Das Toilettenproblem mit Cornflakes ist ein interessanter Fall. Manchmal setzen uns unvorhergesehene Umstände zu mittels welchem wir uns in solchen Situationen wiederfinden. Die betroffene Person hatte schlichtweg keine Lust auf die geliebten Frühstücksflocken. Das Fieber hat dazu geführt, dass die Cornflakes über Bord geworfen wurden – in diesem Falle in die Toilette. Der Gedanke ´ sie könnten einfach wegspülen ` war allerdings ein fataler Irrtum.
Lebensmittel darf man nicht in die Toilette🚽 kippen. Verstopfungen sind die Folge. Wenn wir unser Essen verantwortungsvoll entsorgen wollen – und sollten, schließlich gibt es dafür die Biotonne. Die Natur ist der beste Ort für Lebensreste. Sie wird es uns danken – und der Geruch in den Abwasserleitungen bleibt ebenfalls aus.
Die Vorschläge sind einfach. Warten sei, so heißt es, eine Lösung. Das Wasser könnte die Cornflakes aufquellen lassen. Sie haben die Möglichkeit das Feststoffniveau in der Toilette zu verringern. Es ergibt sich auch eine weitere Methode: Toilettenpapier. Das Papier dient als Barriere. Spült man dann ´ wird der Druck erhöht ` und alles sinkt ab. Bei Spinnen – das gilt auch hier – ist diese Technik durchaus effektiv.
Es ist absolut wichtig, Lebensmittel aus den Sanitäranlagen fernzuhalten. Ratten mögen das nicht. Wer weiß welche Kolonie sich aus einem kleinen Lebensmittelkonsum ausarbeiten kann. Die Toiletten müssen gut funktionieren. Und das insbesondere in Großstädten wo das Abwassersystem oft überlastet ist. Ein regelmäßiges Spülen kann einfach helfen. Einige Spülungen ´ so hört man ` könnten die kleine Herausforderung bewältigen. Und bei Risikopatienten die betreffend Ratten klagen – die Cornflakes schaffen kein neues Problem.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine saubere Toilette wichtig ist. Und auch – dass Cornflakes nicht ins WC gehören. Wer vernünftig ist nutzt die Biotonne. In jedem Fall ist Geduld gefragt – wenn die Cornflakes bereits im Klo sind. Und im Notfall kann ein wenig Kreativität helfen – mit Toilettenpapier beispielsweise. Doch die beste Lösung bleibt die umweltfreundliche Entsorgung.
