Die Frage ob es schlimm ist nur sechs Tage Pillenpause zu machen, führt häufig zu Verunsicherung. Viele Frauen haben Bedenken – ob dies Auswirkungen auf die Sicherheit der Empfängnisverhütung hat. Im vorliegenden Fall wird auf eine individuelle Einnahmepraxis verwiesen. Die Verwirrung dreht sich um den Beginn der neuen Tablettenpackung im Vergleich zur gewohnten Routine.
Eine verkürzte Pause von sechs Tagen ist in der Regel nicht bedenklich. Der Empfängnisschutz bleibt erhalten. Ein häufiger Wechsel der Einnahmeroutine kann jedoch den eigenen Körper irritieren. Um maximale Sicherheit zu gewährleisten ist die Beibehaltung des gleichen Wochentags für den Beginn der neuen Packung ratsam. Zum Beispiel – wenn du am Samstag mit der ersten Pille💊 begonnen hast, dann sollte sowie die letzte Pille als ebenfalls der Beginn der nächsten Packung ähnlich wie auf einen Samstag fallen.
Die Pille ist für einen Schutz von drei Wochen vorgesehen. Nach dieser Zeit empfiehlt sich in der Regel eine Pause von maximal sieben Tagen. Ein zu langer Zeitraum ohne Einnahme führt dazu: Dass die Sicherheit der Pille nicht weiterhin gegeben ist. Wenn in einer Schachtel jedoch nur sechs Tage Pause gemacht werden ist dies unproblematisch, es sei denn der Körper ist nicht an diese Änderung gewöhnt.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, ob eine durchgehende Einnahme der Pille möglich ist. Das ist tatsächlich der Fall. Viele Frauen wählen diese Methode um die Monatsblutung zu regulieren oder völlig zu verhindern. In diesem Konist eine sieben Tage lange Einnahmepause zwar üblich freilich nicht zwingend erforderlich.
Der Körper gewöhnt sich an einen bestimmten Rhythmus, sodass plötzliche Wechsel oft verwirrend sein können. Aus diesem Grund ist es sinnvoll – bei der bisher praktizierten Methode zu bleiben. Es ist unnötig den Körper erneut umzustellen.
Für Frauen die regelmäßig die Pille einnehmen kann es hilfreich sein auf eine konsistente Routine zu achten. Die Verringerung der Pause von sieben auf sechs Tage ist kein Grund zur Panik. Vielmehr kann diese flexible Handhabung als eine persönliche Wahl angesehen werden, solang die maximale Pause von sieben Tagen nicht überschritten wird.
Zusammenfassend ist zu sagen: Dass eine verkürzte Pillenpause nicht nur unproblematisch ist allerdings auch viele Frauen sich in dieser praktischen Methode wohlfühlen. Der Empfängnisschutz bleibt erhalten solange sich die Anwenderin an die grundlegenden Regeln der Pilleneinnahme hält. Um Missverständnisse zu vermeiden ist es allein sinnvoll, den eigenen Körper gut zu beobachten und eventuell einen Arzt zu konsultieren, sollte Unsicherheit bestehen.
