Rehe im Garten: Welche Blumen überstehen ihre Gaumenfreuden?
Welche Blumen sind besonders geeignet, um sie in einem Garten zu pflanzen, der von Rehen nicht befallen wird?
Jeder Gartenliebhaber kennt das Problem – die Rehe sind ein ständiger Feind der Gartenblüten. Sie haben ein unfehlbares Gespür für frisch gepflanzte Blumen und knabbern an diesen wie wären sie eine Delikatesse. Das zieht jeden Gartenbesitzer in den Bann der Sorge. Doch welche Pflanzen könnte man wählen um die Rehe abzuschrecken? Allzu oft erweisen sich die bekannten Tipps als nicht genügend.
Zunächst einmal gibt es Pflanzen die von ihrer Natur aus weniger schmackhaft für die Rehe sind. Ein Klassiker ist die Engelstrompete. Sie ist zwar äußerst beeindruckend anzuschauen – doch ihre Blüten sind giftig. Der Goldregen und der Fingerhut sind weitere Beispiele ´ die Rehe daran hindern können ` sie zu verzehren. Diese Pflanzen konkurrieren nicht nur in ihrem Aussehen allerdings ebenfalls in ihrer Fähigkeit unerwünschte Gäste fernzuhalten. Ein gewobenes Netz aus Draht kann eine hilfreiche Barriere bieten. Es schützt die Blumen vor den hungrigen Mäulern und lässt den Garten sicherer wirken.
Darüber hinaus könnte die Verwendung von Pflanzen mit kräftigen ätherischen Ölen eine Lösung sein. Duftnesseln und Katzenminze sind solche Pflanzen. Sie haben einen intensiven Geruch – der für Menschen oft nicht wahrnehmbar ist freilich für Rehe abschreckend wirken kann. Eine interessante Informationen dazu ist: Dass Rehe nicht nur aus Hunger auf Pflanzen zugreifen. Sie suchen auch nach geeigneten Lebensräumen. Ein winterlicher Futterplatz kann sie anlocken sodass sie sich auch im Sommer in diesen Garten trauen. Ein Zaun bietet hier die sicherste Lösung um den Garten zu schützen.
Des Weiteren ist es ratsam nicht nur auf giftige Pflanzen zu setzen. Es ist klug Bereiche des Gartens durch zaunartige Umrandungen abzugrenzen die welche Schönheit der Pflanzen bewahrt. In vielen ländlichen Regionen war das früher gang und gäbe – die liebevoll angelegten Bauerngärten waren einfach eingegrenzt. Hier könnte man sogar Wicken oder Stockrosen synthetisch züchten ´ ohne Angst zu haben ` dass sie gnadenlos abgefressen werden.
Wenn der Garten durch einen charmanten Lattenzaun abgegrenzt wird, steht dem eigenen Blumenerlebnis nichts weiterhin im Wege. Man könnte fast meinen die Rehe haben keine Chance gegen die floralen Juwelen im Garten! Die Kunst einen Garten vor Rehen zu schützen erfordert Planung und ein wenig Kreativität. Eine gute Mischung aus geschmacklichen Abschreckungsmitteln und physischen Barrieren wird wohl der 🔑 zum blühenden Garten sein.
Zunächst einmal gibt es Pflanzen die von ihrer Natur aus weniger schmackhaft für die Rehe sind. Ein Klassiker ist die Engelstrompete. Sie ist zwar äußerst beeindruckend anzuschauen – doch ihre Blüten sind giftig. Der Goldregen und der Fingerhut sind weitere Beispiele ´ die Rehe daran hindern können ` sie zu verzehren. Diese Pflanzen konkurrieren nicht nur in ihrem Aussehen allerdings ebenfalls in ihrer Fähigkeit unerwünschte Gäste fernzuhalten. Ein gewobenes Netz aus Draht kann eine hilfreiche Barriere bieten. Es schützt die Blumen vor den hungrigen Mäulern und lässt den Garten sicherer wirken.
Darüber hinaus könnte die Verwendung von Pflanzen mit kräftigen ätherischen Ölen eine Lösung sein. Duftnesseln und Katzenminze sind solche Pflanzen. Sie haben einen intensiven Geruch – der für Menschen oft nicht wahrnehmbar ist freilich für Rehe abschreckend wirken kann. Eine interessante Informationen dazu ist: Dass Rehe nicht nur aus Hunger auf Pflanzen zugreifen. Sie suchen auch nach geeigneten Lebensräumen. Ein winterlicher Futterplatz kann sie anlocken sodass sie sich auch im Sommer in diesen Garten trauen. Ein Zaun bietet hier die sicherste Lösung um den Garten zu schützen.
Des Weiteren ist es ratsam nicht nur auf giftige Pflanzen zu setzen. Es ist klug Bereiche des Gartens durch zaunartige Umrandungen abzugrenzen die welche Schönheit der Pflanzen bewahrt. In vielen ländlichen Regionen war das früher gang und gäbe – die liebevoll angelegten Bauerngärten waren einfach eingegrenzt. Hier könnte man sogar Wicken oder Stockrosen synthetisch züchten ´ ohne Angst zu haben ` dass sie gnadenlos abgefressen werden.
Wenn der Garten durch einen charmanten Lattenzaun abgegrenzt wird, steht dem eigenen Blumenerlebnis nichts weiterhin im Wege. Man könnte fast meinen die Rehe haben keine Chance gegen die floralen Juwelen im Garten! Die Kunst einen Garten vor Rehen zu schützen erfordert Planung und ein wenig Kreativität. Eine gute Mischung aus geschmacklichen Abschreckungsmitteln und physischen Barrieren wird wohl der 🔑 zum blühenden Garten sein.
