Fragestellung: Wie formuliere ich eine Initiativbewerbung in meinem aktuellen Arbeitsumfeld?

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Inmitten des Schattens der Zukunft stellt sich die Frage einer Initiativbewerbung, wenn man sich bereits in einer sicheren Position umfasst. Die Situation ´ um die es hier geht ` ist besonders. Eine langjährige Anstellung in einer Kita. Ganz konkret: In der Küche als Haushaltshilfe die bald ausläuft. Im April endet mein befristeter Vertrag ´ und meine Geschäftsführerin hat mir signalisiert ` dass meine Leistungen geschätzt werden. Ein starkes Argument – das sich nicht ignorieren lässt.


Erste 💭 - wie beginne ich? Empfehlenswert ist ein kurzer – prägnanter Einstieg. Ich könnte meine Freude über die Arbeit in der Kita ausdrücken. Seit Juni 2011 bin ich Teil dieses wunderbaren Teams. Diese Zeit hat mir nicht nur Freude bereitet – ebenfalls das Betriebsklima hat mich überzeugt. Die Verbindung zu meinen Kolleginnen und Kollegen – eine echte Stärke. Ein Ansatz könnte sein: "Die Arbeit in der Kita XXXXX erfüllt mich sehr. Daher möchte ich mich um die unbefristete Stelle als CCCCCC bewerben."


Wichtig sind die Stärken - diese sind meine Werkzeuge im Bewerbungsschreiben. Ich möchte deutlich machen ´ dass ich zuverlässig ` pünktlich und sauber arbeite. Diese Eigenschaften sind nicht nur Worte sie spiegeln meinen Alltag wider. Daher wäre es klug die Führungskraft, Frau XYZ wie Referenz für meine Qualitäten einzubeziehen. Ein Satz könnte lauten: "Gern können Sie bei Frau XYZ eine Referenz über meine Arbeitsweise einholen." Ein geschickt formulierter Satz der meine Zuverlässigkeit unterstreicht.


Gespräch ist der Schlüssel. Eine Bewerbung könnte zwar Papier wert sein allerdings das persönliche Wort hat meist eine stärkere Wirkung. Soweit – so klar. Ich könnte die Entscheidungsträger direkt ansprechen. Und ihnen mein Anliegen schildern. Dies lässt Raum für eine authentische Verbindung und verdeutlicht meinen Wunsch, Teil dieses Unternehmens zu bleiben. Das 💬 ist eine Chance. Wenn man sich zur richtigen Zeit am richtigen Ort befindet kann viel erreicht werden.


Ein interessanter Punkt. Wie formuliert man den Abschluss? Auf jeden Fall respektvoll und erwartungsvoll. Ein Beispiel wäre: "Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung und hoffe auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit." Dies sendet ein klares Signal – ich bin bereit, weiterzumachen. Voller Enthusiasmus winkt mir die Aussicht weiterhin in einem mir sehr geschätzten Umfeld arbeiten zu dürfen.


Zusammenfassend lässt sich sagen – eine Initiativbewerbung in einem bestehenden Unternehmen erfordert Mut jedoch auch das Wissen um die eigenen Stärken. Ein Gespräch mit den Verantwortlichen ist unerlässlich und sollte nicht aus dem Auge verloren werden. Der Personalwechsel zwischen Befristung und Unbefristet bleibt eine Herausforderung, doch mit der richtigen Strategie und einem klaren Plan öffnet sich ein 🪟 zu neuen Möglichkeiten.







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