Welche Vergütung ist für das Rasenmähen bei Nachbarn angemessen?
Wie viel kann ein Schüler für das Rasenmähen eines 200 m² großen Grundstücks verlangen?
In der heutigen Zeit suchen viele Schüler nach Möglichkeiten, ihr Taschengeld aufzubessern. Ein beliebter Weg ist – Nachbarn beim Rasenmähen zu helfen. So stellte sich ein Schüler die Frage, ebenso wie viel Geld er für das Rasenmähen eines etwa 200 m² großen Grundstücks verlangen kann. Sein Vorschlag von 10 💶 pro Stunde schien ihm zuerst gerechtfertigt. Doch ist das tatsächlich angemessen?
Die Antwort auf diese Frage ist nicht so einfach. Zuvor ist es wichtig die Größe des Gartens und die zu erwartenden Arbeitsstunden zu betrachten. Fast jeder kann einschätzen: Dass 200 m² nicht viel sind. In der Regel benötigt ein geübter Rasenmäher in diesem Fall nur etwa 30 bis 45 Minuten für die Arbeit. Ein Schüler mit einem eigenen Gerät hat dann also ein leicht verdienen.
Eine Diskussion über die tatsächliche Größe des Grundstücks brachte eine interessante Wendung. Der Schüler erkannte, dass das Grundstück wahrscheinlich 2000 m² groß ist. Das ändert die Situation erheblich. Bei dieser Größe kann man die Arbeitszeit auf eine Stunde oder sogar länger schätzen. Wer ein ordentliches Gerät zur Verfügung hat könnte eine Stunde für 10 Euro anbieten.
Das Rasenmähen kann Physik erfordern. Ein hügeliges Grundstück oder viele Sträucher könnten den Aufwand deutlich steigern. In einer solchen Situation kann es durchaus festzustellen sein, dass der Lohn von 10 Euro pro Stunde fair oder sogar zu niedrig ist. Vor allem, wenn man bedenkt, dass größere Flächen und anspruchsvolleres Terrain weiterhin Zeit in Anspruch nehmen.
Zusätzlich spielen ebenfalls saisonale Faktoren eine Rolle. Im Frühjahr und Sommer ´ wenn das Gras schneller wächst ` könnte es mehr zu tun geben. Das bedeutet – dass der Schüler eventuell öfter im Einsatz sein muss. Wer sorgfältig plant ´ kann auch ermitteln ` wie viele Stunden er pro Monat arbeiten möchte.
Fazit: Ein Schüler sollte sich überlegen, mit welchem Gerät er arbeitet und wie viel Zeit er für unterschiedliche Grundstücksgrößen benötigt. Bei effektivem Arbeiten könnten 10 Euro für 200 m² in Ordnung sein. Für größere Areale wie 2000 m² ist eine Vergütung von 15 bis 20 Euro pro Stunde eher realistisch – vor allem, wenn das Gelände schwierig ist. Wer den Rasenmäher selbst mitbringt kann diese Rate auch rechtfertigen. Ein faires Miteinander ist letztlich das Wichtigste.
Die Antwort auf diese Frage ist nicht so einfach. Zuvor ist es wichtig die Größe des Gartens und die zu erwartenden Arbeitsstunden zu betrachten. Fast jeder kann einschätzen: Dass 200 m² nicht viel sind. In der Regel benötigt ein geübter Rasenmäher in diesem Fall nur etwa 30 bis 45 Minuten für die Arbeit. Ein Schüler mit einem eigenen Gerät hat dann also ein leicht verdienen.
Eine Diskussion über die tatsächliche Größe des Grundstücks brachte eine interessante Wendung. Der Schüler erkannte, dass das Grundstück wahrscheinlich 2000 m² groß ist. Das ändert die Situation erheblich. Bei dieser Größe kann man die Arbeitszeit auf eine Stunde oder sogar länger schätzen. Wer ein ordentliches Gerät zur Verfügung hat könnte eine Stunde für 10 Euro anbieten.
Das Rasenmähen kann Physik erfordern. Ein hügeliges Grundstück oder viele Sträucher könnten den Aufwand deutlich steigern. In einer solchen Situation kann es durchaus festzustellen sein, dass der Lohn von 10 Euro pro Stunde fair oder sogar zu niedrig ist. Vor allem, wenn man bedenkt, dass größere Flächen und anspruchsvolleres Terrain weiterhin Zeit in Anspruch nehmen.
Zusätzlich spielen ebenfalls saisonale Faktoren eine Rolle. Im Frühjahr und Sommer ´ wenn das Gras schneller wächst ` könnte es mehr zu tun geben. Das bedeutet – dass der Schüler eventuell öfter im Einsatz sein muss. Wer sorgfältig plant ´ kann auch ermitteln ` wie viele Stunden er pro Monat arbeiten möchte.
Fazit: Ein Schüler sollte sich überlegen, mit welchem Gerät er arbeitet und wie viel Zeit er für unterschiedliche Grundstücksgrößen benötigt. Bei effektivem Arbeiten könnten 10 Euro für 200 m² in Ordnung sein. Für größere Areale wie 2000 m² ist eine Vergütung von 15 bis 20 Euro pro Stunde eher realistisch – vor allem, wenn das Gelände schwierig ist. Wer den Rasenmäher selbst mitbringt kann diese Rate auch rechtfertigen. Ein faires Miteinander ist letztlich das Wichtigste.
