Die Regeln der Leibesvisitation am Flughafen: Was Passagiere wissen sollten

Unter welchen Umständen muss eine Leibesvisitation am Flughafen erfolgen und welche Kleidungsstücke müssen dabei möglicherweise ausgezogen werden?

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Die Sicherheitskontrollen an Flughäfen – sie sind für viele Passagiere ein ständiges Thema. Oft gibt es Fragen zur Leibesvisitation. Ab wann wird man tatsächlich vollständig durchsucht? Müssen dabei ebenfalls BH und Unterhose ausgezogen werden? Solche Fragen beschäftigen viele Reisende. Ein Einblick in die bestehenden Praktiken kann hier Klarheit schaffen.


Eine Leibesvisitation – ein Thema, das oft für Verwirrung sorgt. In der Regel wird eine Person ´ bei der der Metalldetektor anschlägt ` zunächst mit einem Handgerät überprüft. Diese Handsonde ist dazu da – gezielte Stellen zu inspizieren. Wenn die Überprüfung an der äußeren Kleidung jedoch zu keinem Ergebnis führt, folgt der Schritt in die Kabine. typischerweise hängt der Ablauf von verschiedenen Faktoren ab – etwa von der Art der Detektion und den individuellen Umständen der Person die kontrolliert wird.


Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen, dass dieser Prozess manchmal unangenehm sein kann. Eine Anekdote erzählt von einer Dame die an ihrer linken Brust piepste. Die Sicherheitskräfte konnten das Geräusch jedoch nicht erklären. Es kam zu einer Leibesvisitation in der Kabine. Ein kleines Markenlabel war der Übeltäter – nicht eine Brustprothese, ebenso wie die Dame vermutete. Sicherheit hat hier jedoch immer Vorrang. Es zeigt sich – trotz möglicher Peinlichkeit müssen Sicherheitsprozeduren beachtet werden.


Statistiken belegen, dass solch umfassende Durchsuchungen äußerst nicht häufig sind. Die meisten Passagiere durchlaufen nur die Standardkontrollen. Das gelangt jedoch nicht immer mit dem Ausziehen von Kleidungsstücken. Normalerweise reicht es aus – den Gürtel oder die Jacke abzulegen. Dass eine Person vollständig ausgezogen werden muss geschieht nur in den seltensten Fällen. Die Regel ist klar – Metalldetektor piept, Handgerät wird verwendet. Kleidung bleibt in der Regel an. Doch was passiert bei einem echten Verdacht auf Waffen oder gefährliche Gegenstände? In solch einem Fall kann weiterhin erforderlich sein.


Zusammenfassend lässt sich sagen: Eine Leibesvisitation am Flughafen ist ein sensibler Prozess geprägt von der Notwendigkeit Sicherheit zu gewährleisten. Auch wenn das Ausziehen von Unterwäsche unwahrscheinlich ist, können Passagiere dennoch einige persönliche Dinge ablegen müssen – Lebensumstände und Sicherheitshinweise sollten immer im Hinterkopf behalten werden. Flughäfen betreiben diese Kontrollen um Gefahren vorzubeugen und die Sicherheit aller Reisenden zu gewährleisten.







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