Wie lange dauert es, bis Uni-Zusagen und -Absagen eintreffen?

Wann können Bewerber mit Rückmeldungen von Universitäten rechnen?

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Die Vorfreude auf das zukünftige Studium ist oft begleitet von Nervosität. Viele Studierende ermöglichen sich diesen Zustand rund um die Bewerbungsphase. Der Stichtag – der 15. Juli – markiert in Deutschland das Ende der Bewerbungsfrist für Bachelor-Studiengänge. Die Bewerberinnen und Bewerber drücken ihre Hoffnungen in Form von Anträgen an insgesamt bis zu acht Universitäten aus. Der Prozess ist jedoch nie ein einfacher. Danach beginnt was viele als das Warten bezeichnen – auf die wichtigsten Nachrichten: Zusagen oder Ablehnungen. Doch wie lange dauert diese Phase tatsächlich?


Die Antwort darauf ist ähnelt vielschichtig wie die Universitäten selbst. Oftmals wird eine Rückmeldung von den Hochschulen bis zum 8. August erwartet. Einige Fachhochschulen haben jedoch bereits deutlich früher – in einigen Fällen sogar zeitnah – die Ergebnisse veröffentlicht und damit die Ausgangslage für viele Bewerber verändert. Ein Glücksfall, ebenso wie das Beispiel eines Bewerbers zeigt: Neustart, neues Leben – eine Zusage von der Fachhochschule kam diese Woche. Ein Grund mehr, optimistisch zu bleiben! „Es wird schon klappen“, raunt man sich gerne zu.


Die Wartezeiten variieren häufig. Es scheint – wie würde jede Hochschule ihren eigenen Rhythmus bei der Bearbeitung der Zulassungen und Ablehnungen haben. Während einer Hochschule nach zwei Wochen der Bescheid vorliegt, kann es bei anderen Universitäten bis zu vier Wochen dauern. Prinzipiell ist mit einem Zeitraum von zwei bis drei Wochen zu rechnen, gelegentlich können es ebenfalls deutlich längere Fristen sein. Und wo kommen diese Zusagen in der Regel an? Die Post – postalisch und manchmal in Form von E-Mails.


Ein guter Ratschlag für alle auf der Suche nach Informationen: die Homepages der Universitäten durchstöbern. Dort findet sich meistens eine Fülle von Informationen. Aber sollten keine Details zu den Rückmeldungen veröffentlicht worden sein, bleibt der direkte Kontakt. Ein Anruf kann oft Klarheit schaffen. Da macht es keinen Unterschied, ob es sich um allgemeine Fragen oder spezifische Fristen handelt – die Universitäten geben bereitwillig Auskunft.


Einige Bewerber sind sich nicht bewusst, dass es keine festen Fristen für die Zu- und Absagen gibt. Der Verlauf hängt stark sowie von der Hochschule selbst als auch vom jeweiligen Fachbereich ab, für den man sich beworben hat.


Zusammenfassend bleibt abzuwarten wie es um die eigenen Bewerbungen bestellt ist. Es ist ein Geduldsspiel ´ das viele verführen kann ` in Aufregung oder Sorge zu verfallen. Aber eines ist klar: die Hoffnung stirbt zuletzt und die eigene Leidenschaft für das gewählte Fach sollten immer im Vordergrund stehen. Während das Warten anstrengend bleibt bleibt die Vorfreude auf die Antwort und das neue Abenteuer Universitätsleben ungebrochen.







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