Haare zu färben ist für viele Menschen eine Möglichkeit, ihren Look zu verändern. Besonders der Trend zu hellem Blond erfreut sich großer Beliebtheit. Die Fragen nach dem richtigen Oxidant – also dem Bleichmittel – sind dabei essentiell. Aber wie viel % sind nötig um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen?
Wenn du deine Haare aufhellen möchtest ist es wichtig die richtige Prozentzahl des Oxidants zu wählen. Zu hohe Anteile können immense Schäden verursachen. Solltest du bereits jeden Sonntag die Farbe der Strähnen wechseln, wird ein Oxidant von 3% oder 6% empfohlen. Feines oder bereits geschädigtes Haar benötigt besondere Rücksichtnahme. Ein Oxidant von 9% ist optimal für kräftiges Haar. Diese Stärke kann durchaus ebenfalls bei den Längen verwendet werden. Aber hier muss man aufpassen – der 🔑 liegt darin, ebenso wie gesund deine Haare sind.
Die Einteilung in % gibt wichtige Hinweise. Ein Oxidant mit 3% eignet sich um eine dezente Aufhellung zu erreichen. Für eine moderate Aufhellung sind 6% angebracht. Doch ein Oxidant mit 9% kann durchaus auch Risiken mit sich bringen – besonders wenn man die Haarstruktur nicht gut kennt. Hierbei hören die Gefahren nicht auf. Es gibt viele Faktoren – die das Ergebnis beeinflussen. Die Porosität des Haares ´ der Vorzustand der Haarfarbe ` und natürlich die individuelle Haarstruktur sind weitere Punkte zu berücksichtigen.
Es wird dringend empfohlen, einen Friseur zu konsultieren. Ein Fachmann kann nach persönlicher Begutachtung deiner Haare die besten Vorschläge unterbreiten. Nur durch eine fachlich fundierte Beratung kannst du dir sicher sein, dass du nicht zu viel schadest.
Zahlreiche Friseure stehen in der Lage, dir Ratschläge zu geben. Sie kennen die neusten Techniken und Produkte. Zudem können sie die Haarstruktur ebendies beurteilen. Daraus lassen sich verlässliche Empfehlungen ableiten.
Im Allgemeinen ist die Anwendung des Oxidants in mehreren Schritten sinnvoll. Anfangs kannst du mit geringer Prozentzahl beginnen. So beobachtest du – wie deine Haare auf die Chemie reagieren. Es ist ratsam; die Anwendung in Intervallen zu planen. Sollten die Haare stark strapaziert sein ist ein Abstand von mehreren Tagen zwischen den Anwendungen empfehlenswert.
Zusammenfassend lässt sich sagen: 3% bis maximal 9% ist der Bereich, in dem du dich bewegen solltest. Das wichtigste bleibt – auf deine Haarstruktur zu achten und dich im Zweifelsfall an eine professionelle Stelle zu wenden. Eine sorgfältige Planung sorgt für ein strahlendes Ergebnis ohne Langzeitschäden.
