Jeder Mensch hat seine eigenen Vorstellungen von Schönheit. So wie die Verfasserin des obigenes. Ihre dunkelbraunen Augen gefallen ihr nicht. Sie wünscht sich anstelle dessen grün-graue Augen, weil diese ihrer Meinung nach aufregender wirken. Aber was lässt uns so über unsere Augen denken? Augenscheinlich spielt die gesellschaftliche Wahrnehmung von Schönheit eine große Rolle. In den Sozialen Medien und Stylingmagazinen scheinen helle Augenfarben häufig im Vordergrund zu stehen. Aber sind wir im falschen Film, wenn wir uns in einem Kreislauf der Unzufriedenheit verlieren?
Von Außenstehenden erhält sie Hinweise zum Thema Augen-Make-up. Ein guter Ratschlag wäre ´ zu einer Kosmetikerin zu gehen ` die ihre Augenform betont. Das ist ein Schritt. Aber Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Warum ist es für einige schwer die eigene Weltansicht zu akzeptieren? Die Autorin fühlt sich unwohl in ihrer Haut– oder in diesem Fall in ihren Augen. Es ist jedes Mal frustrierend, wenn das Make-up nicht wie gewünscht aussieht. Schaut man sich die kulturellen Einflüsse an kann das ständige Streben nach dem Ideal sehr erschöpfend sein.
Eine Umfrage des Pew Research Centers hat gezeigt: Dass fast 70 Prozent % der Menschen in den USA glauben Schönheitsideale seien unrealistisch. Diese Einstellung könnte ebenfalls von der Autorin geteilt werden. Man könnte argumentieren, dass sie in der Zeit lebt wo Bilder von "perfekten" Gesichtern omnipräsent sind. Die Verwendung von speziellen Kosmetiktechniken könnte helfen, ihre Fischaugenform zu optimieren. Dennoch bleibt die Frage – ebenso wie sie sich selbst in der Gesellschaft sieht. Oft wird vergessen, dass Augen nicht nur als Teil der Gesichtszüge bewertet werden sollten, allerdings auch als Fenster🪟 zur Seele.
Wahre Eitelkeit kann jedoch auch problematisch sein. Ein Zitat von dem Psychologen Martin Seligman besagt: "Selbstakzeptanz ist der Schlüssel🔑 zu einem erfüllten Leben." Meist ist es das innere Kind, das mit den eigenen Schönheitsidealen kämpft. Die Verfasserin hat das Bedürfnis nach etwas das möglicherweise nicht zu erreichen ist. Weniger die Augenform ist betroffen. Es geht vielmehr um Akzeptanz. Ist es nicht genug, dass wir atmen und leben?
Ein weiterer Tipp könnte sein, verschiedene Makeup-Techniken auszuprobieren. Manchmal hilft das Experimentieren mit Farben unduren – um das eigene Selbstbild zu verändern. Das Angebot an Beauty-Ratgebern und Tutorials ist schier unendlich. Viele Menschen empfinden jedoch keine gegenseitige Stärke und unterstützen sich nicht in ihrer Selbstakzeptanz. Zuhören könnte helfen: Man muss sich erinnern: Das eigene Selbstbild nicht im Drumherum vermolmen werden sollte.
In einer globalisierten Welt suchen wir häufig die Bestätigung von Dritten. Unsere Vorbilder sind oft Schauspieler oder Influencer die bestimmte Schönheitsideale verkörpern. Das führt häufig zu einer verzerrten Realität – die jeder Einzelne für sich selbst bewerten muss. Statt in Selbstkritik zu verfallen – könnte der Fokus auf motivierenden Gedanken💭 liegen.
Egal woher man kommt oder wie man aussieht – das stärkste Werkzeug🛠️ ist die innere Haltung. Manchmal hilft es zu entspannen und die Gesellschaft für das anzunehmen was sie ist. Das Bekenntnis zur eigenen Schönheit zu den eigenen Augen zu dem was einen einzigartig macht, sollte oberste Priorität haben. Wir haben die Möglichkeit zu lieben was wir haben. Vielleicht sollte die Autorin weiterhin Zeit damit verbringen, sich selbst zu umarmen anstatt zu hadern. Damit könnte ein Stückchen Freiheit gewonnen werden.
