur sie kommen in den Himmel ,Offenbarung 7:4-12 Wir bleiben falls Jesus unseren Namen ruft auf der Erde.Offenbarung 21:1-8.
hm - das verstehe ich nicht ganz. Dort steht doch nicht, dass man in die Hölle kommt, wenn man z. B. Selbstmord begeht oder jemanden bestiehlt.
Alles was ich diesen Auszügen entnehmen kann ist, daß es laut Bibel eine Hölle gibt und einen Himmel bzw. Tag Gottes.
Ich bin jetzt alles andere als bibelfest - vielleicht verstehe ich es auch nur nicht, weil mir der Kontext dazu fehlt?
Aber der Moses war doch auf dem Berg und kam mit den zehn Geboten zurück. Aber wenn ich mich recht erinnere, war alles was er sagt: Das ist, was Gott will! Er sagt aber doch nicht, wer sich an die Gebote hält kommt in den Himmel und wer nicht, kommt in die Hölle. oder sagt er das doch. Oder gibt es irgendeine anderes Stelle, in der gesagt wird, wenn man z. B. jemanden ermordet, kommt er in die Hölle?
Die 144.000 Geistgesalbten sind Gottes neue Regierung.Und wir halten uns an die gebote Gottes ,um unter dieser Regierung ewig zu Leben.Das hat Gott uns versprochen in der Offenbarung 21:1-8 und nein es gibt in der Bibel keine Hölle ,und der Teufel wird auf der neuen Erde keinen platz haben.Er wird für immer vernichtet
Oh man - da siehst du mal, wie ahnungslos ich wirklich bin. Von Geistgesalbten habe ich noch nie etwas gehört. Was sind denn das genau für welche? Kannst du mir das erklären? Sind das die Selig gesprochenen oder was? Wie viele von den Geistgesalbten sind denn bisher gestorben
Geistgesalbte haben himmliche hoffnung ,sie werden nach dem Tod gleich in den Himmel berufen. Johannes war einer doch es gibt noch einige die immer noch Leben.Wenn der letzte gestorben ist dann kommt das Reich Gottes.Nur Gott bestimmt über seine Gesalbten KEIN mensch.
Die Mitglieder der christlichen Kirchen vertreten im allgemeinen die Ansicht, dass die Menschen beim Tod entweder in den Himmel oder in die Hölle kommen. Doch was sagt die Bibel? Sie erklärt: „Die Lebenden wissen, dass sie sterben werden; doch die Toten wissen gar nichts“. Die Toten wissen also nichts. Sie leben nicht an irgendeinem Ort, sondern sind buchstäblich und vollständig tot. Sie haben kein Bewusstsein.
Das wird durch folgende Aussagen in dem Bibelbuch Psalmen bestätigt: „Setzt nicht auf Edle noch auf den Sohn des Erdenmenschen, bei dem es keine Rettung gibt. Sein Geist geht aus, er kehrt zurück zu seinem Erdboden; an jenem Tag vergehen seine Gedanken tatsächlich“.
Wie verhält es sich aber mit der Seele? Ist sie nicht unsterblich? Nein, sie ist es nicht, auch wenn die meisten Menschen das glauben. Das wird in der Bibel deutlich gezeigt, denn es heißt darin: „Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben“. Eine weitere Bestätigung findest du in Apostelgeschichte 3:23, wo gesagt wird: „Wahrlich, jede Seele, die auf jenen Propheten nicht hört, wird. ausgerottet werden.“
Mit dem Tod ist nicht unbedingt alles vorbei. In der Bibel wird ganz deutlich gelehrt, dass es eine Auferstehung der Toten geben wird. Jesus sagte: „Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen werden,.“. Außerdem auferweckte Jesus bereits während seines irdischen Dienstes einige Menschen. Am erstaunlichsten war das, was in Verbindung mit Lazarus, einem Freund Jesu, geschah. Er war bereits vier Tage tot, doch als Jesus rief: „Lazarus, komm heraus!“, regte sich der Tote und kam aus der Gruft heraus. Welch eine Begeisterung das unter der Volksmenge, die das beobachtete, ausgelöst haben muss! Und welch eine Freude für Maria und Martha, die Schwestern des Lazarus!.
Wo befand sich Lazarus während der vier Tage? Im Himmel? In der Hölle? Im Limbus? Nein. Das wird in der Bibel nicht einmal angedeutet. Wäre Lazarus an irgendeinem Ort bei Bewusstsein gewesen, hätte er anderen bestimmt davon berichtet. , wie die Bibel sagt: „Die Toten wissen gar nichts“.
