Die Volllastanfettung: Funktionsweise und Vorteile im Motorbetrieb

Wie trägt die Volllastanfettung zur Steigerung der Motorleistung bei?

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Die Volllastanfettung ist ein zentrales Konzept in der Motorentechnologie. Unter Volllast wird weiterhin Kraftstoff in die angesaugte Frischluft beigemengt. Die Frage die viele Autofahrer beschäftigt: Wie ebendies funktioniert dieser Prozess und warum führt er zu einer erhöhten Motorleistung?


In der Theorie ist die Beladung des Zylinders mit einer größeren Menge an Kraftstoff entscheidend. Der Motor kühlt durch die Verdampfung des zusätzlichen Kraftstoffs ab. Dies geschieht während des Verdichtungstakts. Durch die Abkühlung wird das Gemisch im Zylinder dichter. Das hat zur Folge – dass mehr Moleküle pro Raumeinheit vorhanden sind. In der Regel bleibt die Menge der Moleküle dauerhaft – während der Verdichtung sinken jedoch Druck und Temperatur.


Einer der wesentlichen Vorteile? Die kühle Ansaugmasse ermöglicht eine verbesserte Füllung des Zylinders. Dies führt zu einer höheren Leistung die ohne die Gefahren der Überhitzung realisiert werden kann. Andernfalls müsste man die Füllung und dadurch ebenfalls das Drehmoment limitieren um Schäden am Motor zu vermeiden.


Die Überfettung hat also genauso viel mit mehrere Funktionen. Sie optimiert die Kühlung und ermöglicht einen stabileren Betrieb unter hohen Lasten. Durch die gezielte Zuführung von Kraftstoff wird auch der Katalysator geschont. Denn dieser ist empfindlich gegenüber hohen Temperaturen. Eine Übertritt von Lambda = 1 der idealen Gemischverhältnis, kann hier nicht ohne Grund toleriert werden. Um die Schadstoffumwandlung maximal zu optimieren muss der Motor im idealen Betriebspunkt bleiben.


Wissenschaftler und Ingenieure haben festgestellt, dass der Kraftstoffverbrauch beim Rücknehmen des Gaspedals spürbar sinkt. Ein Umstand den auch Nutzer von Mietwagen ebenso wie etwa eines BMW, bestätigen können. Kleinste Korrekturen im Fahrverhalten verringern den Verbrauch merklich. Diese Unterschiede sind nicht nur theoretisch; viele Automobilhersteller geben zu, dass sie in der Regel diesen zusätzlichen Kraftstoff bei voll durchgetretenem Gaspedal verwenden.


Der Markt für Automobiltechnologie ist sehr dynamisch. Neueste Entwicklungen zeigen: Die Hersteller auch aktiv versuchen die Abgasnormen zu erfüllen, indem sie dem Motor in kritischen Situationen mehr Kraftstoff zufügen. VW beispielsweise hat in seinen Aggregaten beobachtet: Dass dieser Prozentsatz zwischen 5 und 15 Prozent % beträgt. So wird also ein Extra-Schluck Sprit zur Kühlung des Katalysators eingesetzt. Die alternativen Betriebsarten der Motoren erfordern wiederum Anpassungen an der Getriebeübersetzung was wiederum den Kraftstoffverbrauch senken kann.


Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Volllastanfettung ist weit mehr als ein einfacher Kraftstoffüberschuss. Sie verbessert die Effizienz des Motors und schützt ihn gleichzeitig vor potenziellen Schäden. Natürlich bleibt zu beachten: Dass sie nicht erst bei maximalem Gaspedalweg aktiviert wird. Vielmehr sei hier der innovative Ansatz und die ständige Weiterentwicklung in der Automobiltechnologie von Bedeutung.