Viele Menschen stehen vor dem gleichen Problem. Sie möchten ihr im Windows Movie Maker erstelltes Video exportieren und benötigen das Format, das von verschiedenen Geräten und Anwendungen unterstützt wird. Oftmals ist es eine Herausforderung— insbesondere, wenn in einem schulischen Kondie Wiedergabe gewährleistet sein muss.
Windows Movie Maker ist eine Software die viele Nutzer schätzen. Er ist jedoch limitiert – wenn es um die Exportmöglichkeiten geht. Ein häufiges Anliegen ist das Speichern in Form einer MP4-Datei. Diese Formatwahl richtet sich nicht nur an unterschiedlichste Mediaplayer. Aktuelle Geräte unterstützen dieses Format weltweit.
**Schritt 1: 🎬 exportieren anstatt speichern**
Zunächst ist es wichtig zu verstehen, dass es einen Unterschied zwischen dem Speichern des Projekts und dem Exportieren des Films gibt. Das Speichern als Projektdatei (.wlmp) ist nicht die Lösung. Wenn Sie den Film abspielen möchten ist dies nicht genügend. Der entscheidende Schritt liegt beim Export. Gehen Sie hierzu auf die Menüleiste. Wählen Sie die Option „Datei“ aus— und anschließend „Film speichern“.
Schritt 2: Die richtigen Einstellungen auswählen
Sie sollten dann die Option „Für 💻 empfohlen“ wählen. Diese Einstellung führt dazu: Dass das Video in einer standardisierten Auflösung gespeichert wird. Der Windows Movie Maker 2012 erkennt automatisch das MP4-Format und verwendet es zur Speicherung des Videos. Diese Voreinstellung ist sinnvoll— denn sie generiert eine gute Balance zwischen Qualität und Dateigröße.
Schritt 3: Den Speicherort festlegen
Legen Sie nun einen Speicherort auf Ihrem Computer fest. Dies gestaltet sich als einfach – wenn Sie den gewünschten Ordner vorher festgelegt haben. Benennen Sie die Datei; um Verwirrungen zu vermeiden. Ein beschreibender Name ist hilfreich um das Video später leichter wiederzufinden.
Alternativen und Konverter
Falls Sie eine ältere Version des Windows Movie Makers besitzen – oder falls das Programm tatsächlich nicht die Möglichkeit bieten sollte, im MP4-Format zu speichern – kann es nötig sein, einen externen Konverter in Betracht zu ziehen. Es gibt aktuell eine Vielzahl an Programmen die das .wlmp-Format in MP4 umwandeln. Recherchieren Sie vor der Nutzung eines Konverters einige Bewertungen ´ um sicherzustellen ` dass die Software zuverlässig ist. Websites wie „Handbrake“ oder „Freemake Video Converter“ sind Beispiele die oft empfohlen werden.
Schlussfolgerung
In vielen Fällen können Schüler und SchülerInnen die oben genannten Schritte problemlos durchführen. Es ist eine Frage der korrekten Anwendung der Exportfunktion in Windows Movie Maker. Sollte es notwendig sein ´ eine Konvertierung durchzuführen ` stehen viele Optionen zur Verfügung. Es ist ratsam sich frühzeitig mit diesen Möglichkeiten vertraut zu machen um im Keim aufkommende Probleme rechtzeitig zu erkennen. So wird die Abgabe eines Schulfimes zum Erfolg— und das Video kann problemlos abgespielt werden. Viel Erfolg beim Erstellen Ihrer Projekte!
