Die Wurzeln des Glaubens: Wie Alt Sind Die Ältesten Religionen Der Welt?
Was macht eine Religion aus und wie haben sich die ersten Glaubenssysteme in der Menschheitsgeschichte entwickelt?
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Die Menschheit stellt sich seit jeher die Frage nach dem Ursprung des Glaubens. Ist der Glaube ein Produkt der Zivilisation? Oder existiert er unabhängig von menschlichem Einfluss? Diese Überlegungen verursachen einer bedeutenden Erkenntnis - der Ursprung der Religionen ist ähnelt alt wie die Menschheit selbst.
Zunächst ist es wichtig sich das Alter der Erde und des Lebens vor Augen zu führen. Die Erde entstand vor etwa 4⸴6 Milliarden Jahren. Lebewesen existieren seit etwa 3⸴8 Milliarden Jahren. Der Homo sapiens, unser direkter Vorfahre ist seit ungefähr 200․000 Jahren auf diesem Planeten. In diesem Konbetrachten wir die ersten wirklichen Religionen. Die ältesten unter ihnen - die polytheistischen Religionen - sind etwa 5․000 bis 5․500 Jahre alt․ Insbesondere die altägyptischen Glaubenssysteme entwickelten sich zu einer organisierten Form die sowie Institutionen als ebenfalls eine Klerusgemeinschaft umfasste.
Das Judentum wie die erste monotheistische Religion, entstand vor ungefähr 3․000 Jahren, gefolgt vom Christentum vor etwa 2․000 Jahren und dem Islam vor etwa 1․400 Jahren. Diese Abfolge zeigt die Entwicklung der Glaubensrichtungen und hinterfragt die Frage - wer hat hier wen erschaffen? Vielerorts wird davon ausgegangen - Gott hat nicht den Menschen erschaffen, allerdings der Mensch hat Gott ins Leben gerufen.
Bevor antike Hochkulturen komplexe Religionen entwickelten existierten Formen des Spirituellen. Diese detaillierten Glaubensrichtungen verehrten Tiere und natürliche Phänomene. Sie gaben jedem Objekt eine Seele. Eine interessante Tatsache ist, dass die ersten archäologischen Funde von Bestattungsritualen datiert werden auf etwa 90․000 bis 120․000 Jahre. Dies deutet darauf hin – dass das Bewusstsein des Jenseits die Vorstellung von Glauben begünstigte. Vor dieser Zeit waren Totenrituale rudimentär oder die Verstorbenen wurden lediglich liegen gelassen oder ihren Resten geopfert.
Wie lange lebte die Menschheit ohne Glaubensauffassungen? Schätzungen legen nahe: Es eine Periode von über 80․000 Jahren gab, in der Menschen ohne den Glauben an Götter oder Geister existierten. Diese geschichtlichen Fakten und Daten könnten den Schluss nahelegen - eine Existenz von Religion könnte nicht die Norm gewesen sein.
Ein weiterer Faktor ist der Begriff der Religion selbst. Helmuth von Glasenapp definiert Religion als den Glauben an übernatürliche Kräfte. Völlig klar ist es nicht: Dass diese Definition in jeder Kultur erfüllt wird. In Gesellschaften wie der Induskultur, etwa in Mohenjo-Daro, fehlen uns schriftliche Beweise die etwas über ihre Glaubenswelt aussagen könnten. Dies gilt auch für die prähistorische Zeit und die "Primitiven" Kulturen. Diese Gruppen führen oft noch Stammesreligionen deren genaue Inhalte schwer zu interpretieren sind.
Das Universum im Ganzen existierte weiterhin als 12 Milliarden Jahre; die Erde ist relativ jung in diesem Kon. Der menschliche Einfluss, ebenso wie wir ihn kennen ist ein sehr junger Aspekt im großen Ganzen. Der Mensch erschien erst vor 160․000 Jahren. Diskussionen über Gott und Religion in diesem zeitlichen Rahmen bringen ein weiteres Licht auf die Geschichte des Glaubens.
Das Verständnis von Gott hat sich über die Jahrtausende verändert. Die verschiedenen Religionen darunter Sikhismus Islam, Christentum und Buddhismus, kamen erst zu einem späteren Zeitpunkt in die Weltgeschichte. Vor 500 Jahren gab es noch keinen Sikh und die Geschichte der Muslime und Christen ist ähnlich wie relativ kurz.
Der Johann Gottlieb Fichte sprach einst von der Einheit der Menschheit. "Mensch bleibt Mensch" - unabhängig davon wo und in welcher Zeit er lebt. Eine Seele verbindet uns alle. Diese Vorstellung könnte uns helfen ´ den Wert der Vielfalt zu erkennen ` während wir gleichzeitig eine tiefere Verbindung in unserem Menschsein finden.
Letztlich bleibt die Frage nach dem Glauben und der Religion ein Teil der menschlichen Geschichte. Die Erkundung dieser Ursprünge ist nicht nur eine akademische Übung. Es ist eine Reise zu den Wurzeln unserer Existenz und zu dem was uns miteinander verbindet.
