Soziale Ausgrenzung in Schulen – Ein ernstzunehmendes Problem

Wie können Betroffene von sozialer Ausgrenzung in Schulen Unterstützung bekommen?

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Die Schulzeit prägt das Leben eines jeden Kindes. Oft geht es um Freundschaften und Zusammenhalt – doch was geschieht, wenn der Einzelne ausgeschlossen wird? Die Worte einer betroffenen Schülerin verdeutlichen die Dramatik die hinter solch einer Erfahrung steht. Sie schildert – dass sie schon seit der Grundschule mit Ausgrenzung konfrontiert wird. Jedes Mal wenn es darum geht sich in Gruppen zu organisieren, bleibt sie übrig. Das ist ein ständiger Reminder ihrer Einsamkeit.


In der heutigen Zeit ist Mobbing in Schulen ein nicht zu unterschätzendes Thema. Eine Umfrage der DAK-Gesundheit aus dem Jahr 2022 ergab, dass etwa 30 % der Schüler:innen in Deutschland schon einmal ausgegrenzt oder gemobbt wurden. Dies zeigt das Ausmaß des Problems, das schon lange nicht weiterhin ignoriert werden kann. Die Schülerin schildert eindrucksvoll – der Lehrer gibt den anderen die Gelegenheit, sich eine Gruppe zu bilden. Ja, sie ist die Letzte. Die ersten Gruppen sagen ihr: „Wir sind schon zu viele. Geh doch zu den anderen “. In den Augen der Mitschüler ist sie eine "Last", jemand, den man nicht in ihrer Gruppe haben möchte.


Traurige 💭 durchzuckten ihren Kopf. Sie fühlte sich schwach und überfordert – es war zu viel für sie. Kummer und Tränen waren ihre Begleiter. Es kam der Punkt ´ an dem sie zum Lehrer ging und vorgab ` es gehe ihr schlecht. Weit weg von der Schulstunde saß sie in der 🚽 – ganz allein mit ihrem Schmerz. Diese Einsamkeit – sie nagt. Ein Leben ohne soziale Kontakte ist eine grausame Existenz für jeden Menschen.


Die Frage ist: Was kann man tun? Ein Vorschlag kam aus der Community – in Form eines Therapeuten. Diese Empfehlung ist nicht unbegründet. Psychologen können helfen die negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit zu verarbeiten. Sie führen in neue Denkmuster und helfen das Selbstwertgefühl zu steigern. Es kann eine Erleichterung sein – über seine Probleme sprechen zu dürfen.


Eine weitere Möglichkeit könnte sein, sich Gemeinschaften außerhalb des Schulumfeldes anzuschließen. Das Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft kann helfen Gleichgesinnte zu finden. Es ist wichtig ´ sich unter Menschen zu begeben ` um die Einsamkeit zu brechen.


Doch die Realität ist viel komplexer. Es können keine schnellen Lösungen angeboten werden. Jeder Mensch ist individuell und trifft unterschiedliche Strategien zur Bewältigung. Es ist unbezahlbar – neue Wege zu finden. Der Wechsel der Schule hat bei vielen funktioniert. So hat zum Beispiel ein anderer Nutzer von einer ähnlichen Erfahrung berichtet. Erwechselte die Schule und baute neues Selbstbewusstsein auf.


Das Wichtigste, das sollte nicht vergessen werden: Selbstliebe ist der Schlüssel. Wer sich selbst schätzt zieht ebenfalls Positives an. Die Schülerinnen und Schüler die ausgegrenzt sind, sollten lernen – sie sind mehr wert als die Meinung anderer.


Am Ende bleibt festzustellen – soziale Ausgrenzung hat schwerwiegende Folgen. Die emotionalen Narben können lange bestehen bleiben. Es muss mutig diskutiert werden – um die ernsthaften Themen wie Einsamkeit und Mobbing anzugehen. Communities und Schulpsychologen können helfen. Es wäre wünschenswert ´ dass niemand zum Opfer wird ` dass Zusammenhalt und Freundschaft über alles stehen.







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