Wie kann ich meinen Stromverbrauch in einer Wohnung mit Wärmespeicherheizung richtig kalkulieren?

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Welche Menge an kWh sollte bei einem HT/NT Tarif für eine 70m² Wohnung eingeplant werden?


In der heutigen Zeit in der die Energiekosten stark variieren wird die Wahl des richtigen Stromtarifs für Mietwohnungen immer wichtiger. Vor allem Haushalte mit Wärmespeicherheizungen und entsprechendem Stromzähler stehen vor der Herausforderung, den eigenen Verbrauch realistisch einzuschätzen.


Eine wichtige Überlegung betrifft die Aufteilung des Stromverbrauchs in Hoch- und Niedertarif (HT/NT). Bei einer 70 m² großen Wohnung mit zwei Personen könnte man sich fragen, ebenso wie viel kWh man sinnvoll wählen sollte um am Ende keine Nachzahlungen zu befürchten.


Schaut man sich die einzelnen Verbrauchsarten an ist Heizstrom häufig der größte Posten. Hier ist zu beachten, dass Wärmespeicherheizungen, je nach Nutzung und Außentemperaturen, sehr viel Strom benötigen. Die Angabe von 1500 kWh für die Heizung scheint in diesem Kondeutlich zu niedrig. Generell kann man hier mit etwa 200 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche rechnen. Das ergibt für eine 70 m² Wohnung bereits einen Verbrauch von etwa 14․000 kWh Niedertarif.


Zusätzlich muss der Verbrauch für Haushaltsstrom betrachtet werden – Geräte wie Computer, Fernseher📺 und Wasserkocher addieren sich. Die rund 2500 bis 3000 kWh · die zur Verwendung den Haushaltsstrom veranschlagt werden · erscheinen realistisch. Auch der Warmwasserverbrauch sollte nicht vergessen werden. Hier sind zusätzliche 1000 kWh pro Person und Jahr empfehlenswert.


Somit sind wir jetzt bei einem Gesamtverbrauch von etwa 17․000 bis 20․000 kWh für den Niedertarif. Für den Hochbedarf sind 2500 kWh durchaus vernünftig. Diese Zahlen spiegeln sich in den Erfahrungswerten wider die welche meisten Stromanbieter haben. Ein guter Tipp ist es ´ ebenfalls den Vormieter zu befragen ` um weitere Informationen über den bisherigen Stromverbrauch zu erhalten.


Zum Thema Stromheizung lässt sich sagen, dass diese eine kostspielige Angelegenheit ist. Bei hohen Heizstromkosten ist es ratsam alternative Heizmethoden in Betracht zu ziehen.


Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die präzise Kalkulation des Stromverbrauchs in einem Haushalt mit Wärmespeicherheizungen viele Faktoren berücksichtigten muss. Es ist empfehlenswert – die zukünftige Nutzung und den spezifischen Bedarf ebendies zu analysieren und vielleicht auch Informationen von Fachleuten oder ehemaligen Mietern einzuholen. So wird die finanzielle Belastung durch Stromkosten besser planbar.