Die Wahl zwischen Polychromos und Pitt Pastellstiften: Eine Entscheidungsfindung für Kreative

Welche Faktoren sollte man bei der Auswahl zwischen Polychromos- und Pitt Pastellstiften berücksichtigen?

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Wenn es darum geht » kreativ zu sein « stehen vielen künstlerischen Seelen unzählige Optionen zur Verfügung. Die Entscheidung zwischen Polychromos- und Pitt Pastellstiften hat das Potenzial, den eigenen Zeichenstil erheblich zu beeinflussen. Snowie möchte wissen welche Stifte die besseren Begleiter für seine Kunstwerke sind.

Zunächst ist es wichtig zu verstehen was Polychromos und Pitt Pastell sind. Polychromos sind Ölfarbstifte von Faber-Castell. Diese Stifte haben eine spezielle Wachsmischung die ihnen eine hervorragende Haftung verleiht. Pastellstifte hingegen präsentieren sich in einer kreidigen Form. Sie sind bekannt für ihre Fähigkeit, weiche Übergänge zu erzeugen. Die Frage ´ die sich stellt ` ist die nach dem persönlichen Stil und den gewünschten Techniken.

Der besondere Reiz der Pastellstifte liegt in der Verarbeitbarkeit. Sie lassen sich einfach verwischen und erzeugen sanfte Farbübergänge. Dieser Effekt – schillernd und eindrucksvoll – kann beim Einsatz von Pastellstiften eindrucksvoll zur Geltung kommen. Doch führt ebenfalls der staubige Charakter der Pastelle zu gewissen Herausforderungen. Fixierungen können notwendig sein um die fragilen Kunstwerke zu schützen.

Vergleicht man die beiden gibt es einen entscheidenden Unterschied. Polychromos bieten nicht nur eine reichhaltige Farbpalette, allerdings auch eine hohe Lichtbeständigkeit. Mit diesen Stiften kann der Künstler präzise und detailreich arbeiten. Wenn du weiterhin Wert auf Genauigkeit legst – dann sind Polychromos möglicherweise idealer für dich. Diese Stifte halten gut auf dem Papier lassen sich aber nur schwer verwischen.

Ein weiteres interessantes Element ist die Kombination beider Stiftarten. Wenn du bereits Aquarellstifte besitzt könnte eine Verbindung von Polychromos und Pitt Pastellstiften zu interessanten Effekten führen. Aquarellstifte lassen sich verlaufend anwenden, während die Polychromos die präziseren Details liefern.

Zahlreiche Künstler schwören auf den Einsatz von Pastellstiften. Beispielsweise kann man mit ihnen spontan eine Skizze umsetzen – und wenn es dann darauf ankommt die Töne anzupassen, bleibt man flexibel. Ein klarer Vorteil. Die Leidenschaft für den kreativen Prozess wird durch die Art der Stifte stark beeinflusst.

Was ist nun die beste Wahl? Mit Sicherheit gibt es kein einzelnes richtig oder falsch. Die persönliche Vorliebe spielt eine wesentliche Rolle und entwickelt sich mit der Zeit. Experimentieren ist das A und O. Manchmal muss man einfach selbst herausfinden welchen Stil man bevorzugt. Polychromos oder Pitt Pastellstifte – ein Abenteuer, das jeder Künstler für sich selbst entdecken sollte.






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