Der Schutz vor Cybergefahren stellt heutzutage eine der größten Herausforderungen dar. Viele Nutzer fragen sich – vor allem im Konvon Mac-Computern – ob ein Antivirenprogramm wirklich notwendig ist. Mehrere Aspekte müssen dabei beleuchtet werden.
Zunächst einmal sollte man die Bedeutung von regelmäßigen Software-Updates hervorheben. Diese Updates stellen sicher, dass sowie das Betriebssystem als ebenfalls die geschätzten Anwendungen dauerhaft auf dem neuesten Stand sind – gegebenenfalls auch nach Sicherheitslücken. Sie sind die erste Verteidigungslinie gegen mögliche Bedrohungen. Mit automatischen Updates ist der Weg zur Sicherheit rein digital, denn sie können ohne viel Aufwand eingerichtet werden.
Ein zentraler Punkt ist die Konfiguration des Macs. Die Aktivierung des FileVaults und der Firewall kann wertvolle Schritte zum Schutz darstellen. Der FileVault verschlüsselt die Daten auf der Festplatte ´ was besonders wichtig ist ` wenn der Mac gestohlen wird. Die Firewall schützt das System vor unerwünschten Zugriffen. Diese Einstellungen machen den Mac deutlich sicherer.
In der Welt des Internets sind Adblocker ein essenzielles Tool. Sie verhindern Werbung und zielen auf fragwürdige Seiten ab die Nutzer unter Umständen auf schädliche Plattformen weiterleiten. Sichere Passwörter sind ähnlich wie essenziell. Oft werden Passwörter vergessen oder wiederverwendet. Regelmäßige Änderungen tragen zur Sicherheit bei. Das verantwortungsvolle Surfen darf nicht unterbewertet werden. Durch eine kritische Evaluierung aller besuchten Seiten kann man sich vor Bedrohungen schützen.
Ein Erfahrungsbericht zielt auf die Nutzung von Antivirenprogrammen ab. Ein Nutzer berichtete von Kaspersky – der Software verursachte ständige Abstürze des Macs. Das System war oft nicht weiterhin nutzbar da es ständig am Laden war. Ein solcher Auftritt verdeutlicht, dass die Vielzahl der Funktionen eines Antivirenprogramms nicht immer im besten Licht dazu beiträgt die Leistung des Systems zu bewahren. Ein klarer Rat wäre die oben genannten Maßnahmen ernst zu nehmen. Damit kann man effektiv gegen Bedrohungen vorgehen ohne dabei auf zusätzliche Software zurückzugreifen.
Andererseits gibt es Anwender die Avast nutzen. Es wird für Online Banking als sinnvoll erachtet. Ein Nutzer fand sofort nach der Installation sechs Viren. Das zeigt, dass trotz weniger Bedrohungen für Macs, präventive Maßnahmen nicht wegzulassen sind. Es gibt tatsächlich Viren die auch Apple-Systeme angreifen können. Die Wahrscheinlichkeit ´ auf einen Virus zu treffen ` mag geringer sein jedoch ausgeschlossen ist es keinesfalls.
Letztendlich zieht sich die Antwort über die Fetischisierung von Antivirenprogrammen. Es bleibt die Frage ob die Sicherheit die sie bieten den Einfluss auf die Systemleistung rechtfertigt. Das Fazit könnte lauten: Ein Antivirenprogramm könnte nützlich sein, besonders für sensible Online-Transaktionen ist allerdings nicht die einzige Lösung. Die Nutzung grundlegend sicherer Praktiken wird als geeigneter Ansatz hervorgehoben um die Sicherheit eines Macs zu gewährleisten.
