Wartesemester im Hochschulstudium – Eine ausführliche Erklärung
Wie beeinflussen Wartesemester die Chancen auf einen Studienplatz?
Wartesemester sind ein relevantes Thema bei der Bewerbung um einen Studienplatz. Sie spielen gegenüber dem Abiturzeugnis eine wichtige Rolle. Daher ist es entscheidend – die Funktionsweise dieser Wartesemester zu verstehen. Bei vielen Studiengängen ist der NC (Numerus Clausus), dieser benutzerfreundliche Filter, ebenso wie ein strenger Wächter der entscheidet, wer sich für einen Studienplatz qualifiziert und wer nicht – dies ruft oft Verwirrung hervor.
Eine interessante Konstellation tritt ein, wenn man einen Abischnitt von 2⸴2 hat. In der Regel liegt der NC aber bei 2⸴0. Man könnte also meinen die Chancen stehen schlecht. Wenn du jedoch nach dem Abitur noch arbeiten oder ins Ausland gehen möchtest, dann zählt das als Wartesemester. Generell erhältst du für jedes Semester ´ das du nicht immatrikuliert bist ` ein Wartesemester. Mit zwei Wartesemestern – und einem Abischnitt von 2⸴2 – ist die Frage nun, ob du besser dastehst als jemand mit einem Abitur von 3⸴0 und 10 Wartesemestern. Die Antwort ist nicht so klar – wie du vielleicht denkst. Häufig wird der Zugang zum Studienplatz nach der Anzahl der Wartesemester geregelt. Dies bedeutet – dass Anzahl und Abiturnote eine entscheidende Rolle spielen jedoch nicht immer eindeutig sind.
Die Regelungen sind oft so, dass ein Abischnitt von mindestens 2⸴5 erforderlich ist um in den Genuss von Wartesemestern zu kommen. Bei nur drei Wartesemestern könnte es schwierig sein ´ akzeptiert zu werden ` selbst unter dein Schnitt besser ist. Der Qualität der 🎵 liegt damit jedoch eine gewisse Dynamik zugrunde. Die Hochschulen überarbeiten regelmäßig die Vergabekriterien. Neuerdings können sich also ebenfalls Bewerber mit weniger Wartesemestern darauf hoffen, in den Auswahlprozess eingebunden zu werden.
Das hochschulinterne Auswahlverfahren spielt eine entscheidende Rolle. Hierbei werden oftmals nur die besten Bewerber anhand ihrer Noten ausgewählt. Da können einige Bewerber mit einer 2⸴0 durchaus Chancen haben, sogar wenn der NC auf 1⸴6 angesetzt ist. In einem Beispiel: Von 80 Bewerbern wurden 20% über den NC vergeben. Sechszehn der besten Bewerber hatten wie gesagt, Noten von 1⸴6. Aber auch darunter ging es weiter; die restlichen 48 Plätze wurden an die nächstbesten Bewerber vergeben. Da gab es auch diejenigen mit einer 2⸴0 die aufgrund ihrer Qualifikationen angenommen wurden.
Wartesemester werden also automatisch gezählt; du musst dich nicht bewerben. Die Universitäten ermitteln ´ wie viele Wartesemester du hast ` basierend auf deinem Abiturdatum. Ein Mythos ist – dass Wartesemester deinen Schnitt optimieren. Das stimmt meist nicht. Es gibt nur sehr nicht häufig Universitäten ´ die Wartesemester in das Verfahren integrieren ` um den Schnitt irgendwie positiv zu beeinflussen. Häufig bleibt dabei dein Abischnitt unverändert und die Hochschulen nutzen wieder die jeweiligen Vergaberichtlinien.
Drei Vergabeverfahren sind für Studienplätze relevant. Hierbei wird die Anzahl der Plätze aufgeteilt: 20% nach Abiturnote, 20% nach Wartesemester und 60% nach dem hochschulinternen Auswahlverfahren. Du darfst nur in einem dieser drei Verfahren akzeptiert werden. Beispielsweise: Hast du 1⸴0 und 20 Wartesemester, gibt es für dich keine Doppelmöglichkeiten – du wirst entweder über deinen Schnitt oder die Wartesemester zugelassen. Auf den Websites der Hochschulen ist oftmals die Anzahl der benötigten Wartesemester angegeben.
