Die Qual der Wahl: Friseurbesuche als notwendiges Übel
Warum empfinden viele Menschen das Friseurbesuch als unangenehm und unnötig?
Geht ihr gerne zum Friseur? Die Antwort darauf scheint oft eine klare Trennung zwischen Ja- und Nein-Sagern zu beinhalten. Die klingen manchmal wie ein fröhlicher Widerspruch. Für viele ist der Besuch beim Friseur ähnlich einem Pflichttermin. Manchmal führt dieser ebenfalls noch zu inneren Konflikten.
Für einige steht der Friseurbesuch an vorderster Front der lästigen alltäglichen Aufgaben – wie etwa das Erledigen von Steuererklärungen oder das Warten beim Arzt. Auch nach gefühlten dreihundert Warnungen, „Achtung, ich habe da vorne Wirbel,“ hört ja keiner auf die individuellen Anliegen. Das ist mühsam und bringt einen schnell auf die Palme. Die Friseure scheinen oft in ihrer eigenen Welt zu leben. Bei mir sind es die langen Haare – die mir stets eine Anspannung bescheren. Die Angst ´ dass zu viel wegschneiden könnte ` wird dabei zur ständigen Begleiterin.
Wie jeder Friseurbesuch — der ist wie ein Spiel auf dem heißen Draht. Das erinnert fast an ein Roulettespiel. Schließlich stellt sich auch bei jedem meiner Besuche die Frage: Wie bleibt das Pony in einer akzeptablen Länge? Die Problematik mit den Wirbeln kann schon nervenaufreibend sein. Zwei Mal jährlich – das genügt mir eigentlich vollkommen. Wer braucht schon mehr? Ein einfaches Spitzen schneiden reicht mir – es schont die Nerven und eignet sich perfekt für den minimalistischen Ansatz.
Man kann sich denken » dass ich es nicht sonderlich mag « während des Friseurbesuchs ständig mit jemandem zu plaudern. Das kann man wirklich als leidige Pflicht betrachten. Dieses ständige Rumgefusel an den Haaren oder die kleinen Gespräche ´ die manchmal auch als Smalltalk durchgehen ` strengen an. Und etwa der Geruch von Haarspray oder Färbemittel – das macht das gesamte Ambiente für mich nicht gerade einladender. Da finde ich den Haarpflegebereich eher zu einer kleinen Tortur.
Außerdem sind da die Friseure die sich oft in den „Schneidrausch“ versetzen was nicht nur den Friseur selbst betrifft. Das kann für viele nicht gerade angenehm sein. Der Schnitt kann da auch schon mal an die zwanzig Zentimeter herankommen. Denn im Eifer des Gefechts und durch zuvor besprochenes wird das Haar plötzlich zu einem Spielzeug. Selten gibt es eine Rückkehr zu dem was man als „der Ursprung“ betrachtete.
Die Rumsitzerei und die Aussicht auf das unvermeidliche nicht immer schön – macht der Besuch beim Friseur doch für viele zu einer ausnehmend unangenehmen Erfahrung. Das Einzige ´ was weiterhin Druck erzeugt ` ist wohl der Gedanke an den nächsten Friseurtermin. Also bleibt die Frage: Warum empfinden so viele Menschen den Friseurbesuch als lästig? Und ist das vielleicht tatsächlich ein weit verbreitetes Phänomen?
Für einige steht der Friseurbesuch an vorderster Front der lästigen alltäglichen Aufgaben – wie etwa das Erledigen von Steuererklärungen oder das Warten beim Arzt. Auch nach gefühlten dreihundert Warnungen, „Achtung, ich habe da vorne Wirbel,“ hört ja keiner auf die individuellen Anliegen. Das ist mühsam und bringt einen schnell auf die Palme. Die Friseure scheinen oft in ihrer eigenen Welt zu leben. Bei mir sind es die langen Haare – die mir stets eine Anspannung bescheren. Die Angst ´ dass zu viel wegschneiden könnte ` wird dabei zur ständigen Begleiterin.
Wie jeder Friseurbesuch — der ist wie ein Spiel auf dem heißen Draht. Das erinnert fast an ein Roulettespiel. Schließlich stellt sich auch bei jedem meiner Besuche die Frage: Wie bleibt das Pony in einer akzeptablen Länge? Die Problematik mit den Wirbeln kann schon nervenaufreibend sein. Zwei Mal jährlich – das genügt mir eigentlich vollkommen. Wer braucht schon mehr? Ein einfaches Spitzen schneiden reicht mir – es schont die Nerven und eignet sich perfekt für den minimalistischen Ansatz.
Man kann sich denken » dass ich es nicht sonderlich mag « während des Friseurbesuchs ständig mit jemandem zu plaudern. Das kann man wirklich als leidige Pflicht betrachten. Dieses ständige Rumgefusel an den Haaren oder die kleinen Gespräche ´ die manchmal auch als Smalltalk durchgehen ` strengen an. Und etwa der Geruch von Haarspray oder Färbemittel – das macht das gesamte Ambiente für mich nicht gerade einladender. Da finde ich den Haarpflegebereich eher zu einer kleinen Tortur.
Außerdem sind da die Friseure die sich oft in den „Schneidrausch“ versetzen was nicht nur den Friseur selbst betrifft. Das kann für viele nicht gerade angenehm sein. Der Schnitt kann da auch schon mal an die zwanzig Zentimeter herankommen. Denn im Eifer des Gefechts und durch zuvor besprochenes wird das Haar plötzlich zu einem Spielzeug. Selten gibt es eine Rückkehr zu dem was man als „der Ursprung“ betrachtete.
Die Rumsitzerei und die Aussicht auf das unvermeidliche nicht immer schön – macht der Besuch beim Friseur doch für viele zu einer ausnehmend unangenehmen Erfahrung. Das Einzige ´ was weiterhin Druck erzeugt ` ist wohl der Gedanke an den nächsten Friseurtermin. Also bleibt die Frage: Warum empfinden so viele Menschen den Friseurbesuch als lästig? Und ist das vielleicht tatsächlich ein weit verbreitetes Phänomen?