Ein anderes zu Herzen gehendes Ereignis trug sich in der Stadt Nain zu. Als sich Jesus dem Tor der Stadt näherte, stieß er auf einen Leichenzug. Der Verstorbene war „der einziggezeugte Sohn seiner Mutter“, einer Witwe. Sie weinte natürlrlich. Das rührte das mitfühlende, liebevolle Herz Jesu. Er ging auf den Zug zu, hielt ihn an und sagte: „Junger Mann, ich sage dir: Steh auf!“ Und der Tote erhob sich! Kannst du dir die Freude der Mutter und das Erstaunen der Dabeistehenden vorstellen?.
Sprach der junge Mann davon, dass er im Himmel oder in der Hölle oder im Limbus gewesen sei? Nein. Wie konnte er auch! „Die Toten wissen gar nichts.“ In der Bibel wird der Tod mit einem tiefen Schlaf verglichen. David sagte: „Antworte mir, o Jehova, mein Gott! Erleuchte doch meine Augen, dass ich nicht im Tod entschlafe“. Auch Jesus verglich, unmittelbar bevor er Lazarus auferweckte, den Tod mit dem Schlaf.
Das gibt jedoch Anlass zu einer weiteren Frage.
Kommen irgendwelche guten Menschen in den Himmel?
Höchstwahrscheinlich hast auch du schon geliebte Angehörige durch den Tod verloren und dich gefragt, wo sie jetzt wohl sind. Aus der Bibel geht deutlich hervor, dass sie bis zur Auferstehung schlafen. Möchtest du mehr über diese wunderbare Hoffnung wissen? Ich würde mich freuen!
Sam.
erst mal für deine Antwort.
Wenn ich ehrlich bin, glaube ich weder an Gott noch Teufel.
Das einzige woran ich glaube ist, was aus mir selbst kommt. Ich glaube, daß jeder Mensch eines Tages auf sein Leben zurück blickt und über sich selbst urteilen muss. Deswegen versuche ich mein Leben so zu leben, daß ich nichts bereuen muss. und meine Entscheidungen so zu treffen, daß ich sie auch vertreten kann, wenn sie sich im Nachhinein als falsch heraus stellen. Wobei ich durchaus denke, daß die Entscheidung in dem Augenblick, wo ich sie treffe immer richtig sind.
Ich hatte schon des öfteren Diskussionen über dieses Thema geführt und mir wurde bereits nachgesagt, es wäre vermessen, zu sagen, ich wäre mein eigener Richter. Aber ich selbst denke, einen härteren Richter als mich selbst gegen mich gibt es nicht.
Zum Thema der Verstorbenen:
Vor cirka 3 Jahren ist meine Tante gestorben. Und ich frage mich nicht, wo sie ist. Ich weiß es. Sie ist in mir und in allen Menschen, die sie kannte. Ob sie sie gerne hatten oder nicht. Sie hat ihre Spuren hinterlassen durch die Art wie sie gelebt hat. Das ist für mich das Leben nach dem Tod. In mir ist sie lebendig, wie eh und je, nur eben nicht mehr ansprechbar, anfassbar. Und genau das ist, was ich mir für die Zeit nach meinem Tod wünsche. Das ich in den anderen weiter lebe, weiter leben darf. Ich möchte meine Spuren hinterlassen bei den Menschen, die mich gekannt haben. Und ich möchte möglichst Spuren hinterlassen, die diesen Menschen ein gutes Gefühl geben. Ich möchte, daß diese Menschen dankbar sind, daß sie mich zu Lebzeiten kennen durften - genauso wie es mir mit meiner Tante ergeht.
Du siehst - ich habe mir bereits viele Gedanken um Glauben und Nichtglauben gemacht. Und ich habe meinen eigenen Weg gefunden - sozusagen mein persönlicher Individualglaube
Weshalb sind die biblischen Orte Hölle und Himmel oben und unten und nicht umgekehrt oder paralell?
In den meisten Religionen ist das Gute, das Paradies irgendwo im sonnigblauen Himmel oder bei den nächtlich strahlenden Sternen, wohin die reine Seele "auffahren" kann.
Die Hölle, das Böse liegt dagegen in der dunklen, schmutzigen, stinkenden Unterwelt, wo die Menschen mit ihren Urängsten schlimme Monster und nicht zu Unrecht Höllenfeuer ansiedeln.
