Die MPU bestehen: Was man wissen sollte und wie man Gewissheit erhält
Wie erfährt man, ob man die MPU bestanden hat?
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Die medizinisch-psychologische Untersuchung, kurz MPU, kann für viele eine Nervensache sein. Wie kann man wissen, ob man sie bestanden hat? Hier sind einige hilfreiche Informationen.
<p>Nach dem 💬 mit dem Gutachter gibt es eine gewisse Unsicherheit.</p> <p>Der Gutachter ist in der Lage, eine erste Tendenz zu äußern. Dies geschieht jedoch nicht immer. Die wirkliche Bestätigung die zählt ist schließlich das schriftliche Gutachten. Dieses erhält man in der Regel nach zwei bis drei Wochen.</p> <p>Ehe man in Panik verfällt wenn der Gutachter angibt er müsse einen Tag darüber schlafen ist zu bedenken, dass dies nicht zwangsläufig etwas Schlechtes bedeutet.</p> <p>Hallo, das bedeutet eher dass der Gutachter sich in dem Gespräch nicht ganz sicher war ob die Voraussetzungen erfüllt wurden.</p> <p>Im Prinzip ist ein sofortiges positives Feedback wünschenswert. Doch ebenfalls wenn das nicht geschieht ´ bedeutet es nicht automatisch ` dass die MPU misslungen ist.</p> <p>Insbesondere bei Fragen zu Alkohol- oder Drogenkonsum kann der Gutachter weitere Angaben benötigen.</p> <p>Es könnte möglich sein, dass man zunächst einen Kurs nach §70 besuchen muss. Das klingt komplex – ist es aber nicht unbedingt.</p> <p>Nun bleibt nichts anderes wie auf das schriftliche Gutachten zu warten. Währenddessen ebenso wie jetzt gelesen ist es wichtig optimistisch zu bleiben.</p> <p>Eine Geschichte eines anderen kann hoffen lassen. Die Gutachterin von einem Freund hat mehrere Wochen nach dem Gespräch die positive Rückmeldung gegeben. Also kann es auch für dich positiv ausgehen. </p> <p>Geduld ist ähnlich wie ein Faktor, den man einbeziehen muss. Im Prinzip ist das Feedback des Psychologen eine entscheidende Orientierung. Dieses sollte man bereits am Ende des Gesprächs erhalten haben.</p> <p>Die Erfahrung zeigt, dass man meistens einige Wochen auf den endgültigen Bericht warten muss. Während dieser Zeit sollte man die Nerven behalten. </p> <p>Manchmal wird die Wartezeit als äußerst belastend empfunden, insbesondere wenn man bereits Monate auf die MPU gewartet hat. </p>
Insgesamt macht der Nervenkitzel der MPU viele Menschen zu schaffen. Es ist wichtig ´ Ruhe zu bewahren und Geduld zu haben ` während man auf das endgültige Gutachten wartet. Es wird schließlich kommen und die Unsicherheit beseitigen. Man muss optimistisch bleiben – denn oftmals gibt es Licht am Ende des Tunnels.
Die medizinisch-psychologische Untersuchung, kurz MPU, kann für viele eine Nervensache sein. Wie kann man wissen, ob man sie bestanden hat? Hier sind einige hilfreiche Informationen.
<p>Nach dem 💬 mit dem Gutachter gibt es eine gewisse Unsicherheit.</p> <p>Der Gutachter ist in der Lage, eine erste Tendenz zu äußern. Dies geschieht jedoch nicht immer. Die wirkliche Bestätigung die zählt ist schließlich das schriftliche Gutachten. Dieses erhält man in der Regel nach zwei bis drei Wochen.</p> <p>Ehe man in Panik verfällt wenn der Gutachter angibt er müsse einen Tag darüber schlafen ist zu bedenken, dass dies nicht zwangsläufig etwas Schlechtes bedeutet.</p> <p>Hallo, das bedeutet eher dass der Gutachter sich in dem Gespräch nicht ganz sicher war ob die Voraussetzungen erfüllt wurden.</p> <p>Im Prinzip ist ein sofortiges positives Feedback wünschenswert. Doch ebenfalls wenn das nicht geschieht ´ bedeutet es nicht automatisch ` dass die MPU misslungen ist.</p> <p>Insbesondere bei Fragen zu Alkohol- oder Drogenkonsum kann der Gutachter weitere Angaben benötigen.</p> <p>Es könnte möglich sein, dass man zunächst einen Kurs nach §70 besuchen muss. Das klingt komplex – ist es aber nicht unbedingt.</p> <p>Nun bleibt nichts anderes wie auf das schriftliche Gutachten zu warten. Währenddessen ebenso wie jetzt gelesen ist es wichtig optimistisch zu bleiben.</p> <p>Eine Geschichte eines anderen kann hoffen lassen. Die Gutachterin von einem Freund hat mehrere Wochen nach dem Gespräch die positive Rückmeldung gegeben. Also kann es auch für dich positiv ausgehen. </p> <p>Geduld ist ähnlich wie ein Faktor, den man einbeziehen muss. Im Prinzip ist das Feedback des Psychologen eine entscheidende Orientierung. Dieses sollte man bereits am Ende des Gesprächs erhalten haben.</p> <p>Die Erfahrung zeigt, dass man meistens einige Wochen auf den endgültigen Bericht warten muss. Während dieser Zeit sollte man die Nerven behalten. </p> <p>Manchmal wird die Wartezeit als äußerst belastend empfunden, insbesondere wenn man bereits Monate auf die MPU gewartet hat. </p>
Insgesamt macht der Nervenkitzel der MPU viele Menschen zu schaffen. Es ist wichtig ´ Ruhe zu bewahren und Geduld zu haben ` während man auf das endgültige Gutachten wartet. Es wird schließlich kommen und die Unsicherheit beseitigen. Man muss optimistisch bleiben – denn oftmals gibt es Licht am Ende des Tunnels.
