Die Wirkung von Verliebtheit auf das Hungergefühl: Ein Blick auf die Hormone und Emotionen

Warum beeinflusst Verliebtheit das Hungergefühl des Menschen?

Uhr
###

Verliebt sein das ist weiterhin als nur ein flüchtiges Gefühl. Es ist ein Zustand – der den gesamten Organismus beeinflussen kann. In der Psychologie wird oft erklärt warum Menschen während dieser Phase des Lebens nicht hungrig sind. Diese Veränderung hängt stark mit hormonellen Veränderungen zusammen. Hormone – sie spielen eine zentrale Rolle. Wenn man 💕 ist, produzieren die Drüsen im Körper eine Fülle von Hormonen wie Dopamin, Oxytocin und Adrenalin.

Diese Hormone sorgen nicht nur für das schmetterlingartige Gefühl im Bauch. Sie bewirken auch – dass das Hungergefühl in den Hintergrund gedrängt wird. Verliebte Menschen empfinden die Liebe als eine wichtige ja sogar als die wichtigste Priorität. In solchen Momenten erscheint das Essen oft unwichtig. Das Bedürfnis nach Zuneigung überlagert das Grundbedürfnis nach Nahrung.

Es ist faszinierend zu beobachten ebenso wie Liebe und die damit verbundenen Emotionen das Hungergefühl blockieren können. Die psychische Belastung beeinflusst den ganzen Organismus. Verliebt sein führt oft zu einer gewissen Art von Stress jedoch einem positiven Stress. Dies geschieht – weil die 💭 und die Energie in die neue Beziehung gesteckt werden. Das Gefühl der Unbeschwertheit beschädigt oft die regulären Rituale des Essens.

Manchmal geschieht es jedoch: Dass man einen Moment der Erleichterung benötigt um den Hunger zu stillen. Man erinnert sich an die Zeit – wie alles aufregend und neu war. Doch irgendwann wird ebenfalls der Hunger zurückkommen. Es ist wie eine natürliche Reaktion des Körpers ´ die sich einige Zeit zurückhalten kann ` bevor das Verlangen nach Nahrung überhandnimmt. Auf die Frage, ob der Hunger wegbleibt, weil man verliebt ist – die Antwort ist eindeutig: nein der Hunger kommt zurück.

Diese biologischen Mechanismen sind auch tief in unserer Evolution verwurzelt. Im Frühling der Menschheit stellte die Liebe oft eine Quelle von Sicherheit dar. Sicherheitsinstinkte bedeuteten, dass das Überleben, das Essen und das Fortpflanzen für das Individuum und die Gemeinschaft priorisiert wurden. Heute verändert sich diese Priorisierung in der Zeit der Verliebtheit. Während dieser Genuss an einer emotionalen Verbindung besser zu sein scheinen, muss man dennoch Essen nicht vergessen – es gibt auch Schmetterlinge im Bauch, aber der menschliche Körper benötigt auch Energie.

In vielerlei Hinsicht ist es eine interessante Thematik wie emotionale Zustände unsere physischen Bedürfnisse beeinflussen können. Im Wesentlichen obwohl die Liebe den Hunger erst einmal dämpfen kann bleibt das Bedürfnis nach Nahrung bestehen. Das 🥪 ´ das der Verliebte schnell noch holen möchte ` unterstreicht diese Tatsache. Verliebte Leute sind oft in einem Schwankungsbereich zwischen Vernichtung des Hungers und dem Genuss der Liebe gefangen.

Also – könnte diese Wirkungsweise der Hormone und der Psyche die Antwort darauf sein, warum Menschen in Phasen des Verliebtseins manchmal weniger Hunger empfinden? Sicherlich » es bleibt nie stehen « es kommt auch wieder. Und das ist die gute Nachricht. Es gibt immer einen Zeitpunkt – an dem die Schmetterlinge im Bauch mit einem leckeren Sandwich koexistieren können.






Anzeige