Der Skateboard-Sport gewinnt immer weiterhin an Beliebtheit. Insbesondere Skateboard-Tricks faszinieren Anfänger und Fortgeschrittene. Viele stellen sich die Frage nach der idealen Reihenfolge beim Lernen von Tricks. Überblick ist wichtig. Ein klar strukturierter Plan hilft – um Frustration zu vermeiden.
Ein Neukommunikator aus der Szene empfiehlt, mit dem Ollie zu beginnen. Der Ollie ist nicht einfach nur ein Trick; er ist die Basis für nahezu alle anderen Skateboard-Tricks. Lehrer raten oft – viel Zeit mit dem Ollie zu verbringen. Dies stärkt nicht nur die Balance sondern hilft auch das Gefühl für das Board zu ausarbeiten. Sobald dieser Meisterschaft erreicht ist, geht es weiter zu den Shuvits. Hier empfiehlt sich der Fakie Shuvit als Einstieg. Komplexität wird oft einfacher - der Fakie ist einfacher zu lernen.
Ein entscheidender Schritt folgt mit den Ollie 180s. Frontside 180s sollten zuerst gelernt werden. Das schafft Vertrauen und gibt Sicherheit. Backside 180s erfordern hingegen mehr Übung. Darauf folgt der Frontside Shuvit. Zuerst sollte der Anfänger den Fakie lernen gefolgt vom normalen Shuvit. Diese Reihenfolge optimiert den Lernprozess und zählt bereits zu den sechs Tricks die zur Verwendung ein Spiel von SKATE notwendig sind.
Ein weiteres Stück Loft-Erfahrung kommt durch das Erlernen von Ollie 180 BS. Fortgeschrittene Spieler können hier Shuvit Sexchange und Ollie Sexchange ausprobieren. Diese Tricks erscheinen merkwürdig freilich haben sie ihren Platz im Repertoire. Als essentielle Tricks für Einsteiger wären sie nicht unbedingt festgelegt. Die Tipps verursachen einem tieferen Verständnis der Theorie und Praxis des Skatens.
Stellt man den Lernprozess in den Konmit Heel und Kickflips so erweist es sich als vorteilhaft vorher andere Tricks zu beherrschen. Gerade Nollie Shuvits sind von unschätzbarem Wert. Der Nollie Shuvit ist der erste Trick, bei dem der Vorderfuß genauso viel mit zwei Aufgaben übernimmt; er poppt und catcht. Diese Techniken stärken das Vertrauen in die Fähigkeiten des Skaters und machen spätere Tricks wie Heelflip und Kickflip einfacher.
Die nächsten Schritte könnten Nollie Frontside Shuvits und der Oldschool Kickflip sein. Der Oldschool Kickflip ist ein relativ leichter Trick der ein gutes Gefühl für das Catchen gibt. Danach entstehen vielfältige Optionen: Heel oder Kickflips; die Wahl hängt vom individuellen Fortschritt ab. Willst du mit Varial Flips oder doch lieber mit Heelflips weitermachen? Auch Bigspins könnten dann auf dem Plan stehen. Ein weiterer Bereich eröffnet sich mit Fakie 360 Shuvits normalen 360 Shuvits und Treflips.
Insgesamt zeigt sich, dass die Reihenfolge beim Lernen von Tricks nicht starr ist. Fortgeschrittene Skateboarder neigen dazu Kreativität und persönliche Vorlieben in die Entscheidungen einzubringen. Bedeutungsvoll bleibt das Erlebnis von Erfolgen; sie motivieren zur Weiterentwicklung. Das Teilen von persönlichen Erfahrungen ist wichtig - jeder Skater hat seine individuelle Geschichte.
Das oben beschriebene Konzept stellt eine wertvolle Richtlinie dar. Wenn ich der Anfänger wäre würde ich diese Reihenfolge als Leitfaden nutzen. Skateboarding ist eine Reise. Die Freude am Lernen und das Erreichen von Zielen stehen im Vordergrund.