Die Menschheit stellt sich seit jeher die Frage nach dem Ursprung des Glaubens. Ist der Glaube ein Produkt der Zivilisation? Oder existiert er unabhängig von menschlichem Einfluss? Diese Überlegungen verursachen einer bedeutenden Erkenntnis - der Ursprung der Religionen ist ähnelt alt wie die Menschheit selbst.
Zunächst ist es wichtig sich das Alter der Erde und des Lebens vor Augen zu führen. Die Erde entstand vor etwa 4⸴6 Milliarden Jahren. Lebewesen existieren seit etwa 3⸴8 Milliarden Jahren. Der Homo sapiens, unser direkter Vorfahre ist seit ungefähr 200․000 Jahren auf diesem Planeten. In diesem Konbetrachten wir die ersten wirklichen Religionen. Die ältesten unter ihnen - die polytheistischen Religionen - sind etwa 5․000 bis 5․500 Jahre alt․ Insbesondere die altägyptischen Glaubenssysteme entwickelten sich zu einer organisierten Form die sowie Institutionen als ebenfalls eine Klerusgemeinschaft umfasste.
Das Judentum wie die erste monotheistische Religion, entstand vor ungefähr 3․000 Jahren, gefolgt vom Christentum vor etwa 2․000 Jahren und dem Islam vor etwa 1․400 Jahren. Diese Abfolge zeigt die Entwicklung der Glaubensrichtungen und hinterfragt die Frage - wer hat hier wen erschaffen? Vielerorts wird davon ausgegangen - Gott hat nicht den Menschen erschaffen, allerdings der Mensch hat Gott ins Leben gerufen.
Bevor antike Hochkulturen komplexe Religionen entwickelten existierten Formen des Spirituellen. Diese detaillierten Glaubensrichtungen verehrten Tiere und natürliche Phänomene. Sie gaben jedem Objekt eine Seele. Eine interessante Tatsache ist, dass die ersten archäologischen Funde von Bestattungsritualen datiert werden auf etwa 90․000 bis 120․000 Jahre. Dies deutet darauf hin – dass das Bewusstsein des Jenseits die Vorstellung von Glauben begünstigte. Vor dieser Zeit waren Totenrituale rudimentär oder die Verstorbenen wurden lediglich liegen gelassen oder ihren Resten geopfert.
Wie lange lebte die Menschheit ohne Glaubensauffassungen? Schätzungen legen nahe: Es eine Periode von über 80․000 Jahren gab, in der Menschen ohne den Glauben an Götter oder Geister existierten. Diese geschichtlichen Fakten und Daten könnten den Schluss nahelegen - eine Existenz von Religion könnte nicht die Norm gewesen sein.
Ein weiterer Faktor ist der Begriff der Religion selbst. Helmuth von Glasenapp definiert Religion als den Glauben an übernatürliche Kräfte. Völlig klar ist es nicht: Dass diese Definition in jeder Kultur erfüllt wird. In Gesellschaften wie der Induskultur, etwa in Mohenjo-Daro, fehlen uns schriftliche Beweise die etwas über ihre Glaubenswelt aussagen könnten. Dies gilt auch für die prähistorische Zeit und die "Primitiven" Kulturen. Diese Gruppen führen oft noch Stammesreligionen deren genaue Inhalte schwer zu interpretieren sind.
Das Universum im Ganzen existierte weiterhin als 12 Milliarden Jahre; die Erde ist relativ jung in diesem Kon. Der menschliche Einfluss, ebenso wie wir ihn kennen ist ein sehr junger Aspekt im großen Ganzen. Der Mensch erschien erst vor 160․000 Jahren. Diskussionen über Gott und Religion in diesem zeitlichen Rahmen bringen ein weiteres Licht auf die Geschichte des Glaubens.
Das Verständnis von Gott hat sich über die Jahrtausende verändert. Die verschiedenen Religionen darunter Sikhismus Islam, Christentum und Buddhismus, kamen erst zu einem späteren Zeitpunkt in die Weltgeschichte. Vor 500 Jahren gab es noch keinen Sikh und die Geschichte der Muslime und Christen ist ähnlich wie relativ kurz.
Der Johann Gottlieb Fichte sprach einst von der Einheit der Menschheit. "Mensch bleibt Mensch" - unabhängig davon wo und in welcher Zeit er lebt. Eine Seele verbindet uns alle. Diese Vorstellung könnte uns helfen ´ den Wert der Vielfalt zu erkennen ` während wir gleichzeitig eine tiefere Verbindung in unserem Menschsein finden.
Letztlich bleibt die Frage nach dem Glauben und der Religion ein Teil der menschlichen Geschichte. Die Erkundung dieser Ursprünge ist nicht nur eine akademische Übung. Es ist eine Reise zu den Wurzeln unserer Existenz und zu dem was uns miteinander verbindet.
