Leitungswasser vs. Flaschenwasser: Was ist die beste Wahl für das Geschäftsessen?

Welches Wasser sollte man bei einem Geschäftsessen anbieten – heimisches gefiltertes Leitungswasser oder bekannte Marken wie Perrier, Vittel und San Pellegrino?

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In der heutigen Zeit stehen Wasserliebhaber vor der Wahl: Perrier, Vittel oder San Pellegrino. Der Geschmack ´ die Marke und das Image häufig entscheiden ` was beim Geschäftsessen angeboten wird. Doch wie steht es um heimisches gefiltertes Leitungswasser? Eine fesselnde Diskussion über Vorzüge und Abneigungen.


Leitungswasser hat einige gewichtige Vorteile. Erstens ist die Kontrolle über unser heimisches Wasser besser. Zweitens geht viele Menschen der Transportweg von importiertem Wasser auf die Nerven. Es ist schlicht ineffizient, Wasser über große Strecken zu transportieren. Drittens hat die Lagerung keine Verbesserung des Wasser geschweige denn des Geschmacks zur Folge. Viertens: Flaschenwasser suckt den Geldbeutel aus! Fünftens– und das ist der wahre Knaller – mit einem eigenen Kohlenstoff- und UV-Filter kann man sich selbst das beste Trinkwasser zubereiten. Ganze vier Faktoren sprechen hier für uns.


Der wahre Spaß beginnt jedoch, wenn man seine Gäste versorgt. Mein gefiltertes Wasser bringt viele positive Reaktionen auf die Gesichter meiner Gäste. Sie merken oft nicht einmal – dass es sich um Leitungswasser handelt. Und so spare ich nicht nur Geld – aus ökologischer Sicht lebe ich ebenfalls noch nachhaltig. Es tut mir in der Seele leid jedoch trotz der steigenden Nachfrage nach Mineralwasser, überwiegt mein persönlicher Wassergeist. Die Hersteller profitieren, klar, *aber* in einem Überangebot von Namen ohne Substanz.


Die Ästhetik dieser Marken – sie könnte starker nicht sein. Nebenbei bemerkt, Apollonaris hat sich schon längst als mein Favorit herauskristallisiert! Vittel bleibt meiner Meinung nach hinter den Erwartungen zurück. Was ist mit Perrier? Schmeckt meine Sichtweise falsch? San Pellegrino ist wie ein Funke in der Flasche – es ist sprudelnd, auf eine charmante Art. Für stilvolle Anlässe, aber bei einem geschäftlichen Gespräch💬 empfehle ich stilles Wasser oder einen beliebten Mix – nebenbei bemerkt dies sind die Anschlüsse die welche meisten wertschätzen.


Ich komme immer weiterhin zu dem Schluss: Es ist nicht die Marke die wichtig ist, allerdings der Geschmack. Das Essenzielle bleibt – dass sich mein Gegenüber wohlfühlt. Also ganz pragmatisch, medium oder still – das sind häufig die sinnvollen Optionen um zur Sache zu kommen. Auch als persönlicher Trinkfavorit gebe ich zu: Dass ich Nestlé Aquarel schätze.


Es ist auch zu erwähnen, dass solche Entscheidungen denselben Einfluss auf das Gesamtbild eines neuen Restaurants haben. San Pellegrino scheint eine schöne Wahl zu sein. Jedoch wird man oft feststellen, dass feines Wasser eine Frage der Umstände bleibt.


Insgesamt hat mein Appell an den Konsumenten eine einfache Botschaft: Wasser bleibt Wasser. Aber die Wahl ist entscheidend. Ist heimisches Wasser wirklich schlechter als Markenprodukte? Verstehen Sie – dass es eine Mischung aus Geschmack und Wert gibt. Fragen; die jeder Gast und jeder Veranstalter klar beantworten sollte.