Wer einen Termin beim Kieferorthopäden verpasst, sieht sich eventuell mit Kosten konfrontiert. In vielen Praxen ist es üblich bei einem versäumten Termin eine Gebühr zu verlangen. Ein Anruf in der Praxis kann Klarheit verschaffen. Manchmal handelt es sich um eine Pauschale. Manchmal kann der Betrag ebenfalls bis zu 50 Euro 💶 betragen. Es hängt von der jeweiligen Praxis ab in der man ist.
Patienten sollten stets darauf achten, ob auf der Terminbestätigung besondere Regelungen vermerkt sind. Ein Beispiel: Bei einigen ist es notwendig, sich mindestens 24 Stunden vor dem Termin abzumelden um eine Gebühr zu vermeiden. Solche Informationen stehen oft auf den Termin-Karten.
Der Kieferorthopäde hat das Recht die verpassten Termine in Rechnung zu stellen. Schließlich hätte er in dieser Zeit andere Patienten behandeln können. Daher ist es für die Praxen wichtig einen gewissen finanziellen Ausgleich zu schaffen.
Wenn der Termin verpasst wurde, sollte man sich schnellstmöglich mit der Praxis in Verbindung setzen. Eine ehrliche Erklärung ist meist hilfreich. Auf diese Weise ist es möglich einen neuen Termin zu vereinbaren. Die Kommunikation ist in solchen Fällen entscheidend. Es ist wichtig zu zeigen – dass der Termin versehentlich vergessen wurde. Letztlich zahlen die Patienten; wenn sie den Informationen nicht nachgehen. Daher ist es immer sinnvoll – rechtzeitig abzusagen.