Das sind erst mal einfach Bilder Hölle in der Tiefe in der Dunkelheit, da wo nichts schönes ist, Himmel hell licht klar in die Weite gehend. Du kannst aber Himmel und Hölle nicht so als tatsächlich vorhandene geografische Orte festmachen, sndern Himmel ist die Nähe Gottes, seine Gegenwart, Hölle ist die Entfernung von Gott, sein nicht da sein.
oben--> inspierierend,hell,schön
unten-> Erde,langweilig,dunkel,Abgründe
ich denke dass dadurch himmel und hölle,gut und böse,hell und dunkel,entstanden
schon mal deine Gleichung auf eine Frau mit dichtem Wuschelhaar auf m Kopp übertragen?
hat mit den wuschelhaaren einer frau doch nichts zu tun
Ich habe weder Himmel noch Hölle gesehen.
Wo sollen diese Orte denn sein.
Oben ist es immer besser als unten, deshalb machen die Menschen ja Raumfahrt.
Es macht sich in Hollywood-Filmen einfach besser, wenn Jesus ins Himmelblau aufsteigt und die brodelnde Erde einen Riss mit Blick auf Magma für die Verdammten aufmacht.
Und Kinder benötigen dieses Blau-Rot Denken zur Entstehung ihres Weltbildes. Und da ist noch keine Rede von Dantes "göttlicher Komödie" und den Gedanken meiner Ex-Frau.
Die sieht nämlich nur rot, wenn sie meinen Namen hört. Und ist damit unterirdisch.
Kämen Atheisten auch in den Himmel? Sollte es Gott wirklich geben, wären wir Atheisten dann toleriert? Oder eher ein Fall für die Hölle?
In den Himmel kommen nur diejenigen, die Jesus als den anerkennen, der ihnen ihre Sünden vergeben kann bzw. eher noch ihn als Chef für ihr Leben ansehen.
Da das nicht auf Atheisten zutrifft, siehts eher schlecht aus.
wenn es gott geben würde würde er auch uns atheisten rein lassen in den himmel.es heißt doch gott vergibbt dir alle sünden
Dann frag ich mich ja echt, weshalb die alle an Gott glauben wenn sie sowieso in den Himmel kommen.
weil der glaube ja berge versetzten kann und viele menschen sind einsam also beten sie zu "gott" und hoffen darauf das jemand ihnen zuhören wird naja wenn es ihnen denn hilft zu beten sollen sie es halt tun
Zumindest der Bibel nach,werden auch die Gottlosen gerichtet nach ihren Werken,wenn es gute Menschen waren verdienen sie dasselbe wie getaufte Christen oder Juden,denn einer Kirche anzugehören bedeutet gar nichts,sondern nur das was die Menschen in ihrem Leben machen,ob sie gut oder böse sind
Das fehlte mir noch, daß ich in den Himmel komme.
atheisten die vom islam, propheten muhammed s.a.w und vom koran gehört haben, aber nicht aktepziert haben, werden für immer und ewig in der hölle schmoren.
nene.
allah sagt im koran, das das brennstoff in der hölle menschen und steine sein werden.
das sind viele menschen drin und für immer brennen werden sie.
Da es gott nicht gibt und ich ums verrecken keinen sinn im Glauben sehe denke ich mal, dass wir weder in den Himmel noch in die Hölle kommen. Wir dürfen nämlich weiterleben hehe.
1. Das Christentum hatte ursprünglich keine Vorstellungen von einem Aufenthalt im Himmel das ist wohl ein Einfluss der ägyptischen Religion. Jesus sagte ganz klar nach den Geschichten der Bibel "Und er sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie sehen das Reich Gottes kommen mit Kraft."
Nach seiner Vorstellung würde innerhalb einer Generation das Reich Gottes auf Erden errichtet werden.
Als das nach seinem Tod aber nicht eintrat musste eine neue Erfindug her und das war der Himmel. Die Zeugen Jehovas sind eine der wenigen christlichen Gruppen, die der ursprünglichen Vorstellung treu geblieben das alle erst mal tot sind bis zum jüngsten Tag und der Errichtung des Reich Gottes aus Erden.
Religion ist eine persönliche Entscheidung und die Göttinnen und Götter haben kein Interesse daran Menschen zu sammeln, die gar nichts mit ihnen zu tun haben.
Die Vorstellung der Hölle ist eine Kleinkinderfantasie, die Angst vor der Rache der Eltern haben und manche brauchen diese primitiven Zuckerbrot und Peitsche Vorstellungen, denn sie würden ja nicht brav sein, wenn sie nicht bestraft werden würden.
Viele Religionen kommen ganz ohne ein Leben nach dem Tod aus, wo alles besser sein soll und Männer ihre 72 Fruchtkörbe erhalten und furchtbar seltsam schauen.
Atheisten und die restlichen Andersgläubigen werden ewig gequält. Warum sollte man sich überhaupt von so einem Gott versklaven lassen, der die kleinen Menschlein ewig foltern wird, nur weil sie ihm nicht dienen wollen? Dieser Gott ist doch dann das reine Böse