Hunde sind wunderbare Begleiter. Doch die Stubenreinheit bringt in der ersten Zeit Herausforderungen mit sich – besonders bei jungen Hunden wie einem 8 Monate alten Dackel. Die Zeiten die in diesem Beispiel genannt werden, sind 6:00, 12:00, 18:00 und 21:00 Uhr. Viermal am Tag spazieren zu gehen ´ ist eine Routine ` die nur sehr wenigen Hundebesitzern gelingt. Diese Regelmäßigkeit zeigt bereits, ebenso wie ernsthaft der Halter die Bedürfnisse seines Haustieres angeht.
Die Frage ist: Sind drei Ausgänge pro Tag genug? Ja, tatsächlich können drei Spaziergänge ausreichen, wenn sie gut strukturiert sind. Solange der Hund 🐕 nicht einfach irgendwo hin macht – das ist ein gutes Zeichen. Die Tatsache, dass die Dackel-Dame bereits einige Anzeichen zeigt wenn sie muss zeugt von Fortschritt. Was ist aber die beste Strategie um diese Zeitpläne zu ändern, ohne Stress zu erzeugen?
Eine Antwort lautet – im Optimalfall – sollte die letzte „Gassirunde“ nach einem bestimmten Zeitrahmen nicht gestrichen, allerdings idealerweise verschoben werden. Wenn der Hund bis 21:00 Uhr aushalten muss, sind das ganze 13 Stunden. Das ist eine lange Zeit für ein Tier. Das behaupten viele Hundebesitzer – und ihre Erfahrungen sind weiterhin als nur Anekdoten. Hunde haben ganz eigene biologische Bedürfnisse – besonders in der Wachstumsphase. Die Frage der zeitlichen Erschaffung von Abständen ist entscheidend.
Eine häufige Empfehlung lautet: Versuche die Spaziergänge bei 6:00, 11:00, 16:00 und 21:00 Uhr zu gestalten. Es ist besser – die Abstände so viel zu verteilen und keine extremen Lücken aufzuweisen. Die langen Intervalle können gerade bei jungen Hunden Stress verursachen. Es ist also sinnvoll – die täglichen Aktivitäten des Hundes im Auge zu behalten. Zeigt er Anzeichen ´ dass er muss ` sollte man sofort reagieren. Das kann hilfreich sein – ebenfalls wenn der gewohnte Zeitplan nicht ganz eingehalten wird.
Darüber hinaus wird empfohlen die Morgenzeit schrittweise zu verlängern, während die Nachmittagsrunde Welleneffekte erzeugen kann. Hierbei könnte die Mittagsrunde eventuell auf ein späteres Zeitfenster verlegt werden. Käufer von Hunden sollten zudem daran denken während der Transition wieder vermehrt zuhause zu sein. Nur so kann der Hund lernen ´ wie es sich anfühlt ` länger durchzuhalten.
Das Beispiel verdeutlicht das Verständnis, das Tierbesitzer für die spezifischen Bedürfnisse ihrer Hunde ausarbeiten müssen. Die genaue Planung spiele in der Stubenreinheit eine bedeutende Rolle. Der Hundebesitzer könnte nach ein paar Wochen Veränderungen bemerken. Oft wird man dann erkennen – auch wenn der eine Hund es als Herausforderung ansieht, so kann der andere zum Meister der Stubenreinheit aufsteigen.
Abschließend lässt sich sagen: Hast du die Ruhe eines Hundes ist es ein Zeichen für Erfolg. Behältst du die gewohnten Zeiten bei oder versuchst, etwas Flexibilität zuzulassen um die Bedürfnisse des Hundes zu erfüllen, geschieht oft das was alle Hundebesitzer sich wünschen – die vollständige Stubenreinheit.
