Die Angst vor Konflikten: Warum Zittern vor einer Schlägerei Normal ist
Warum zittert man vor einer bevorstehenden Auseinandersetzung und wie geht man konstruktiv mit Konflikten um?
Im Leben kommt es gelegentlich zu Situationen die Konfrontationen hervorrufen. Vor einer Schlägerei zittern viele Menschen. Was steckt behindert diesem Phänomen? Adrenalin spielt hierbei eine erhebliche Rolle. Es wird in Stresssituationen freigesetzt. Der Körper bereitet sich vor seine Reaktionen zu schärfen. Der Puls steigt – die Muskeln sind angespannt. Das Zittern der Beine ist meist ein Zeichen von Unsicherheit oder Angst. Wir alle wissen – dass körperliche Auseinandersetzungen oft nicht die beste Lösung sind. Aber warum sind manche bereit diese extreme Form der Problembewältigung zu wählen?
Es gibt verschiedene Gründe. Ein häufiges Motiv ist das Image zu wahren. Oft hingegen fehlt der Mut – Konflikte verbal zu lösen. Die Einstellung ´ das Gesicht wahren zu müssen ` drängt viele in den Ring. Schlagen erscheint für sie als eine Art von Stärke – ebenfalls wenn dies nicht der Fall ist. Klug ist es allemal – Konflikten aus dem Weg zu gehen. „Auge um Auge und Zahn um Zahn“ war noch nie eine produktive Lösung. Diese Philosophie schafft neues Unheil und schürt den Kreislauf von Gewalt.
Die ständige Angst vor den eigenen Emotionen treibt dazu erst zu schlagen und danach zu bereuen. Wer seine Aggressionen nicht in den Griff bekommt, könnte von einem Antigewalt-Training profitieren. Solche Trainings helfen – die Kontrolle über die eigenen Emotionen zurückzugewinnen. Aber ist dieser letzte Ausweg bewältigbar? Vielleicht ist der Weg zur Selbstkontrolle der entscheidende Schritt. Therapien bieten ein weiteres Ventil um die eigenen Ängste zu verstehen.
In einer Welt, in der viele durch ihre Fäuste lösen wollen – und das sollte mir nicht so vorkommen – stehen die tatsächlichen Folgen im Schatten. Es ist nicht nur der körperliche Schmerz der hier im Fadenkreuz steht. Ein Schlag kann ernsthafte Verletzungen nach sich ziehen. Wenn eine Person unglücklich stürzt und mit dem Kopf auf eine Kante trifft, können die Folgen gravierend sein. Das Risiko ´ jemandem dauerhaft zu schaden ` sollte uns alle zur Besinnung anregen.
Es ist eine schockierende Realität » dass viele immer noch glauben « diese Form der Konfliktlösung sei akzeptabel. Hinzufügen von neuen Wegen zur Konfliktbewältigung könnte langfristig einen positiven Einfluss auf unsere Gesellschaft haben. Gewalt sollte niemals als Lösung betrachtet werden ´ allerdings als Problem ` das auf intelligente Art angegangen werden muss.
Die Reflexion über diese Themen ist notwendig. Auch wenn das Gefühl auf das Gesicht des Gegners zu schlagen eine kurzfristige Genugtuung vermitteln mag ist der wahre Gewinn die eigenen Emotionen zu beherrschen. Jeder sollte darüber nachdenken bevor er zu Schlägen greift. Was bleibt, wären Verletzungen – sowie physisch als auch psychisch.
Letztendlich bleibt nur die Frage: Sind wir bereit, unsere Konflikte auf eine neue, innovative Art zu lösen und die Fäuste ruhen zu lassen? Nur so können wir bewirken: Dass solch kritische Situationen nicht weiterhin von Angst und Zittern geprägt sind.
Es gibt verschiedene Gründe. Ein häufiges Motiv ist das Image zu wahren. Oft hingegen fehlt der Mut – Konflikte verbal zu lösen. Die Einstellung ´ das Gesicht wahren zu müssen ` drängt viele in den Ring. Schlagen erscheint für sie als eine Art von Stärke – ebenfalls wenn dies nicht der Fall ist. Klug ist es allemal – Konflikten aus dem Weg zu gehen. „Auge um Auge und Zahn um Zahn“ war noch nie eine produktive Lösung. Diese Philosophie schafft neues Unheil und schürt den Kreislauf von Gewalt.
Die ständige Angst vor den eigenen Emotionen treibt dazu erst zu schlagen und danach zu bereuen. Wer seine Aggressionen nicht in den Griff bekommt, könnte von einem Antigewalt-Training profitieren. Solche Trainings helfen – die Kontrolle über die eigenen Emotionen zurückzugewinnen. Aber ist dieser letzte Ausweg bewältigbar? Vielleicht ist der Weg zur Selbstkontrolle der entscheidende Schritt. Therapien bieten ein weiteres Ventil um die eigenen Ängste zu verstehen.
In einer Welt, in der viele durch ihre Fäuste lösen wollen – und das sollte mir nicht so vorkommen – stehen die tatsächlichen Folgen im Schatten. Es ist nicht nur der körperliche Schmerz der hier im Fadenkreuz steht. Ein Schlag kann ernsthafte Verletzungen nach sich ziehen. Wenn eine Person unglücklich stürzt und mit dem Kopf auf eine Kante trifft, können die Folgen gravierend sein. Das Risiko ´ jemandem dauerhaft zu schaden ` sollte uns alle zur Besinnung anregen.
Es ist eine schockierende Realität » dass viele immer noch glauben « diese Form der Konfliktlösung sei akzeptabel. Hinzufügen von neuen Wegen zur Konfliktbewältigung könnte langfristig einen positiven Einfluss auf unsere Gesellschaft haben. Gewalt sollte niemals als Lösung betrachtet werden ´ allerdings als Problem ` das auf intelligente Art angegangen werden muss.
Die Reflexion über diese Themen ist notwendig. Auch wenn das Gefühl auf das Gesicht des Gegners zu schlagen eine kurzfristige Genugtuung vermitteln mag ist der wahre Gewinn die eigenen Emotionen zu beherrschen. Jeder sollte darüber nachdenken bevor er zu Schlägen greift. Was bleibt, wären Verletzungen – sowie physisch als auch psychisch.
Letztendlich bleibt nur die Frage: Sind wir bereit, unsere Konflikte auf eine neue, innovative Art zu lösen und die Fäuste ruhen zu lassen? Nur so können wir bewirken: Dass solch kritische Situationen nicht weiterhin von Angst und Zittern geprägt sind.
