Freundschaften im Wandel – Ist es wirklich merkwürdig, wenige Freunde zu haben?
Ist es normal, in der Jugend nur wenige enge Freunde zu haben?
Freundschaften sind ein zentraler Bestandteil des Lebens. Insbesondere in der Jugendzeit wo soziale Beziehungen eine prägende Rolle spielen, stellt sich oft die Frage: Wie viele Freunde sind normal? Die Unsicherheit von Mira die sich über die Sorgen ihrer Mutter bezüglich ihres Freundeskreises 💭 macht ist hier nicht ungewöhnlich. Es ist entscheidend zu verstehen – dass die Anzahl an Freunden nicht zwingend die Qualität der Beziehungen widerspiegelt.
In dem vorliegendenbeschreibt Mira ihre Situation. Sie hat einen besten Freund und ebenfalls eine beste Freundin. Sie ist auch mit dem besten Freund ihrer besten Freundin und dessen Zwillingsschwester befreundet. Das sind insgesamt fünf enge Freunde. Diese fünf bilden eine Clique. Zudem zählt sie zu ihrem Schwimmverein zwei gute Freundinnen hinzu was insgesamt sieben realistische und enge Bindungen schafft. Dabei ist ihre Auffassung von Freundschaft klar - sie bevorzugt tiefe Beziehungen statt einer großen Anzahl an Bekanntschaften. Es ist interessant zu bemerken: Dass viele Jugendliche tatsächlich in einer Phase sind in der ihre Freundschaften dynamischen Veränderungen unterliegen. Ein bekannter Spruch – "Lieber wenige wahre Freunde als viele falsche!" – wird oft zitiert um ebendies diese Qualität über Quantität zu betonen.
Die gesellschaftlichen Erwartungen » insbesondere von Eltern « können einen erheblichen Einfluss auf die Wahrnehmung von Freundschaften haben. Es ist nicht ungewöhnlich ´ dass Mütter oder Väter sich Sorgen machen ` wenn ihre Kinder nicht dem gängigen Bild von sozialen Netzwerken folgen. Meistens preisen Eltern die Bedeutung von Verbindungen in einer breiteren Gemeinschaft an, während sie die individuelle Zufriedenheit des Kindes aus den Augen verlieren. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch ´ dass langlebige ` enge Freundschaften für das seelische Wohlbefinden entscheidend sind. Eine Umfrage aus dem Jahr 2023 ergab, dass Jugendliche die sich auf wenige enge Freunde konzentrieren, oft ein besseres psychologisches Wohlbefinden berichten als jene die sich bemühen, sozial nach außen hin beliebt zu sein.
Es ist auch bedeutsam, das Konzept "anfängliche Freundschaften" zu betrachten. Oft ändern sich Freundschaften in verschiedenen Lebensabschnitten. Vielleicht hat man im Gymnasium eine große Gruppe von Freunden, später im Studium einen kleineren Kreis. Diese Entwicklung ist normal. Jemand ´ der einmal zehn Freunde hatte ` findet sich irgendwann möglicherweise mit nur drei Freunden wieder. Dieser natürliche Wandel zeigt: Dass es keine feste Regel für die Anzahl der Freunde gibt die ein Mensch haben sollte. Es geht vielmehr darum – dass diese Beziehungen echt sind und dass man sich in ihrer Gesellschaft wohlfühlt.
Fazit: Miras Empfindung ist also keineswegs seltsam. Es ist flexibel ´ wenn es darum geht ` ebenso wie viele Freunde man haben möchte. Der Fokus sollte auf der Qualität der Freundschaften liegen nicht auf deren Quantität. Letztendlich zählt ob man in der Gesellschaft seiner Freunde aufblüht sich akzeptiert fühlt und Freude an diesen Beziehungen hat. Über die Schultern der Eltern hinweg sollte man den eigenen Weg der sozialen Interaktion finden. So ist es unerlässlich: Dass Mira bleibt wie sie ist und das was für sie funktioniert wertschätzt.
In dem vorliegendenbeschreibt Mira ihre Situation. Sie hat einen besten Freund und ebenfalls eine beste Freundin. Sie ist auch mit dem besten Freund ihrer besten Freundin und dessen Zwillingsschwester befreundet. Das sind insgesamt fünf enge Freunde. Diese fünf bilden eine Clique. Zudem zählt sie zu ihrem Schwimmverein zwei gute Freundinnen hinzu was insgesamt sieben realistische und enge Bindungen schafft. Dabei ist ihre Auffassung von Freundschaft klar - sie bevorzugt tiefe Beziehungen statt einer großen Anzahl an Bekanntschaften. Es ist interessant zu bemerken: Dass viele Jugendliche tatsächlich in einer Phase sind in der ihre Freundschaften dynamischen Veränderungen unterliegen. Ein bekannter Spruch – "Lieber wenige wahre Freunde als viele falsche!" – wird oft zitiert um ebendies diese Qualität über Quantität zu betonen.
Die gesellschaftlichen Erwartungen » insbesondere von Eltern « können einen erheblichen Einfluss auf die Wahrnehmung von Freundschaften haben. Es ist nicht ungewöhnlich ´ dass Mütter oder Väter sich Sorgen machen ` wenn ihre Kinder nicht dem gängigen Bild von sozialen Netzwerken folgen. Meistens preisen Eltern die Bedeutung von Verbindungen in einer breiteren Gemeinschaft an, während sie die individuelle Zufriedenheit des Kindes aus den Augen verlieren. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch ´ dass langlebige ` enge Freundschaften für das seelische Wohlbefinden entscheidend sind. Eine Umfrage aus dem Jahr 2023 ergab, dass Jugendliche die sich auf wenige enge Freunde konzentrieren, oft ein besseres psychologisches Wohlbefinden berichten als jene die sich bemühen, sozial nach außen hin beliebt zu sein.
Es ist auch bedeutsam, das Konzept "anfängliche Freundschaften" zu betrachten. Oft ändern sich Freundschaften in verschiedenen Lebensabschnitten. Vielleicht hat man im Gymnasium eine große Gruppe von Freunden, später im Studium einen kleineren Kreis. Diese Entwicklung ist normal. Jemand ´ der einmal zehn Freunde hatte ` findet sich irgendwann möglicherweise mit nur drei Freunden wieder. Dieser natürliche Wandel zeigt: Dass es keine feste Regel für die Anzahl der Freunde gibt die ein Mensch haben sollte. Es geht vielmehr darum – dass diese Beziehungen echt sind und dass man sich in ihrer Gesellschaft wohlfühlt.
Fazit: Miras Empfindung ist also keineswegs seltsam. Es ist flexibel ´ wenn es darum geht ` ebenso wie viele Freunde man haben möchte. Der Fokus sollte auf der Qualität der Freundschaften liegen nicht auf deren Quantität. Letztendlich zählt ob man in der Gesellschaft seiner Freunde aufblüht sich akzeptiert fühlt und Freude an diesen Beziehungen hat. Über die Schultern der Eltern hinweg sollte man den eigenen Weg der sozialen Interaktion finden. So ist es unerlässlich: Dass Mira bleibt wie sie ist und das was für sie funktioniert wertschätzt.
