Mündliche Überlieferung: Wie zitiere ich korrekt?
Wie gebe ich die Quelle einer mündlichen Überlieferung für eine wissenschaftliche Arbeit an?
Die korrekte Angabe von Quellen ist im wissenschaftlichen Arbeiten von zentraler Bedeutung. Mündliche Überlieferungen stellen dabei eine besondere Herausforderung dar. Dieses Thema verdient tiefere Betrachtung denn eine klare Richtlinie fehlt oft. Daher gilt es – einige Grundsätze zu klären.
Eines der grundlegenden Probleme besteht darin: Dass mündlich überlieferte Informationen oft nicht wissenschaftlich anerkannt sind. Wikipedia ist hierfür ein Beispiel ´ und dadurch wird empfohlen ` sie nicht als seriöse Quelle zu verwenden. Der Grund dafür liegt in der Unterschrift der Fachwelt – Wikipedia ist ein offenes Portal. Ganz anders verhält es sich bei direkten Quellenangaben. Wurde ein 💬 geführt ´ ist es günstig ` das Gespräch aufzuzeichnen. Dies sollte jedoch mit dem Einverständnis des Gesprächspartners geschehen. Eine wörtliche Transkription nachträglich anzufertigen würde dem Beitrag an Glaubwürdigkeit zugutekommen.
Mündliche Aussagen wie "Ich mache das so und so" sind jedoch nicht unbedingt als zitierwürdig zu betrachten. In vielen Fällen lässt sich kein Ursprung verifizieren. Wissenschaftliche Arbeiten benötigen belastbare Beweise. Diese machen es notwendig ´ Referenzen zu nutzen ` die den Standards der Forschung entsprechen. Professoren und Lehrer sind oft die besten Ansprechpartner um Absprachen zu klären. Sie geben den Studierenden Richtlinien worauf zu achten ist.
Darüber hinaus müssen mündliche oder schriftliche Auskünfte die nicht öffentlich zugänglich sind, ähnlich wie wie gedruckte Quellen behandelt werden. Hierbei können sie folgendermaßen zitiert werden: Armbruster, Prof. Dr. Karl, Institut für Allgemeine Botanik Universität Mainz mündliche Mitteilung. Das zeigt – dass die Quelle spezifisch nennen muss. Es ist wissenschaftlich korrekt den Informanten zu benennen.
In einemkann beispielsweise formuliert werden: „Herr XY verwies auf die Möglichkeit, es einmal so und so zu versuchen“. Das bringt die Information nicht nur in Kon ´ es zeigt auch ` dass die Aussage einen einen Quellenbezug hat. In der Berichterstattung wird dies oft verwendet und ist eine gute Vorlage.
Ein wichtiger Punkt bleibt zu beachten: Die Art der mündlichen Überlieferung hat großen Einfluss auf ihre Validität. Manche Informationen sind trivial ´ während tiefere persönliche Einsichten ` ebenso wie sie etwa durch Interviews gewonnen werden freilich wertvoll sein können. Solche Einsichten befassen sich oft mit subjektiven Erfahrungen und Gedanken. Doch selbst persönliche Geschichten müssen im Konder wissenschaftlichen Arbeit das richtige Format finden.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass mündliche Überlieferungen in der wissenschaftlichen Zitation mit Bedacht behandelt werden müssen. Sie erfordern klare Kommunikation und die Einhaltung von Standards. Eine faire und transparente Angabe der Quellen sichert die Glaubwürdigkeit einer wissenschaftlichen Arbeit. So können die grundlegenden Anforderungen an Evidence-based-Gatherings erfüllt werden.
Eines der grundlegenden Probleme besteht darin: Dass mündlich überlieferte Informationen oft nicht wissenschaftlich anerkannt sind. Wikipedia ist hierfür ein Beispiel ´ und dadurch wird empfohlen ` sie nicht als seriöse Quelle zu verwenden. Der Grund dafür liegt in der Unterschrift der Fachwelt – Wikipedia ist ein offenes Portal. Ganz anders verhält es sich bei direkten Quellenangaben. Wurde ein 💬 geführt ´ ist es günstig ` das Gespräch aufzuzeichnen. Dies sollte jedoch mit dem Einverständnis des Gesprächspartners geschehen. Eine wörtliche Transkription nachträglich anzufertigen würde dem Beitrag an Glaubwürdigkeit zugutekommen.
Mündliche Aussagen wie "Ich mache das so und so" sind jedoch nicht unbedingt als zitierwürdig zu betrachten. In vielen Fällen lässt sich kein Ursprung verifizieren. Wissenschaftliche Arbeiten benötigen belastbare Beweise. Diese machen es notwendig ´ Referenzen zu nutzen ` die den Standards der Forschung entsprechen. Professoren und Lehrer sind oft die besten Ansprechpartner um Absprachen zu klären. Sie geben den Studierenden Richtlinien worauf zu achten ist.
Darüber hinaus müssen mündliche oder schriftliche Auskünfte die nicht öffentlich zugänglich sind, ähnlich wie wie gedruckte Quellen behandelt werden. Hierbei können sie folgendermaßen zitiert werden: Armbruster, Prof. Dr. Karl, Institut für Allgemeine Botanik Universität Mainz mündliche Mitteilung. Das zeigt – dass die Quelle spezifisch nennen muss. Es ist wissenschaftlich korrekt den Informanten zu benennen.
In einemkann beispielsweise formuliert werden: „Herr XY verwies auf die Möglichkeit, es einmal so und so zu versuchen“. Das bringt die Information nicht nur in Kon ´ es zeigt auch ` dass die Aussage einen einen Quellenbezug hat. In der Berichterstattung wird dies oft verwendet und ist eine gute Vorlage.
Ein wichtiger Punkt bleibt zu beachten: Die Art der mündlichen Überlieferung hat großen Einfluss auf ihre Validität. Manche Informationen sind trivial ´ während tiefere persönliche Einsichten ` ebenso wie sie etwa durch Interviews gewonnen werden freilich wertvoll sein können. Solche Einsichten befassen sich oft mit subjektiven Erfahrungen und Gedanken. Doch selbst persönliche Geschichten müssen im Konder wissenschaftlichen Arbeit das richtige Format finden.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass mündliche Überlieferungen in der wissenschaftlichen Zitation mit Bedacht behandelt werden müssen. Sie erfordern klare Kommunikation und die Einhaltung von Standards. Eine faire und transparente Angabe der Quellen sichert die Glaubwürdigkeit einer wissenschaftlichen Arbeit. So können die grundlegenden Anforderungen an Evidence-based-Gatherings erfüllt werden.