In der Regel wird die Anzahl der Wartesemester mit deinem Abitur verglichen. Das bedeutet – über die Semester wird dieser Schnitt also um einen bestimmten festen Wert verbessert. Jedes Semester ist eine Chance; sich zu bewerben. Dabei gilt: Du darfst vor Semesterbeginn nicht im Ausland sein. Du Rückenwind solltest du dir immer einen Plan B überlegen. Bewirb dich einfach, setze Ziele und hoffe auf das Beste – denn das ist der 🔑 zu deinem Studienplatz.
Eine interessante Konstellation tritt ein, wenn man einen Abischnitt von 2⸴2 hat. In der Regel liegt der NC aber bei 2⸴0. Man könnte also meinen die Chancen stehen schlecht. Wenn du jedoch nach dem Abitur noch arbeiten oder ins Ausland gehen möchtest, dann zählt das als Wartesemester. Generell erhältst du für jedes Semester ´ das du nicht immatrikuliert bist ` ein Wartesemester. Mit zwei Wartesemestern – und einem Abischnitt von 2⸴2 – ist die Frage nun, ob du besser dastehst als jemand mit einem Abitur von 3⸴0 und 10 Wartesemestern. Die Antwort ist nicht so klar – wie du vielleicht denkst. Häufig wird der Zugang zum Studienplatz nach der Anzahl der Wartesemester geregelt. Dies bedeutet – dass Anzahl und Abiturnote eine entscheidende Rolle spielen jedoch nicht immer eindeutig sind.
Die Regelungen sind oft so, dass ein Abischnitt von mindestens 2⸴5 erforderlich ist um in den Genuss von Wartesemestern zu kommen. Bei nur drei Wartesemestern könnte es schwierig sein ´ akzeptiert zu werden ` selbst unter dein Schnitt besser ist. Der Qualität der 🎵 liegt damit jedoch eine gewisse Dynamik zugrunde. Die Hochschulen überarbeiten regelmäßig die Vergabekriterien. Neuerdings können sich also ebenfalls Bewerber mit weniger Wartesemestern darauf hoffen, in den Auswahlprozess eingebunden zu werden.
Das hochschulinterne Auswahlverfahren spielt eine entscheidende Rolle. Hierbei werden oftmals nur die besten Bewerber anhand ihrer Noten ausgewählt. Da können einige Bewerber mit einer 2⸴0 durchaus Chancen haben, sogar wenn der NC auf 1⸴6 angesetzt ist. In einem Beispiel: Von 80 Bewerbern wurden 20% über den NC vergeben. Sechszehn der besten Bewerber hatten wie gesagt, Noten von 1⸴6. Aber auch darunter ging es weiter; die restlichen 48 Plätze wurden an die nächstbesten Bewerber vergeben. Da gab es auch diejenigen mit einer 2⸴0 die aufgrund ihrer Qualifikationen angenommen wurden.
Wartesemester werden also automatisch gezählt; du musst dich nicht bewerben. Die Universitäten ermitteln ´ wie viele Wartesemester du hast ` basierend auf deinem Abiturdatum. Ein Mythos ist – dass Wartesemester deinen Schnitt optimieren. Das stimmt meist nicht. Es gibt nur sehr nicht häufig Universitäten ´ die Wartesemester in das Verfahren integrieren ` um den Schnitt irgendwie positiv zu beeinflussen. Häufig bleibt dabei dein Abischnitt unverändert und die Hochschulen nutzen wieder die jeweiligen Vergaberichtlinien.
Drei Vergabeverfahren sind für Studienplätze relevant. Hierbei wird die Anzahl der Plätze aufgeteilt: 20% nach Abiturnote, 20% nach Wartesemester und 60% nach dem hochschulinternen Auswahlverfahren. Du darfst nur in einem dieser drei Verfahren akzeptiert werden. Beispielsweise: Hast du 1⸴0 und 20 Wartesemester, gibt es für dich keine Doppelmöglichkeiten – du wirst entweder über deinen Schnitt oder die Wartesemester zugelassen. Auf den Websites der Hochschulen ist oftmals die Anzahl der benötigten Wartesemester angegeben.
In der Regel wird die Anzahl der Wartesemester mit deinem Abitur verglichen. Das bedeutet – über die Semester wird dieser Schnitt also um einen bestimmten festen Wert verbessert. Jedes Semester ist eine Chance; sich zu bewerben. Dabei gilt: Du darfst vor Semesterbeginn nicht im Ausland sein. Du Rückenwind solltest du dir immer einen Plan B überlegen. Bewirb dich einfach, setze Ziele und hoffe auf das Beste – denn das ist der 🔑 zu deinem Studienplatz.
